Howard warnt vor Terroranschlägen

publiziert: Mittwoch, 2. Nov 2005 / 13:28 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 2. Nov 2005 / 18:31 Uhr

Sydney - Das australische Parlament hat nach einer Terrorwarnung von Premierminister John Howard im Eilverfahren ein Anti-Terrorgesetz verabschiedet.

John Howard einigte sich mit dem Oppositionsführer auf das Eilverfahren.
John Howard einigte sich mit dem Oppositionsführer auf das Eilverfahren.
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Howard erklärte, ihm lägen gezielte Informationen über eine terroristische Bedrohung vor. Der Regierungschef wollte mit Blick auf laufende Ermittlungen keine Einzelheiten nennen. «Wir haben Material gesehen, das Anlass zur Sorge gibt», sagte er bei einer Medienkonferenz in Canberra.

Howard hatte den Oppositionsführer Kim Beazley von der Terrorgefahr unterrichtet. Der Labor-Chef erklärte sich daraufhin mit dem Eilverfahren im Parlament einverstanden.

Schon bei der Vorbereitung zuschlagen

Das neue Gesetz soll es nach Berichten des Fernsehsenders ABC erleichtern, mutmassliche Terroristen schon bei der Vorbereitung eines Anschlags zu verfolgen.

In Australien selbst hat es in den vergangenen Jahren keine Anschläge gegeben. Allerdings wurden 88 Australier bei den Attentaten auf Bali im Oktober 2002 getötet. Bei den neuen Anschlägen auf der indonesischen Ferieninsel vor sechs Wochen starben vier Australier.

(fest/sda)

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