Hundreds said killed in rebel attacks in Guinea
publiziert: Freitag, 8. Dez 2000 / 08:42 Uhr

Nairobi - Hundreds of people are feared dead and about 1,000 have been injured in rebel attacks on a town in southwest Guinea on the border to Liberia and Sierra, according to radio reports Friday from the Guinean capital, Conakry.

Officials have so far confirmed 48 deaths in Gueckedou, a border town of 31,000 in the south-west of the country. A representative of the Red Cross interviewed by the British Broadcasting Corporation BBC spoke of 24 hours of clashes between government troops and rebels in Gueckedou.

The government in Conakry has charged that neighouring Liberia and Sierra Leone seek to destabilise Guniea. On Thursday, the United Nations High Commissioner for Refugees, Sadako Ogata, warned that Guinea is on the brink of a humanitarian disaster.

"We are now on the verge of a major humanitarian catastrophe in which both refugees and tens of thousands of local residents may be displaced within Guinea itself. Local residents are also being killed," Ogata said in a statement. Ogata called on the international community to "take concrete measures now, including support for the local law enforcement capacity in insecure border areas especially in and around refugee sites."

UNHCR facilities had been razed to the ground and eight of its vehicles destroyed, he said. On Wednesday, radio contact was lost with UNCHR staff in the area and had yet to be restored, Ogata added. Guinea is groaning under the weight of the largest refugee contingent in Africa, with 130,000 Liberians and 330,000 Sierra Leoneans housed in border camps.

Fighting from these two neighbouring countries had now spilled over into Guinea itself, said the UNHCR, adding to tension between the local Guinean population and refugees. The Guinean government recently approved a UNHCR proposal to offer 110,000 Sierra Leonean refugees resettlement within Guinea. But this plan is threatened by the latest outbreak of fighting.

(la/dpa)

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