Anzeige
IV steckt hinter den Behindertenplakaten
publiziert: Donnerstag, 5. Nov 2009 / 12:00 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 5. Nov 2009 / 16:52 Uhr

Die Plakate mit den behindertenfeindlichen Aufschriften wie «Behinderte liegen uns nur auf der Tasche», sorgen seit Montag für grossen Unmut. Nun ist klar: Hinter der Aktion steckt die Invalidenversicherung (IV) selbst.

5 Meldungen im Zusammenhang
Mit dieser nationalen Kampagne wollte die Invalidenversicherung die Vorurteile ins Visier nehmen, denen Behinderte im Alltag vielfach ausgesetzt sind. Mit den negativen Aussagen wollte die IV die Leser wachrütteln, um dann durch die positive Auflösung das Bewusstsein im Umgang mit Behinderten zu verändern.

Früher als geplant

Eigentlich wollte die IV erst am Montag die positive Auflösung der Aktion präsentieren. Nun kam diese aber früher. Die Aufschrift wurde ergänzt, neu heisst es: «Behinderte liegen uns nur auf der Tasche - wenn wir ihre Fähigkeiten nicht nutzen.»

Schuss nach hinten?

In einer Umfrage von news.ch wurde die Aktion als sehr negativ beurteilt. Ja sogar als «Sauerei» empfunden. Auch die Behindertenorganisation Pro Infirmis kritisiert diese anonymen Affichen.

(Seraina Lutz/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
4
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 4 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) stoppt die umstrittene Plakatkampagne mit Sprüchen wie «Behinderte ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=416992 s-582
Gestoppt: Plakat-Kampagne der IV.
Gestoppt: Plakat-Kampagne der IV.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=413035 s-295
IV-Chef Alard du Bois-Reymond: Ihm war bewusst, dass die Plakat-Kampagne heikel ist.
IV-Chef Alard du Bois-Reymond: Ihm war bewusst, dass die Plakat-Kampagne heikel ist.
Bern - Die Invalidenversicherung (IV) ... mehr lesen 12
Die Plakate mit den Aufschriften wie «Behinderte kosten uns nur Geld», sorgen weiterhin für Unmut bei der Bevölkerung. news.ch wollte in einer Kurz-Umfrage wissen, wie die Menschen auf eine solche Aussage reagieren. mehr lesen 
Bern - Wiederum sorgt eine Plakatkampagne für Wirbel: Seit ein paar Tagen prangen in der Schweiz Sätze wie «Behinderte sind dauernd krank» oder «Behinderte kosten uns nur Geld» von den Plakatwänden. Die Behindertenorganisation Pro Infirmis kritisiert diese anonymen Affichen. mehr lesen 
Schon wieder Rätselraten in der Schweiz um eine verwirrende Plakat-Aktion: Wer steckt hinter den provozierenden Tafel-Aufschriften wie «Behinderte sind dauernd krank» oder «Behinderte kosten nur Geld»? mehr lesen  1
so oder so
bleibt es für eine katastrophale Aktion (ist aber nur meine persönliche Meinung) denn auf dem Buckel einer Gruppe von Menschen, die zum Teil nicht mal was dafür können, dass sie behindert sind, die "Werbebotschaft" zu transportieren finde ich mehr als geschmacklos.. denn auch wenn einer vielleicht nicht ganz so ist, wie es die Gesellschaft verlangt, verdient er/sie genau den gleichen Respekt wie wir "Normalos"

und wer proftiert nun wieder von dieser Aktion?

Richtig, die, die sowieso nur die IV aushöhlen und leiden müssen dann die, die nur mit Müh und Not zu ihrem Recht kommen.. (kenne da genug Fälle aus der eigenen Verwandschaft wo sich die IV nicht gescheut hat wegen ein paar lächerlichen Kontaktlinsen bis vors Bundesgericht zu gehen.. denn da kennen die Idioten rein gar nichts)

Und wirklich ganz schlimm finde ich die Tatsache, dass die IV für solchen Schwachsinn noch Geld übrig hat, obwohl sie ja hochverschuldet ist.. das ist schliesslich unser allen sauer verdientes Steuergeld
An olaf12 habe ich eine Antwort geschickt, die ich auch hier wiedergebe:
Ich denke, dass solche Menschen, die auf die IV angewiesen sind, ...

... keineswegs ausschliesslich auf den Kopf gefallen sind und nicht mehr klar denken könnten - ein Grossteil dieser IV-Rentner oder Teilrentner sind sehr wohl geistig absolut auf der Höhe! Nicht wenige sogar den meisten von uns überlegen! Ihr Köper lässt es aber oft nicht mehr zu, Leistungen zu erbringen, die für uns normal sind!

Ich denke, diese kritisierte Kampagne ist zwar auf den ersten Blick "zu hart", beim näheren Hinsehen merkte man aber bald, dass da woh mehr dahinter stecken muss als eine der primitiven SVP-Plakat-Aktionen!

Dass die IV selbst dahinter steckt, darauf kam ich nicht. Eher dache ich an Caritas oder so eine Organisation. Ich meine, die IV hat jetzt wenigstens erkannt, dass man den unüberlegten Sprüchen wie IV-Schmarotzer, Simulanten und viele mehr, einen Riegel schieben muss und zum Denken anregen, was ja auch jetzt geschieht mit der Ergänzung zu den ersten provokativen Texten!

Ich denke, letztlich eine wohl gewagte, aber eine gute Aktion.

Vielleicht aber fangen nun doch auch die letzten Kritikaster zu denken an, die den Menschen, die IV haben müssen, an den Karren fahren, ohne dabei zu merken, dass die Bescheisser eine rel. kleine Minderheit darstellen, so wie es auch im ganz normalen Privatleben auch ist!

Auch hier würde gelten: Fairness vor unsachlicher Kritik! Danke!!
Geschmackloser Trend
Jetzt ist die SVP auch noch Trendsetter in der Werbung. Du meine Güte!

Seit diese unsägliche Partei mit ihren Provokationsplakaten gratis Werbung im Ueberfluss erhält, denkt jeder Werber er müsse es nachmachen. Zuerst die Bluthände der Jusos, jetzt sogar die IV.

Interesant dass man versucht sich dem tiefsten Niveau anzupassen.
Mein Gott!
Das ist nicht die IV direkt, sondern deren Werbeagentur! Und mit diesen diffamierenden Aussagen verdient diese bestimmt einen Haufen Geld! Welche Agentur ist das, wie heisst sie?? Das muss unbedingt an die Öffentlichkeit, damit diese bojkotiert werden kann!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543337 s-295
89 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz beziehen Sozialhilfe.
89 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz beziehen Sozialhilfe.
89 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz beziehen ...
Statistik  Bern - 89 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz haben 2010 Sozialhilfe bezogen. Von den Asylsuchenden waren es 88 Prozent im Jahr 2011. Dies zeigen zwei Statistiken, die am Freitag veröffentlicht wurden. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541497
Nationalratskommission will Familienasyl abschaffen.
Nationalratskommission will Familienasyl abschaffen.
Nationalratskommission verschärft Asylgesetz Bern - Im Juni berät der Nationalrat über Änderungen des Asylgesetzes. Es zeichnen sich harte Auseinandersetzungen ab. In der ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538248
Bundesrat will Bundesbeiträge im Asylwesen neu regeln.
Bundesrat will Bundesbeiträge im Asylwesen neu regeln.
Den C-Ausweis erst nach zehn Jahren Bern - Anerkannte Flüchtlinge sollen nach dem Willen des Nationalrates nicht nach fünf ... 2
Flüchtlingsstrom aus Sudan nimmt zu  Genf - Angesichts eines Flüchtlingsstrom aus dem Sudan verstärkt das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543320 s-295
In Yida leben inzwischen mehr als 35'000 Flüchtlinge.
In Yida leben inzwischen mehr als 35'000 Flüchtlinge.
Gegen 2200 Flüchtlinge aus Nordafrika 2012 Bern - Etwa 2200 Flüchtlinge aus Nordafrika sind seit Anfang des Jahres mit Booten nach Italien und Malta ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541033
Fast 2200 nordafrikanische Flüchtlinge seit Januar.
Fast 2200 nordafrikanische Flüchtlinge seit Januar.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543324 s-22-front
Die Rega ist in Kritik geraten, weil sie US-Soldaten aus Kriegsgebieten flog. (Symbolbild)
Die Rega ist in Kritik geraten, weil sie US-Soldaten aus Kriegsgebieten flog. (Symbolbild)
Stiftungsaufsicht entlastet die Rega  Bern - Wegen des Transports ausländischer Soldaten war die Rettungsflugwacht (Rega) in ...  
Stiftungsaufsicht untersucht Rega-Flüge mit US-Soldaten Bern - Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht untersucht den Transport von US-Soldaten durch die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541868
Rega-Flüge zwischen Ländern ausserhalb der Schweiz machen rund 60 Prozent des Umsatzes mit Ambulanzjets aus.
Rega-Flüge zwischen Ländern ausserhalb der Schweiz machen rund 60 Prozent des Umsatzes mit Ambulanzjets aus.
Auch immer mehr für Sozialhilfe  Bern - Die Ausgaben für Verbilligungen der Krankenkassenprämien, ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543168 s-295
Die Ausgaben für die Prämienverbilligungen sind am stärksten angestiegen.
Die Ausgaben für die Prämienverbilligungen sind am stärksten angestiegen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=537112
Insgesamt gaben Bund und Kantone rund 4 Milliarden für die Prämienverbilligung aus.
Insgesamt gaben Bund und Kantone rund 4 Milliarden für die Prämienverbilligung aus.
2,3 Millionen profitieren von Prämienverbilligungen Bern - 2010 haben in der Schweiz rund 2,3 Millionen Personen von einer Verbilligung der Krankenkassenprämien profitiert. ... 8
Müssen Jüngere bald weniger Prämien bezahlen? Bern - Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) prüft derzeit die Möglichkeit, die Krankenkassenprämien für die ... 6
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=531816
Neues Prämienmodell will jüngere Personen entlasten.
Neues Prämienmodell will jüngere Personen entlasten.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543162 s-1-front
Über 12'000 Projekte, Organisationen und Institutionen kommen jährlich in den Genuss von Swisslos-Geldern.
Über 12'000 Projekte, Organisationen und Institutionen kommen jährlich in den Genuss von Swisslos-Geldern.
Swisslos macht soviel Gewinn wie noch nie  Bern - Swisslos hat letztes Jahr einen Gewinn von 354 Millionen Franken (Vorjahr 343 Mio.) ...  
Titel Forum Teaser
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wogen glätten . . . . . . nenne ich das. Keinschaf hat richtig gecheckt, dass diese Umfrage ... heute 18:00
  • keinschaf aus Henau 826
    Was ist denn das? 1. Stärker gefordert wird ein Engagement im Rahmen internationaler ... heute 15:38
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... gestern 21:29
  • mariesuisse aus Bern 77
    Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... gestern 12:59
  • PMPMPM aus Wilen SZ 100
    Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... So, 20.05.12 21:43
  • JasonBond aus Strengelbach 3584
    Näher als man denkt Bald wird sich das gemeine Volk gegen die neue Adelsherrschaft der ... Fr, 11.05.12 21:08
  • Pacino aus Brittnau 630
    Ist doch lustig . . . . . ., wenn man eine "lebensgefährliche" Droge während 50 Jahren ... Do, 05.04.12 09:36
  • UrsVals aus Bern 2
    ...und jede neue Klasse von Antibiotika schafft eine neue Klasse resistenter ... Sa, 31.03.12 03:40
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542939 s-858
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543286 s-home
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst «Flower».
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst «Flower».
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst ...
Protein «Flower» kann helfen  Zellen nutzen zur Kommunikation untereinander eine ganze Reihe an Proteinen. Darunter auch ein Zelloberflächenprotein, das in bestimmten Fällen die Entstehung von Krebs fördert, wie Berner Zellbiologen herausgefunden haben. Schaltet man es aus, wird dadurch auch Krebs gehemmt oder gar verhindert. 
Frühe Chemotherapie erhöht Heilungschancen bei Magen-Darm-Krebs St. Gallen - Am ersten internationalen Kongress der Spezialisten für Magen-Darm-Krebs am ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=535048
Neue Erkenntnisse habe es auch für die Behandlung von Krebs im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen gegeben. (Symbolbild)
Neue Erkenntnisse habe es auch für die Behandlung von Krebs im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen gegeben. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543305 s-home
Optimistischer Blick in die Zukunft.
Optimistischer Blick in die Zukunft.
Skepsis in Bezug auf die Lage im Ausland  Zürich - Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich sicher und sehen der Zukunft des Landes «überdurchschnittlich optimistisch» entgegen. Zu ...  2
Inland Steuerabkommen  Wien - Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat am Freitag in Wien das mit Österreich vereinbarte Steuerabkommen verteidigt. ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543355 s-22-front
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
Ausland Erneut Tote und Verletzte  Beirut - Mit Tränengas und scharfer Munition sind die syrischen Streitkräfte am Freitag gegen tausende demonstrierende Regierungsgegner ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543358 s-20-front
Erneut Tote und Verletzte bei Demonstrationen in Syrien.
Erneut Tote und Verletzte bei Demonstrationen in Syrien.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Sport Aus der Untersuchungshaft entlassen  Neuenburg - Bulat Tschagajew, Ex-Präsident des Fussballclubs Neuchâtel Xamax, ist am ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543339 s-3-front
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543343 s-123
Beyoncé Knowles (30) hat ein wenig Nervenflattern vor ihrem Konzert in Atlantic City.
Beyoncé Knowles (30) hat ein wenig Nervenflattern vor ihrem Konzert in Atlantic City.
People Wieder da  Popstar Beyoncé Knowles hat ein wenig Panik vor ihrem ersten Konzert nach der Babypause.  
Boulevard Heli gehörte Heliswiss  Reichenbach BE - Der am Donnerstag im Berner Oberland abgestürzte Helikopter soll gemäss einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543329 s-19-front
Rettungskräfte im Einsatz.
Rettungskräfte im Einsatz.
operation geronimo
operation geronimo
seite3.ch Die „Operation Geronimo“ gehört zu den eher peinlichen Inszenierungen des Weissen ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 10°C 18°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 11°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 14°C 23°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten