Hillary Clinton hat die dickste Kasse
publiziert: Montag, 16. Apr 2007 / 06:57 Uhr / aktualisiert: Freitag, 27. Apr 2007 / 13:16 Uhr

Washington - Die demokratische Senatorin Hillary Clinton hat insgesamt am meisten Geld für ihren Präsidentschaftswahlkampf in der Kasse. Ihr parteiinterner Konkurrent Barack Omaba hat sie aber beim Spendensammeln für den Vorwahlkampf überflügelt.

Hillary Clinton hat momentan die besten Chancen, von den Demokraten in den Wahlkampf geschickt zu werden.
Hillary Clinton hat momentan die besten Chancen, von den Demokraten in den Wahlkampf geschickt zu werden.
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Nach offiziellen, in der «Washington Post» veröffentlichten Statistiken der Kandidierenden, hat die einstige First Lady abzüglich erfolgter Ausgaben 30,9 Millionen Dollar (etwa 37,6 Mio. Fr.) für das Rennen ums Weisse Haus angehäuft. Das ist mehr als allen republikanischen Kandidaten zusammen zur Verfügung steht.

Zehn Millionen Dollar davon sind Überbleibsel aus dem Senatswahlkampf vom vergangenen Jahr. An neuen Spenden sammelte Clinton der Statistik zufolge 26 Millionen Dollar, davon wiederum 19,1 Millionen für den Vorwahlkampf. Die restlichen 6,9 Millionen könnte sie für das Hauptrennen verwenden, vorausgesetzt sie gewinnt die demokratischen Vorwahlen.

Obama auf den Fersen

Senator Obama landete mit 25,7 Millionen Dollar Spendengeldern nur knapp hinter Clinton. 24,8 Millionen davon sind für den Vorwahlkampf bestimmt.

Auf republikanischer Seite führt der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, mit 20,7 Millionen Dollar vor dem einstigen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani (14,7 Mio.) und Senator John McCain aus Arizona (13 Mio.). Nach Abzug bereits ausgegebener Gelder haben die republikanischen Bewerber um das Präsidentenamt zusammen noch 30,7 Millionen Dollar.

(fest/sda)

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