Hitzfeld schaltet einen Gang höher
publiziert: Mittwoch, 25. Mrz 2009 / 19:55 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 26. Mrz 2009 / 01:08 Uhr

Bei Schneeregen und null Grad versuchte Coach Ottmar Hitzfeld am Mittwoch im Training das Schweizer Team an die (heisse) Betriebstemperatur für die WM-Qualifikationsspiele gegen Moldawien heranzuführen.

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Alle 22 Spieler waren dabei, als Standards und Pressing geübt wurden. Das Aprilwetter im März mit winterlichen Temperaturen forderte am zweiten Tag der Vorbereitung die Organisatoren im SFV-Tross abermals.

Nachdem am Dienstag der Winter am oberen Zürichsee Einzug gehalten hatte, suchte die Nationalmannschaft für den Mittwoch Standortalternativen zu Freienbach. Die Möglichkeit, nach Rapperswil umzusiedeln, wurde ebenso geprüft wie die Variante eines Indoortrainings im Hotel in Feusisberg.

Alles nach Plan verlaufen

Schliesslich wurde entschieden, die morgendliche Einheit doch in Freienbach abzuhalten und für den Nachmittag auf den Letzigrund auszuweichen. Zwei Trainings habe man dem Sportplatz Chrummen nicht zumuten wollen, hiess es von Seiten des SFV.

Abgesehen vom unwirtlichen Wetter lief für Ottmar Hitzfeld (fast) alles nach Plan. Beim zweiten (wichtigeren) Training des Tages im Zürcher Letzigrund, waren auch Torhüter Diego Benaglio und Mittelfeldspieler Tranquillo Barnetta wieder dabei.

Hohe Intensität

Sie waren am Morgen auf Wunsch Hitzfelds mit einem Physiotherapeuten im Hotel geblieben. Benaglio spürte wieder sein im Februar lädiertes Knie, Barnetta machte eine leichte Zerrung im Oberschenkel zu schaffen.

Die Intensität des abendlichen Trainings war hoch, so wie das Hitzfeld von seinen Spielern auch verlangt. «Der Rhythmus muss in jeder Einheit hoch sein. Nur so kann ich sicher sein, für Samstag die richtigen personellen Entscheide zu fällen», so der Nationalcoach.

Philippe Senderos und Johan Djourou sind zwei Spieler, die sich vielleicht noch ein paar Prozent mehr einsetzten als die anderen. Sie kämpfen um den zweiten Platz in der zentralen Abwehr neben dem gesetzten Auxerre-Verteidiger Stéphane Grichting. Den Trainingseindrücken zufolge, ist Senderos (Milan) gegenüber seinem früheren Arsenal-Copain im Vorteil.

(tri/Si)

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