Hunderte Kranke wegen gefährlichen Stoffen am Arbeitsplatz
publiziert: Dienstag, 23. Sep 2003 / 12:41 Uhr

Luzern - Die Schweizerische Tagung für Arbeitssicherheit (STAS) suchte in Luzern nach Lösungen im Kampf gegen Krankheiten, die durch Stoffe am Arbeitsplatz ausgelöst wurden.

Jährlich erkranken in der Schweiz 1400 Menschen, weil sie am Arbeitsplatz gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind.
Jährlich erkranken in der Schweiz 1400 Menschen, weil sie am Arbeitsplatz gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind.
Jährlich erkranken in der Schweiz 1400 Menschen, weil sie am Arbeitsplatz gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind.

Der Umgang mit Gefahrenstoffen kann zu verschiedenen Schäden führen: z.B. Asthma, Hautreizungen, Dermatitis, Krebs, Impotenz und Schädigungen bei Neugeborenen.

Auch das Nerven- und Immunsystem können befallen werden. Die jährlich rund 1400 Erkrankungen kosten die Versicherungen etwa 60 Millionen Franken.

Gefahrenstoffe handhaben - aber richtig. So lautete das Motto der STAS 2003, zu der die Eidg. Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) und die Suva eingeladen hatten. Über 250 Sicherheitsspezialisten und -beauftragte von Unternehmen, Verbänden und Behörden kamen dazu nach Luzern.

Steffen Wengert vom Bundesamt für Gesundheit betonte die Bedeutung von Sicherheitsdaten-Blättern.

Hersteller und Vertreiber von Chemikalien müssen darin Angaben zur toxikologischen Zusammensetzung sowie zur Umwelt- und Gesundheitsgefährdung eines Stoffes machen. Ausserdem müssen sie über Schutzmassnahmen im Falle einer Freisetzung orientieren.

(bsk/sda)

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