Immer weniger Kinder und Jugendliche fahren Velo
publiziert: Mittwoch, 14. Mai 2008 / 20:14 Uhr

Bern - Die Velo-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen ist stark rückläufig: In den elf Jahren zwischen 1994 und 2005 ging sie um 40 Prozent zurück, wie Pro Velo Schweiz mit Hinweis auf eine Studie des Bundesamts für Strassen feststellt.

Pro Velo Schweiz plant die Durchführung einer «bike2school»-Aktion.
Pro Velo Schweiz plant die Durchführung einer «bike2school»-Aktion.
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Das ist für den Dachverband der Velofahrenden überraschend, um so mehr als in den Haushalten Fahrräder durchaus verfügbar wären.

Gründe für den Rückgang sieht Pro Velo unter anderem in der fehlenden oder ungenügenden Velo-Infrastruktur und in der Wahrnehmung des Fahrrades als gefährliches Verkehrsmittel.

Gleichzeitig habe der öffentliche Verkehr sein jugendspezifisches Angebot ausgebaut. Zudem seien die Distanzen zum Ausbildungsort grösser geworden, heisst es in einer Mitteilung weiter.

Velo-Unterricht für Kinder

Pro Velo Schweiz fordert nun unter anderem einen flächendeckenden theoretischen und praktischen Velo-Unterricht für Kinder durch die Kantone. Vom Bund erwartet der Verband im Rahmen der Finanzierung des Agglomerationsverkehrs «eine substanzielle Verbesserung» zugunsten des Velo-Verkehrs. Der Bund müsse bei der Förderung des Fahrradfahrens zudem mehr Kompetenzen erhalten.

Für den Herbst plant Pro Velo Schweiz erneut die Durchführung einer «bike2school»-Aktion. Zwischen den Sommer- und den Herbstferien würden sich schweizweit mehrere Tausend Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule aufs Velo setzen, heisst es weiter. Informationen sind unter www.bike2school.ch abrufbar.

(li/sda)

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