Kontrolle der Atomanlagen
IAEA-Inspektoren reisen in den Iran
publiziert: Samstag, 18. Jan 2014 / 11:32 Uhr
Das Team ist angeblich am Samstag in der Hauptstadt Teheran angekommen.(Archivbild)
Das Team ist angeblich am Samstag in der Hauptstadt Teheran angekommen.(Archivbild)

Teheran - Nach der Einigung auf ein vorläufiges Atomabkommen sind Inspektoren der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA) in den Iran gereist. Das Team sei am Samstag in der Hauptstadt Teheran angekommen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars.

6 Meldungen im Zusammenhang
Die Inspektoren werden demnach ihre Arbeit am Montag beginnen. Auf der Agenda stehen Besuche in den Anlagen von Natans und Fordo. Das Team soll darüber wachen, dass die Islamische Republik die Uran-Anreicherung auf 20 Prozent einstellt und ihre Lagerbestände an angereichertem Uran abbaut.

Teil der Vereinbarung

Die Inspektion ist Teil der Vereinbarung zwischen dem Iran und den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland vom 24. November. In dem Übergangsabkommen erklärte sich der Iran bereit, sein Atomprogramm teilweise einzuschränken. Im Gegenzug sollen die internationalen Sanktionen etwas gelockert werden. Die Aussenminister der 28 EU-Staaten dürften die Lockerung am Montag in Brüssel anordnen.

Der Westen verdächtigt den Iran, im Rahmen seines Atomabkommens an Nuklearwaffen zu arbeiten. Der Iran bestreitet dies.

(ig/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Der IAEA-Botschafter der USA, Joseph Macmanus, erklärte das volle Vertrauen in die Arbeit der Organisation.(Archivbild)
Wien - Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA kann bei den erweiterten Inspektionen von Irans Atomprogramm auf breite politische Unterstützung bauen. Irans Präsident Ruhani ... mehr lesen
Teheran - Im jahrelangen Atomstreit mit dem Iran gibt es konkrete Schritte zur ... mehr lesen
Atomanlage in Iran. (Archivbild)
Die Gespräche in Genf haben Ergebnisse geliefert.
Washington - Die Übergangslösung im ... mehr lesen
Teheran - Erstmals seit mehr als zwei Jahren haben Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA den iranischen Schwerwasserreaktor in Arak inspiziert. Die IAEA-Experten begannen laut der nationalen Atomaufsicht ihren Besuch der Anlage Arak heute Morgen. mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
Genf - Im Atomstreit mit dem Iran haben die Weltmächte einen Durchbruch ... mehr lesen
Die vorläufige Übereinkunft sieht vor, dass der Iran die Anreicherung von Uran bei fünf Prozent deckelt.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Kein Psychopath, sondern ein der Realität verpflichteter Diktator: Kim Jong-un.
Kein Psychopath, sondern ein der Realität verpflichteter ...
Achtens Asien Kim Jong-un ist ein Meister der Propaganda und (Selbst)Inszenierung. Nach vier Jahren an der Macht liess er sich nun am VII. Kongress der Koreanischen Arbeiterpartei zum Vorsitzenden krönen. mehr lesen  
Beseitigung von «Hindernissen»  Teheran - Der Iran und die EU wollen ... mehr lesen  
Brief an UNO  New York - Mehrere westliche Staaten haben die jüngsten iranischen Raketentests in einem ... mehr lesen  
Die USA, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien rufen den rat auf Massnahmen zu ergreifen.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/home_col_3_1_4all.aspx?adrubIDs=626