Bei Kämpfen sterben 125 Menschen in Jemen
In Jemen sterben bei Gefechten über 125 Menschen
publiziert: Dienstag, 10. Apr 2012 / 23:12 Uhr

Sanaa - Bei heftigen Gefechten zwischen Soldaten und Aufständischen im Süden des Jemens sind Militärangaben zufolge 127 Menschen getötet worden. Die Kämpfe hätten am Montagmorgen begonnen, als Extremisten eine Militärbasis in der Stadt Lauder in der Provinz Abjan angegriffen hätten.

4 Meldungen im Zusammenhang
Dabei seien 64 Menschen getötet worden. Die Gefechte seien in der Nacht fortgesetzt und am Dienstag dabei weitere 63 Menschen ums Leben gekommen, darunter 56 Extremisten.

Die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestenden Kämpfer hätten am Dienstag entlang der Grenze der Provinzen Schabwa und Marib einen Militärposten angegriffen, dabei seien elf Menschen ums Leben gekommen, sagten Vertreter der Streitkräfte.

Al-Kaida gewinnt an Einfluss

Den seit Montag anhaltenden schweren Gefechten war unter anderem ein Angriff von rund 300 Rebellen auf eine Kaserne vorausgegangen. Das Terrornetzwerk Al-Kaida hatte in den vergangenen Monaten seinen Einfluss im Süden des Jemen ausweiten können.

Die Zentralregierung ist immer noch durch die monatelangen Proteste der Opposition geschwächt, die zum Rücktritt von Präsident Ali Abdallah Saleh führten.

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Sanaa - Zehntausende Jemeniten sind nach dem Freitagsgebet in der Hauptstadt ... mehr lesen
Bei der Machtübergabe wurde ihm Immunität vor der Strafverfolgung zugesichert. (Archivbild)
Sanaa - Der im Zuge eines Machtkampfs geschlossene Flughafen der jemenitischen Hautpstadt Sanaa ist am Sonntag wieder geöffnet worden. Zuvor hatte sich der Kommandant der jemenitischen Luftwaffe seiner Entlassung durch den neuen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi widersetzt. mehr lesen 
Sanaa - Jemens Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi hat führende Offiziere und Vertraute des früheren Staatschef Ali Abdullah ... mehr lesen
Militärkommandante im Jemen müssen gehen.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. 13
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. 
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene Offensive zurückzuschlagen, seien gescheitert.   1
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) ist in diesen Tagen an allen anderen Fornten unter Druck. ... Mi, 01.06.16 12:39
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Nach Frauenfeld, verehrter zombie wo sie sich mit der Maffia zu einem Zombiestaat vereinen und ganz ... Mi, 01.06.16 11:02
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Blödsinn! Das Schaf ist selbst daran Schuld, dass es vom Wolf gerissen wird, ... Mi, 01.06.16 00:50
  • Pacino aus Brittnau 730
    Radikale führen immer . . . . . . in die Sackgasse. Es ist auch die Linke, die die AfD gefördert ... Di, 31.05.16 07:36
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 14°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig vereinzelte Gewitter
Basel 12°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig vereinzelte Gewitter
St. Gallen 13°C 20°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig vereinzelte Gewitter
Bern 12°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig vereinzelte Gewitter
Luzern 14°C 21°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig vereinzelte Gewitter
Genf 12°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig vereinzelte Gewitter
Lugano 19°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten