Immer mehr Angebote im öffentlichen Verkehr nur auf Abruf
publiziert: Dienstag, 23. Mrz 2004 / 17:12 Uhr

Bern - Busse, Seilbahnen, Schiffe oder Fähren auf Abruf: Immer mehr Angebote im öffentlichen Verkehr werden nach Bedarf eingesetzt. Seit 1993 ist das Angebot von 30 Rufbusse auf rund 250 gestiegen.

Immer mehr Seilbahnen werden nach Bedarf eingesetzt.
Immer mehr Seilbahnen werden nach Bedarf eingesetzt.
Auf den letzten Fahrplanwechsel vom vergangenen Dezember sind 22 neue Busangebote hinzugekommen, wie der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr LITRA mitteilte.

Vor zehn Jahren waren die Kantone Luzern, Aargau und Graubünden die Pioniere mit der Rufbus-Idee, heute verteilen sich die Angebote in der ganzen Schweiz. Dank Mobiltelefonen sei der Zugang stark erleichtert worden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Fahrzeuge auf telefonischen Abruf laufen unter den Namen Rufbusse, Buxi, Allo?Bus, PubliCar, Flexi-Boat, CasaCar und Pulmino su richiesta.

Die Angebote funktionieren unterschiedlich: So meldet bei den PubliCar-Kursen der Postauto Schweiz der Kunde seinen Fahrwunsch und bezahlt zum normalen Tarif einen Zuschlag.

Eine Seilbahn im Kanton St. Gallen funktioniert nach telefonischer Voranmeldung im Selbstbedienungssystem. Auch im Kanton Uri und Schwyz bieten verschiedene Seilbahnen dank Jetonbetrieb einen Ganztages-Service an.

Bestimmte Zwischenstationen auf verschiedenen Autobuslinien und Seen werden nur nach einer telefonischen Voranmeldung bedient. So lassen sich Umwege vermeiden.

(bsk/sda)

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