Prognose des Internationalen Währungsfonds
IWF sieht düsteres Weltwirtschaftswachstum
publiziert: Mittwoch, 26. Sep 2001 / 16:51 Uhr

Washington - Die bereits düsteren Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft haben sich durch die Terroranschläge in den USA weiter verschlechtert. Dies geht aus einer einer Analyse des Internationalen Währungsfonds IWF hervor.

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Die Organisation hat ihre Prognose für das diesjährige Wachstum von 3,2 Prozent auf 2,6 Prozent deutlich nach unten korrigiert.

Die Organisation zeigt sich ungewöhnlich pessimistisch. Für die USA sieht der IWF die «beträchtliche Gefahr», dass die Produktivität nicht weiter wächst, die Aktienkurse fallen und die Konsumausgaben zurückgehen.

(sda)

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Schweigeminuten und Zeremonien  Washington - 14 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA mit Schweigeminuten und Zeremonien im ganzen Land der Opfer gedacht. In New York wurden am 9/11-Memorial, wo bis zum Anschlag die Türme des World Trade Center standen, die Namen aller Opfer verlesen.   1
In Verbindung mit dem US-Unabhängigkeitstag  Washington - Das FBI hat nach eigener Darstellung mehrere islamistisch motivierte Anschläge in Verbindung mit dem US-Unabhängigkeitstag vereitelt. Vor dem 4. Juli hat die US-Bundespolizei innerhalb eines Monats zehn Personen wegen angeblicher Anschlagspläne festgenommen.  
«Ein heiliger Ort der Hoffnung und der Heilung»  New York - New York hat 13 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 das Museum für die fast 3000 Opfer eröffnet. Mit Präsident Barack Obama, Bürgermeister Bill de Blasio und den Angehörigen der Getöteten fand am Donnerstag eine Zeremonie direkt am Ground Zero statt.  
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