«Heli-Bewerfer» stellt sich der Polizei
Helikopter mit Eis beworfen - Täter stellt sich der Polizei
publiziert: Dienstag, 15. Feb 2011 / 18:51 Uhr
Air Glaciers will Strafanzeige stellen.
Air Glaciers will Strafanzeige stellen.

Sitten - Der Mann, der am letzten Samstag einen Helikopter der Air-Glaciers beim Hochgebirgslandeplatz «Wildhorn» im Wallis mit Schnee und Eis beworfen hatte, hat sich am Dienstag der Polizei gestellt.

1 Meldung im Zusammenhang
Dabei handelt es sich um einen 35-jährigen Berner, wie aus dem Communiqué der Walliser Kantonspolizei hervorgeht. Warum dieser den Helikopter angegriffen hatte, konnte noch nicht geklärt werden.

Der Mann müsse erst noch vernommen werden, sagte Polizeisprecher Renato Kalbermatten auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Dieser hatte laut Kalbermatten lediglich gesagt, er sei sich der Tragweite seines Handelns nicht bewusst gewesen.

Gemäss einer Mitteilung der Polizei vom Montag ein Unbekannter den Helikopter bei der Landung mit Schnee und Eis beworfen. Aufsetzen konnte der Helikopter nicht, weil sich die Angreifer und eine andere Person auf dem Landeplatz aufhielten. Der Pilot liess darum seine Passagiere - ein Bergführer und ein Kunde mit Skis - etwas unterhalb des Platzes im Schwebeflug aussteigen.

Anschliessend kehrte der Helikopter, an dem kein Schaden entstand, auf den Landeplatz Sitten zurück. Gemäss Air-Glaciers hätte das Bewerfen der Rotorenblätter mit Eis und Schnee zu einem Unfall führen können. Das Unternehmen kündigte an, Strafklage einzureichen.

(fest/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Sitten - Ein Helikopter der Air-Glaciers ist am Samstag beim ... mehr lesen
Die beiden Passagiere konnten nicht wie geplant auf dem Landeplatz aussteigen. (Archivbild)
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz ...
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht 113 Einbruch- und Einschleichdiebstählen pro Tag. 2012 lag diese Zahl bei 202. mehr lesen  
Opfer weiterhin vermisst  Rafz ZH - Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag in Rafz ZH zwei Personen verhaftet: Sie stehen unter dem dringenden Verdacht, einen seit dem 22. April vermissten ... mehr lesen
Der 67-Jährige Gino Bornhauser wird seit dem 22. April vermisst.
In Indien hat es 18,3 Millionen Sklaven.
Deutlich höhere Zahl  Sydney/London - Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in modernen Formen der Sklaverei. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2014 gezählten 35,8 Millionen. mehr lesen  
Flüchtiger Mörder  Aarau - Der flüchtige Mörder, der aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden in Windisch AG ausgebrochen ... mehr lesen  
Der 22-jährige befindet sich seit Samstag auf der Flucht. (Symbolbild)
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 15°C 23°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Basel 17°C 24°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
St. Gallen 16°C 21°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Bern 14°C 22°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Luzern 16°C 23°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Genf 16°C 24°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Lugano 17°C 26°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten