«Heisse Nacht» im Novotel Zürich City-West
publiziert: Samstag, 25. Aug 2007 / 14:45 Uhr / aktualisiert: Samstag, 25. Aug 2007 / 15:00 Uhr

Zürich - Am Freitag, 24. August trafen sich Patenathleten und Paten zum zweiten Patenschafts-Event der Schweizer Sporthilfe in Zürich. Der sympathischen Veranstaltung wohnten einmal mehr bekannte Sportpersönlichkeiten bei.

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Unter dem Motto «Noche caliente» trafen sich Paten und Athleten um Erfahrungen und Erkenntnisse auszutauschen.

Dem von Sascha Ruefer moderierten Event wohnten wiederum viele Persönlichkeiten aus der Welt des Sports bei.

So beispielsweise der neue GC-Trainerassistent Murat Yakin, der ehemalige Trainer des Doppelolympiasiegers und Weltmeisters Simon Ammann, Bernie Schödler aber auch Roger Federers Vater - Robert Federer. Letzterer war als Vertreter der Roger Federer Foundation vor Ort, die derzeit 10 Talente aus dem Patenschaftsprojekt fördert.

news.ch benutzte die Gelegenheit, den Gastgeber des Events, Herrn Alex Laukenmann, Geschäftsführer vom Novotel Hotel Zürich und selbst Pate von Nino Schurter, bereits erfolgreicher Mountain Biker, über seine Beweggründe, dieses Engagement einzugehen, zu befragen.

news.ch: Herr Laukenmann, Sie und Ihre Hotel-Gruppe engagieren sich persönlich und finanziell für den Schweizer Sportnachwuchs. Was hat Sie dazu veranlasst?

Alex Laukenmann: Positiv eingestellte, leistungsbereite junge Sportler sollen eine Unterstützung erhalten. Beim Projekt Patenschaften der Schweizer Sporthilfe, weiss ich, für wen und was mein Engagement verwendet wird.

Sie haben sich entschieden, Nino Schurter zu unterstützen und in seiner sportlichen Karriere zu begleiten. Wie so gerade ihn?

Alex Laukenmann: Ich bin selber begeisterter Mountain Biker. Aber vor allem hat mich sein Athletenportrait auf der Internetseite der Sporthilfe überzeugt. Er hat sich sympathisch beschrieben, schon viel erreicht und hat klar definierte Ziele.

Was ist das Besondere an so einer Patenschaft?

Alex Laukenmann: Ich schätze es sehr, den Kontakt zu meinem «Patenkind» pflegen und mit ihm mitfiebern zu können. Leider konnte ich bis heute noch an keinem seiner Wettkämpfe dabei sein Doch wir tauschen uns regelmässig per E-Mail und telefonisch aus.

Besten Dank für das Gespräch und weiterhin eine erfolgreiche «Heisse Nacht».

Nino Schurter (* 13. Mai 1986) holte in sämtlichen Nachwuchskategorien die Schweizer-Meistertitel im Mountainbiken: 2002 bei den Kadetten, 2004 bei den Junioren, 2005, 2006 und 2007 bei den Espoirs. An den Weltmeisterschaften gewann er 2003 die Silbermedaille, 2004 den Titel bei den Junioren.

Ein Jahr darauf wurde er - nachdem er in Führung liegend durch einen Defekt zurückgebunden wurde - an der Mountainbike-Weltmeisterschaft 2005 in Livigno in der Kategorie U23 Dritter. Nach dem erneuten Sieg an den Schweizer Meisterschaften sowie dem Europameister-Titel und dem Gesamt-Weltcup in der Kategorie U23 holte sich Schurter 2006 den Weltmeister-Titel der Espoirs. 2007 holte er erneut den Schweizer Meister, sowie den Europameister-Titel.

Ausserdem ist er vierfacher Europameister (2003, 2004, 2006, 2007) und Weltmeister (2006) in der Staffel.

(li/news.ch)

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