Hinrichtung in South Dakota vollstreckt
publiziert: Dienstag, 16. Okt 2012 / 11:06 Uhr
Das Urteil wurde mit der Giftspritze vollstreckt. (Symbolbild)
Das Urteil wurde mit der Giftspritze vollstreckt. (Symbolbild)

Sioux Falls - Im US-Bundesstaat South Dakota ist am Montag ein verurteilter Mörder hingerichtet worden. Der Mann hatte im vergangenen Jahr bei einem Ausbruchsversuch einen Gefängniswärter ermordet.

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Das Todesurteil gegen Eric Robert sei kurz nach 22.00 Uhr (Dienstag, 05.00 Uhr MESZ) mit einer Giftspritze vollstreckt worden, hiess es in Justizkreisen. Der 50-Jährige verzichtete nach dem Todesurteil auf jeglichen Einspruch und verlangte, hingerichtet zu werden. Sollte das Urteil nicht vollstreckt werden, würde er erneut einen Mord begehen.

Die Aussenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton, hatte South Dakota aufgefordert, an einem seit 2007 geltenden De-facto-Moratorium festzuhalten und keine Todesurteile zu vollstrecken. Dies lehnte Gouverneur Dennis Daugaard ab. Er werde «nicht einschreiten, um (die Vollstreckung) zu verhindern oder zu verzögern».

Trotzdem sprach er am Montag von einem «traurigen Tag». «Exekutionen sind in unserem Staat selten und nur für extreme Fälle von Vorsatz vorgesehen».

In zwei Wochen soll ein weiteres Todesurteil vollstreckt werden. Der wegen Entführung, Vergewaltigung und Mordes verurteilte Donald Moeller verlangt ebenfalls seine Hinrichtung.

 

(bert/sda)

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Jedes Jahr werden immer noch mindestens 676 Menschen hingerichtet.
Hinrichtungen
Danke für die Info bezüglich des Journalisten. Diese Vorkommnisse waren mir nicht bekannt.

Sie haben recht.

Ich bin grundsätzlich für die gezielte Liquidierung von Terroristen und Genozid-Tätern, sofern dazu eine rechtliche Grundlage besteht und nicht Unschuldige getötete werden. In dem von Ihnen beschriebenen Fall dürfte so eine Waffe nicht eingesetzt werden.

Als Beispiel möchte ich jedoch die Rebellen im der Grenzregion Ruanda und Kongo erwähnen. Die Rebellenkriege und Warlords in dieser Region sind verantwortlich für rund 5 Millionen Tode und schreckliche Gräueltaten. Gezielte Drohnenangriffe auf deren Stellungen könnten eine Änderung herbeiführen. Politisch ist das natürlich nicht machbar, noch hätte irgendein Staat Interesse daran.

Manchmal wäre eine Kugel für ein paar Cents in einer Person wesentlich humaner und billiger als ein ganzer Krieg mit vielen unschuldigen Toten. So tragen denn für mich auch die sogenannten Gutmenschen mit ihrem Dauergeschrei nach Gerichten und Menschenrechten in allen Fällen auch eine Mitschuld an Genoziden.

Wie wollen Sie Menschen die 12jährige Mädchen zu fünft über Stunden vergewaltigen, mit angespitzten Bambusstöcken in die Vagina foltern und ihnen dann die Kehle durchschneiden mit unseren Richtern, Gefängnissen und Gesetzen beikommen? Wie wollen Sie Taliban eindämmen, die einem 14jährigen Mädchen in den Kopf schiessen, weil sie Schulausbildungen für Mädchen fordert? Verhaften, Gefängnis, Reden, psychologische Betreuung? Naiv und realitätsfremd.

Haben Sie solche Opfer schon mal vor Ort gesehen oder wälzen Sie sich nur in Theorie? Ich habe es. Leider. Das Gesehene lässt mich ein Leben lang nicht mehr los. Der Geruch eines verbrannten Menschen vergisst man nie mehr und die Bilder im Kopf lassen einem in manchen Nächten keinen Schlaf. Das Erlebte habe ich nicht mal meiner Frau oder Bekannten erzählt. Es gibt keine Worte dafür und es reicht dass ich daran denke um zu weinen. Egal wo oder mit wem ich bin.

Ich verstehe Ihre Einstellung. Ich hätte gerne immer noch die Gleiche wie Sie, die ich zuvor auch hatte. Wir können aber ganze Länder oder Regionen nicht diesen Mördern überlassen.

Es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben das Menschsein verlassen und Ihre Menschenrechte verwirkt. Mit Ihren Gutmenschen-Methoden können sie dem nicht beikommen.
Ein Spiel mit dem Feuer
Drohnen sind ein Spiel mit dem Feuer und es ist bereits heute schon vorauszusehen, dass diese Waffen verboten werden müssen, wie Streubomben, Gas und viele andere Mordwerkzeuge, die der Mensch in seinem Wahn neben den Religionen erfunden hat. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis die sogenannten „Schurkenstaaten“ und Terroristen mit Drohnen die freie Welt bedrohen. Wer solche Waffen befürwortet, der soll sich darüber im Klaren sein!
Ich bin gegen die Todesstrafe, weil jeder Mensch ein unveräusserliches Recht auf Leben hat und jedes Gericht sich irren kann. Dazu sehe man sich den Fall aus Schweden an, wo einer 30 Morde gestanden hat und dafür verurteilt worden ist, der wäre heute bereits tot! Es handelte sich jedoch um einen Irren, der lediglich aus kranken Motiven diese Morde gestanden haben soll. Der Mann wäre bereits tot, ist aber inzwischen bereits von drei Schuldsprüchen wieder freigesprochen worden, es werden noch mehrere folgen.
Massenverbrecher aber, wie der Gaddafi, der Karadzic, Mladic, Milosevic und der Assad, der Hussein, der Mao oder Stalin und der Bin Ladin und andere mörderische Glaubenseiferer aber sollten hingerichtet werden, denn die begehen Ihre Verbrechen vor aller Öffentlichkeit und es besteht immer die Gefahr, dass Sie freigepresst werden und dass dabei wiederum unschuldige Menschen sterben müssen. Ausserdem muss jeder grossverbrecherischer Diktator wissen, dass er vor keinem Gericht der Gnade finden wird.
Aussergerichtlche Hinrichtungen der USA sind ein Verbrechen, auch wenn sie den Segen von Obama haben
Bei Drohnenangriffen der USA verlieren immer sehr viele Zivilsten das Leben. Wie viele es sind wird selten genau bekannt. Nach der Auflistung des pakistanischen Onlineforum »Pakistan Body Count«, sollen auf einen getöteten Verdächtigen bei Drohnenangriffen in Pakistan mehr als 50 Unschuldige kommen.

Meistens wird nichts Näheres über solche Angriffe Drohnenangriffe bekannt, da Journalisten nicht vor Ort das Ereignis überprüfen können. Im Jemen gelang dies einem Journalisten. Er büsste dafür. Im Dezember 2009 behauptete die jemenitische Luftwaffe sie hätte 30 mutmassliche Al-Qaida-Aktivisten während eines Luftangriffs auf ein Trainingslager in der südlichen Provinz Abyan getötet. Der jemenitische Journalist Abdulelah Haider Shaye der an den Ort reiste, fand damals dort Raketenteile mit der Aufschrift „Made in USA“. Unter den Toten waren 14 Frauen und 21 Kinder. Nach seiner Berichterstattung über die gefundene Rakete „Made in USA“ wurde der Journalist im Jemen hinter Gitter gesetzt. Er wurde beschuldigt Verbindungen zu Al-Qaida zu haben. Als kürzlich die jemenitische Regierung den Journalisten freilassen wollte, intervenierten die USA. Die Jemeniten machten einen Rückzieher und Abdulelah Haider Shaye blieb in Haft.

Aussergerichtliche Hinrichtungen von Verdächtigen, auch wenn sie abgesegnet werden durch den Friedensnobelpreisträger Barack Obama sind ein Verbrechen.
Geteilter Meinung
Ich bin geteilter Meinung. Ich bin gegen die Todesstrafe in einem Justizsystem und empfinde Guantanamo einer Demokratie unwürdig und rechtswidrig.

Ich bin aber nach wie vor für eine Liquidierung von Terroristen und Massenmörder und wünsche mir Drohnenangriffe auch im Sudan, Mali und dem Ost-Kongo zum Schutz der unzähligen, zivilen Opfer.
Todesstrafe in den USA und "New World Order"
Vermutlich wird ein neuer US-Präsident, ob er nun Obama oder Romney heisst die Todesstrafe in den USA nicht abschaffen können. Beide Präsidenten werden, denke ich, auch die aussergerichtlichen Hinrichtungen von des Terrorismus Verdächtigen mit ferngelenkten Drohnen auch weiterführen.

"Hoffentlich" gewinnt am 6. November Mitt Romney die US-Präsidentenwahl und ersetzt Barack Obama, kann man zynisch sagen. Damit würden wir der «New World Order» einen Schritt näher rücken, von der Bush Senior und Junior und Tony Blair so viel gesprochen haben, bevor sie quasi im Auftrag Gottes ihre Soldaten in die Kriege in Afghanistan und dem Irak schickten um dort Ordnung zu schaffen. Viele Schritte zu dieser neuen schönen Welt, der «New World Order» wurden auch schon der Schweiz gemacht. Unsere Bekannte die bei der Bank arbeitet, bei der UBS, muss dort englisch sprechen, was für sie ein wenig schwierig ist mit ihrem KV-Englisch. Oft versteht sie nur Bahnhof.

Auch der Bund ist schon ein wenig auf die Linie der «New World Order» eingeschwenkt. Die Sprache der «New World Order» setzt sich immer mehr auch in Bern durch. Es ist nicht mehr vom Aussenministerium die Rede, sondern vom «Federal Departement of Foreign Affairs FDFA». Wenn dann eine Abteilung dieses «Federal Department» die «Swiss Agency for Development and Cooperation, SDC» (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) eine Veranstaltung organisiert, wird dort die Sprache der «New World Order» gesprochen. Am 19. Oktober finden im «SDX Meeting Room A 2023» den auch eine Zusammenkunft von Nichtregierungsorganisationen der Schweiz statt, an der englisch gesprochen wird. In der Einladung liest sich dies so: «Regional Cooperation / East and Southern Africa Division Swiss Strategy Horn of Africa 2013 – 2016 Information to non-governmental Swiss Stakeholders Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) ».

Schon zur «New World Order» des Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehörte das Recht der USA im Ausland des Terrorismus Verdächtige zu ermorden, auch US-Bürger. Unter Obama wurden diese aussergerichtlichen Hinrichtungen intensiviert, in Afghanistan, Pakistan, dem Jemen und in Somalia. Im Kanton Uri wurden bisher keine Drohneneinsätze geflogen um dort versteckte Terroristen zu liquidieren, etwa Wilhelm Tell, der sich dort immer noch der «Old World Order» des Deutschen Reiches widersetzt.

Gar nicht im Sinne dieser neuen «New World Order» ist es, wenn jetzt kürzlich Bundesrat Didier Burkhalter zusammen mit den fünf Aussenministern Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Liechtenstein gemeinsam einen Aufruf zur Abschaffung der Todesstrafe unterzeichnet hat. Die Todesstrafe gehört zur «New World Order» so gut wie Guantánamo, so gut wie Regimewechsel mit Geheimdienstoperationen wie im Iran, wo seinerzeit Mossadegh gestürzt wurde um den Schah zu installieren. Oder in Chile, wo Allende mit Hilfe des US-Geheimdienstes CIA durch den Diktator Pinochet ersetzt wurde.

A propos Todesstrafe: Die EU hat ohne Volksabstimmung die Todesstrafe mit dem Lissabon Vertrag unter gewissen Umständen wieder eingeführt, also auch Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Länder die jetzt Stellung nehmen gegen die Todesstrafe. Im Kleingeschriebenen dieses Vertrages von Lissabon wird nämlich für Aufständische die Todesstrafe wieder gestattet. Die Todesstrafe ist erlaubt, wenn es erforderlich ist «einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen» Siehe Amtsblatt der Europäischen Union, C 303/ 1 zu Artikel 2 Recht auf Leben. Man will die Todesstrafe in der EU in Zeiten von «Aufruhr und Aufstand» als abschreckendes Exempel wieder statuieren, wie seinerzeit als die Schweiz im Zweiten Weltkrieg 30 Schweizer Soldaten zum Tod verurteilte. Die Schweiz hat, auch im Kriegsfall, die Todesstrafe 1992 jedoch abgeschafft.
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