Hepatitis-C-Infizierte wissen oft nichts von ihrer Krankheit
publiziert: Samstag, 18. Okt 2003 / 13:49 Uhr

Bern - Die Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus wird von den Betroffenen oft nicht bemerkt. Das kann gefährlich sein, denn der Virus kann Leberschäden verursachen.

Ein Test verschafft Klarheit.
Ein Test verschafft Klarheit.
Experten gehen davon aus, dass über die Hälfte der mit Hepatitis-C Infizierten - schätungsweise 0,7 bis 1 Prozent der Gesamtbevölkerung - von der Krankheit nichts wissen. Das Virus wird so unbemerkt weitergegeben und verbreitet sich zunehmend. Nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit in der Schweiz 50 000 bis 70 000 Personen infiziert. Jährlich kommen 2500 bis 3000 neue Fälle hinzu.

Die Diagnose Hepatitis C werde häufig erst bei einer Routineuntersuchung oder beim Blutspenden festgestellt, wie die Schweizerische Hepatitis Informationsstelle informiert. Von der Ansteckung bis zu dieser Zufallsdiagnose vergehen dann manchmal mehrere Jahre. In dieser Zeit könne das Hepatitis-C-Virus Leberschäden verursachen.

Die Informationsstelle rät gefährdete Personen zu einem Antikörpertest. Bei der Behandlung von Hepatitis C seien in den letzten Jahren grosse Fortschritte erzielt worden.

(rr/sda)

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