Anzeige
«Ich bin Adam Green»
publiziert: Dienstag, 31. Aug 2010 / 15:21 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 31. Aug 2010 / 17:48 Uhr

Adam ist Adam und bleibt Adam - diese Erkenntnis lieferte der New Yorker Liedermacher Adam Green bei seinem Auftritt am Zürich Open Air und im Interview mit Tink.ch.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Nicht so schüchtern: Adam Green
Nicht so schüchtern: Adam Green
Weiterführende Links zur Meldung:

Tink
Mehr zum Openair Zürich.
www.tink.ch

Tink
Weitere Bilder vom Konzert.
www.tink.ch

Du wirst mit Bob Dylan und Leonard Cohen verglichen, was hältst du davon?

Adam Green: Was wirklich? Das wär ja grossartig. Ich mag die beiden nämlich sehr und bin ein grosser Fan.

Und dass du als neuer Bob Dylan gehandelt wirst, ist gerechtfertigt?

Ach was, ich glaube das ist einfach eine Welle, es ist «in» so was zu sagen. Ich meine, wenn ich der neue Bob Dylan bin, wer war der alte? Demzufolge müsste es ja auch einen Bob Dylan vor Bob Dylan gegeben haben, der dann der alte Bob Dylan gewesen wäre. Ich bin Adam Green, und das ist das einzige, was ich sein kann.

Die Texte haben sich auf der neuen Platte verändert. Sie sind weniger abstrakt und einfacher zu verstehen. Weshalb dieser Wandel?

Mir ist auch aufgefallen, dass sich meine Art zu schreiben verändert hat. Ich glaube aber, dass sie sich in eine gute Richtung verändert hat, vielleicht ist es aber auch nur eine Phase. Es könnte sich auch plötzlich wieder ändern. Ich weiss nicht. Eigentlich will ich auch nicht, dass man die Texte einfacher versteht, mir gefällt es wirklich sehr, abstrakte Texte zu schreiben, die sind viel persönlicher. Und es hat was für sich, wenn man die Textfetzen selbst zusammensetzten muss, so dass es für jeden eine andere Bedeutung hat. Man muss die Zusammenhänge löffelweise geben.

Würdest du sagen, du bist reifer geworden?

Es ist nicht so , dass ich mich jetzt niederlassen will. Aber wer wird schon richtig, richtig erwachsen? Immerhin werde ich nächstes Jahr 30!

Und jetzt bist du deswegen total am Ausflippen?

Nein, ich seh das eigentlich ziemlich gelassen. Obwohl viele meiner Freunde gerade dreissig werden und mir allerlei Horrorgeschichten erzählen. Echt, mich stört das nicht gross. Ich fühle mich immer noch als sei ich sechs Jahre alt.

Das Einzige, was ich hoffe ist, dass ich nicht ausser Form gerate.

Deine Urgrossmutter war die Verlobte von Kafka, hast du noch Bezug dazu?

Adam: Ja, das würd ich schon sagen. Ich hab mich auch damit auseinandergesetzt, schliesslich assoziieren die Menschen mich mit dieser Familie. Das ist schon speziell, insbesondere da es eine jüdische Familie ist. Die meisten jüdischen Familien haben nicht wirklich eine Geschichte, weil sie eigentlich fast alle umgebracht wurden. Es ist schön, dass ich so irgendwie einen Platz und Kultur und Geschichte habe. Ich bin schon stolz darauf, aber mit mir hat es ja eigentlich nicht viel zu tun.

Ich hab gehört, dass das neue Album von Drogen und Frauen handeln sollte, aber die Drogen sind irgendwie nirgends zu finden. Was ist da passiert?

Adam: Das ist wahr, mein Plattenlabel hat alle Songs, die von Drogenkonsum handeln, rausgestrichen. Aber das haben sie gemacht, damit ich massentauglicher bin. Ich weiss nicht, ich will eigentlich machen und singen was ich will, wer ich bin. Ich kann nicht verstehen, dass ein Indielabel sich darum schert, kommerziell zu sein. Kommerziell zu sein ist für mich wirklich schrecklich. Dass sie die Songs rausgenommen haben, war eine der schmerzvollsten Erfahhrungen, die ich je mit ihnen machen musste.

Und wie kommst du damit klar?

Adam: Es ist wahnsinnig hart für mich, weil ich wirklich wirklich will, dass die Leute meine Songs hören. Es steckt schliesslich auch Arbeit dahinter. Ich werde manchmal sehr nervös, wenn ich daran denke, dass ich ein kommerzieller Künstler sein soll. Das bin nicht ich, das will ich nicht sein. Das ist doch lächerlich.

Weisst du eigentlich irgendwas über die Schweiz?

Adam: Ja, ich weiss, dass sich die Leute hier am Strand gern ausziehen.

Und woher weisst du das?

Adam: Ich hab sie gesehen! Vom Bus aus! Alle waren sie nackt! Das fand ich cool.

Andere Frage: Warum nennst du dich «Adam The Computer»?

Adam: Ah, Adam aus dem Internet? Es gibt da eine Dame, die mich gestalkt hat und das hat sie per Internet getan. Das erste Mal, dass ich also richtig gestalkt wurde, war also diese Person aus dem Internet.

Hat sie aufgehört?

Adam: Nein.

Und was ist das mit dir und Garfield?

Adam: Ich hab eine sehr spezielle Verbindung zu Garfield, ich zeichne ihn gerne. Und dann versau ich das Bild. Er ist ein sehr dekadentes Tier, er ist ein kleiner Essensjunkie. Ich bin kein Junkie.

Als letztes möchte ich dich bitten, aus den Begriffen Katy Perry, uterus, a snail, to be in limbo, universe und destruction eine kleine Geschichte zu machen:

Adam: Also, es war einmal Katy Perry, die eine Schnecke in ihrer Gebärmutter hatte. Sie durchquerte das gesamte Universum, nur um kurz vor dem Weltuntergang zu schweben.

Once upon a time, Katy Perry had a snail in her uterus and she walked through all the universe just to be in limbo at the eve of destruction.

(Audrey Djouadi / Tink.ch/)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=463105 s-842
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins dreht sich alles um die Sucht.
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins dreht sich alles um die Sucht.
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins ...
Verrückter Rückschritt oder weit voraus? Auf jeden Fall ein Meilenstein in der Geschichte von Tink.ch: Während viele Printmedien ihr Angebot im Internet intensiv ausbauen, dreht das lebendige Schweizer Jugend-Online-Magazin den Spiess um und gibt neu vier Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. mehr lesen 
Unsere Wirtschaft läuft mit Erdöl. Doch irgendwann geht uns das Erdöl aus. Wann genau, kann niemand sagen. Für die Umwelt mag das ein Segen sein, für unsere Gesellschaft allerdings eine Katastrophe, falls die Politik nicht ... mehr lesen 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=462633 s-842
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=485995
Die Öl-Nachfrage steigt.
Die Öl-Nachfrage steigt.
Ölpreis auf Höhenflug Frankfurt - Die Verunsicherung wegen der Unruhen in ölreichen arabischen Staaten hat den Ölpreis am Montag weiter in die Höhe getrieben. Die US-Sorte ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=475965
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=471825
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=455142 s-842
Pascale Bruderer im Gespräch mit Tink.ch-Reporterin Eva Hirschi.
Pascale Bruderer im Gespräch mit Tink.ch-Reporterin Eva Hirschi.
Punkt 18:11 Uhr eröffnet Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer auf dem Münsterplatz in Bern symbolisch die Aktion 72 Stunden. Im Gespräch erzählt die höchste Schweizerin, ... mehr lesen  
Wer hat behauptet, das Militär könne nicht für Abwechslung sorgen? Die Offiziersanwärter in Bern werden jedenfalls mit einer achstündigen, nächtlichen Fahrradtour beglückt. Ein Erfahrungsbericht frisch ab dem Fahrradsattel. mehr lesen  
San Diego ist farbig, hoch, freundlich, ungesund, aufdringlich, fordernd, lebendig, kontrastreich, riesig, intensiv. Klischees werden bestätigt, neue Erkenntnisse werden gewonnen. San Diego ist nicht einfach zu beschreiben. Versuchen wir es trotzdem mal. mehr lesen  
Ein Blick hinter die Kulissen eines Hotels in einem chicen Pariser Arrondissement. Oh la la, was man da alles sieht! mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454765 s-842
Was sich wohl hinter dieser Réception für Geheimnisse verbergen?
Was sich wohl hinter dieser Réception für Geheimnisse verbergen?
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453856 s-1
Was man am Morgen in der Zeitung liest, fliesst in die Tagesgespräche mit ein.
Was man am Morgen in der Zeitung liest, fliesst in die Tagesgespräche mit ein.
Die Massenmedien haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Was jeder Leser bereits wusste, hat nun der Schweizer Soziologe Kurt Imhof mit wissenschaftlichen Daten untermauert. Gross diskutiert wird darüber ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • JasonBond aus Strengelbach 3584
    Mal abwarten Die russischen Babushkas könnten der Schwedin einen Strich durch die ... heute 12:57
  • keinschaf aus Henau 826
    Scheint ... Ihr Glückstag zu sein, heute. Mo, 21.05.12 17:36
  • JasonBond aus Strengelbach 3584
    Auf Sie ist Verlass Will man mal etwas Leben in dieses mittlerweile langweilige Forum ... Mo, 21.05.12 16:12
  • keinschaf aus Henau 826
    Gut, schreiben Sie's an! Das mit der Satire liegt Ihnen ja nicht so. Man schwankt meistens ... Mo, 21.05.12 14:56
  • JasonBond aus Strengelbach 3584
    Ein Blick in die Zukunft Wenn man mal alle 42 teilnehmenden Länder näher betrachtet fällt einem ... Mo, 21.05.12 13:10
  • olaf12 aus St. Gallen 393
    grosser und wieder musste ein ganz Gosser im TV Business viel zu früh gehen. ... Mo, 21.05.12 00:01
  • jorian aus Gretzenbach 827
    Filmtipp Schräge Typen kann dieser Mann spielen wie nur noch Robert de ... Do, 17.05.12 18:42
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1022
    Logische... Konsequenz! Sogar wenn man Opfer diverser schwer krimineller Straftaten ... Di, 15.05.12 13:55
art-tv.ch Helmhaus Zürich: «Spoken Work» Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Kunstwerk hat ein «Spoken ...
         
Felix Steinbild
news.ch hört sich jede Woche für Sie die interessantesten neuen CDs an und stellt sie Ihnen hier ausführlich vor.


Online hören

Play
PlayerEQ
Mit Flash Player hören
Mit dem eigenen Player hören

Jetzt läuft

timer

Letzte 10 Titel

timer
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543286 s-home
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst «Flower».
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst «Flower».
Das bestimmte Protein, das die Krebszellen dafür missbrauchen, heisst ...
Protein «Flower» kann helfen  Zellen nutzen zur Kommunikation untereinander eine ganze Reihe an Proteinen. Darunter auch ein Zelloberflächenprotein, das in bestimmten Fällen die Entstehung von Krebs fördert, wie Berner Zellbiologen herausgefunden haben. Schaltet man es aus, wird dadurch auch Krebs gehemmt oder gar verhindert. 
Frühe Chemotherapie erhöht Heilungschancen bei Magen-Darm-Krebs St. Gallen - Am ersten internationalen Kongress der Spezialisten für Magen-Darm-Krebs am ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=535048
Neue Erkenntnisse habe es auch für die Behandlung von Krebs im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen gegeben. (Symbolbild)
Neue Erkenntnisse habe es auch für die Behandlung von Krebs im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen gegeben. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543305 s-home
Optimistischer Blick in die Zukunft.
Optimistischer Blick in die Zukunft.
Skepsis in Bezug auf die Lage im Ausland  Zürich - Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich sicher und sehen der Zukunft des Landes «überdurchschnittlich optimistisch» entgegen. Zu ...  2
Inland Steuerabkommen  Wien - Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat am Freitag in Wien das mit Österreich vereinbarte Steuerabkommen verteidigt. ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543355 s-22-front
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
Ausland Erneut Tote und Verletzte  Beirut - Mit Tränengas und scharfer Munition sind die syrischen Streitkräfte am Freitag gegen tausende demonstrierende Regierungsgegner ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543358 s-20-front
Erneut Tote und Verletzte bei Demonstrationen in Syrien.
Erneut Tote und Verletzte bei Demonstrationen in Syrien.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Sport Aus der Untersuchungshaft entlassen  Neuenburg - Bulat Tschagajew, Ex-Präsident des Fussballclubs Neuchâtel Xamax, ist am ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543339 s-3-front
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543343 s-123
Beyoncé Knowles (30) hat ein wenig Nervenflattern vor ihrem Konzert in Atlantic City.
Beyoncé Knowles (30) hat ein wenig Nervenflattern vor ihrem Konzert in Atlantic City.
People Wieder da  Popstar Beyoncé Knowles hat ein wenig Panik vor ihrem ersten Konzert nach der Babypause.  
Boulevard Heli gehörte Heliswiss  Reichenbach BE - Der am Donnerstag im Berner Oberland abgestürzte Helikopter soll gemäss einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543329 s-19-front
Rettungskräfte im Einsatz.
Rettungskräfte im Einsatz.
operation geronimo
operation geronimo
seite3.ch Die „Operation Geronimo“ gehört zu den eher peinlichen Inszenierungen des Weissen ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 10°C 18°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 11°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 14°C 23°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten