Ureinwohner mischen sich unters Volk
Indios in Peru immer öfter in Kontakt mit Aussenwelt
publiziert: Dienstag, 12. Mai 2015 / 07:26 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Mai 2015 / 08:32 Uhr
Indios in Peru öffnen sich immer mehr nach aussen.
Indios in Peru öffnen sich immer mehr nach aussen.

Lima - Isoliert lebende indigene Völker kommen in Peru immer häufiger mit der Aussenwelt in Kontakt. Wie die Vizeministerin für Interkulturalität, Patricia Balbuena, am Montag erklärte, werden derzeit beinahe täglich Ureinwohner gesichtet, die eigentlich in Isolation leben.

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Normal seien drei bis vier Sichtungen pro Jahr. Nachdem Mitglieder des isoliert lebenden Stammes Mashco Piro Anfang Mai einen Dorfbewohner im peruanischen Regenwald getötet hatten, kündigte die Regierung an, Ethnologen in die Region zu schicken. Die Völker sollen vor Kontakt mit der Aussenwelt geschützt werden, weil ihr Immunsystem sie nicht vor eingeschleppten Krankheiten schützt.

(bg/sda)

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