Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht eingereicht
publiziert: Donnerstag, 5. Jan 2012 / 11:21 Uhr
Aktion der GSoA zum Beginn der Winter-RS.
Aktion der GSoA zum Beginn der Winter-RS.

Bern - Die Wehrpflicht in der Schweiz soll verschwinden. Mit diesem Ziel hat ein Bündnis rund um die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) am Donnerstag eine Initiative eingereicht. Das Massenheer sei ein Relikt aus dem Kalten Krieg.

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Die Initiative trägt rund 107'000 gültige Unterschriften, wie die Initianten vor den Bundeshausmedien bekanntgaben. Die meisten europäischen Länder kennen die Wehrpflicht nicht mehr. Gemäss dem von der GSoA angeführten Bündnis entspricht die Pflicht zum Dienst am Vaterland den heutigen Herausforderungen nicht mehr.

Nicht von der Initiative tangiert wird der Verfassungsgrundsatz, wonach die Schweiz eine Armee unterhält. Wird das Volksbegehren angenommen, würde die Armee zu einer freiwilligen Milizarmee.

Wehrgerechtigkeit nicht gegeben

Begründet wird das Begehren mit der Tatsache, dass lediglich 30 Prozent der wehrpflichtigen Männer ihre Dienstpflicht auch bis ans Ende erfüllen. Damit sei von Wehrgerechtigkeit keine Rede mehr.

Seit Abschaffung der Gewissensprüfung vor eineinhalb Jahren meldeten sich zudem immer mehr junge Männer zum Zivildienst. Diese Möglichkeit eines sinnvollen Dienstes steht gemäss den Initianten den Frauen «ungerechterweise» nicht offen. Die Initiative schaffe die Möglichkeit eines freiwilligen Zivildienstes für alle.

Die Initiative wird neben dem Bündnis auch von der SP und den Grünen unterstützt.

(dyn/sda)

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Völlige Zustimmung
meinerseits. Danke für die Ergänzung.
Einwand
Die Demokratische Kontrolle einer Armee hat nichts mit Berufs oder Milizarmee zu tun. Da geht es nur darum wie demokratisch ein Staat ist und da mache ich mir bei der Schweiz echt keine Sorgen. Aber man kann ja Klartext reden. Eine Berufs, oder Freiwilligen Armee, ist ein Unterschied, bedeutet natürlich die "Entwaffnung des Schweizer Mannes" etwas so wird es auch auf den Plakaten im Abstimmungskampf in grossen schwarzen Buchstaben, stehen. Vielleicht erinnern Sie sich, in letzter Zeit wurde unsere Miliz Armee(Waffen) relativ häufig gegen das eigene Volk eingesetzt. Ein Berufs, oder Freiwilligen Soldat, der seinen Dienst leistet und nach der Arbeit wieder nach Hause geht, lässt sein Werkzeug wenigstens in der Firma. So wie ich das auch tue. übrigens wurde die Armee bereits gegen das Volk eingesetzt, mehrmals.

Abgesehen davon, sollte man nicht von Milizarmee reden, wenn gerade mal 30 Prozent der Männer ihren Dienst ableisten. Ich gehöre übrigens nicht dazu, wissen Sie warum? Ich war wohl einfach überflüssig die wussten mich nicht zu beschäftigen, zahlen durfte ich die grünen Ferien natürlich Auch wenn ich sie nicht antreten durfte, ist das fair?

Aber eben, auch da darf und wird in unserer Demokratie, das Volk entscheiden.

Aus Interesse "dass die Abschaffung der allg. Wehrpflicht ein erster Schritt zur Abschaffung der Demokratie ist".......... den Satz können Sie bestimmt begründen, ich finde ihn unlogisch.
Ein wichtiger Punkt
So habe ich das noch gar nicht gesehen!

Und auch ich halte es nicht mehr für unmöglich, dass eine Regierung, selbst unsere, sich nicht einmal gegen das eigene Volk richten könnte.

Spätestens wenn der wütende Mob die Banken stürmt, würde Maurer sofort die Berufsarmee losschicken :)
Aber ernsthaft: Dies ist ein Aspekt.
Das nur noch "Durchgeknallte" bei Abschaffung der Wehrpflicht in die Armee gehen würde glaube ich hingegen gar nicht, wie keine Schafe behaupten.
Zustimmung
Einen Punkt heaben Sie m.E. nach aber noch vergessen: Eine Berufsarmee ist von den Herren und Damen in der Regierung viel einfach gegen das eigene Volk zu kehren als eine Milizarmee.
Ich weiss, viele halten so einen Schritt in der Schweiz für unmöglich, aber ich bin da eher pessimistisch eingestellt.
Somit ist für mich klar, dass die Abschaffung der allg. Wehrpflicht ein erster Schritt zur Abschaffung der Demokratie ist. Was einigen in Bern entgegenkommen würde, was sie natürlich niemals zuzugeben bereit wären.
Dazu gehört natürlich
auch der Einbezug des Leitbilds.
Man hat den Eindruck, dass jeder ein bisschen Armeeformen auf dem Reissbrett oder vor dem geistigen Auge entwirft.
Motto: rundherum Freunde (sic?), also kein Bedarf, aber ganz abschaffen geht irgendwie nicht, also lassen wir ein bisschen Rumpfarmee, basteln noch ein wenig daran herum und am Schluss haben wir irgendetwas, was zwar zu nichts taugt, aber offiziell noch "Armee" heisst.

Die Leute, die sich damit befassen müssen, können aber die Realität nicht an irgendwelche GSoA-Fantasien oder Heile-Welt-Vorstellungen anpassen. Die Gefahrenlage auf der Welt war schon lange nicht mehr so heikel, wie heute. So wie sich die Situation präsentiert, haben wir militärisch äusserst einflussreiche Staaten bzw. Weltmächte, die auf die Pleite zusteuern. Auf der anderen Seite haben wir dringend benötigte Ressourcen, die sich an ganz anderen Orten auf der Kugel befinden und um die sich die Mächte vielleicht bald streiten werden. Es ist einfach ein Riesenirrtum, zu glauben, die Schweiz können sich da mit einem Billigarmeemodell durchschlagen.
Falls es zu gewaltsamer Auseinandersetzung kommen sollte - und dafür stehen die Chancen gar nicht so schlecht - wird sich auch die Europäische Landkarte verändern. Ich weiss nicht, wie sich die Fantasten dannzumal unsere "Berufsarmee" vorstellen, eine Art grösseres Polizeicorps... ts...
Es mangelt diesen Fantasten einfach an der Vorstellungskraft, was in einem Krieg so alles unter der Zivilbevölkerung geschieht. Da wird das nackte Chaos herrschen und die, die jetzt noch pazifistische Schönschwätzerparolen dreschen, werden die ersten sein, die ihren Nachbarn erschlagen, weil es sonst nirgendwo zu essen gibt. Glauben diese Leute denn, die Zivilbevölkerung wird brav zu Hause bleiben, ihren Alltag weiterführen und einfach die "Berufsarmee" in den Krieg schicken? lach...
Es ist lachhaft, zu glauben, man könne sich mit so einer Mini-Armee verteidigen. Diejenigen, die dies befürworten, glauben schlicht nicht an einen Krieg.
Wie naiv! Nur, weil zu unseren Lebzeiten keiner in unserer näheren Umgebung stattgefunden hat?
Ja, manchmal hilft nur die bittere Realität, aus dem Traum zu erwachen.
Dann erklären Sie doch mal schlüssig,
weshalb eine "kleinere Berufsarmee" (Berufsarmeen sind übrigens immer professionell, grins)
sinnvoller wäre.
Berufsarmeen sind grundsätzlich teurer und weniger effizient - auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird. Für einige Aufgaben sind Berufssoldaten vielleicht sinnvoll - die gibt es auch jetzt schon.

Warum wird eigentlich immer allen Ada's unterstellt, sie seien "unmotiviert" und nähmen es mit der Sicherheit nicht so genau? Ist das ein Rückschluss von sich selbst auf alle anderen? Ich habe das nicht so erlebt. Natürlich hat es immer ein paar Meckeris dabei. Gut so, denn die sollen ruhig mal aus ihrem beschränkten Umfeld herauskommen und ein paar Wochen jährlich mit Leuten verbringen und zusammenarbeiten müssen, denen sie im zivilen Leben nichts zu sagen hätten.

Ausserdem ist die Argumentation völlig widersprüchlich. Einerseits wird vor allem von Links aufgeheult, wenn irgendwo einer entlarvt wird, der seine Sache etwas zu ernst genommen hat und auf der anderen Seite will man eine Freiwilligen-Armee haben...
So was dummes aber auch. Wer - so glauben die Initianten - würde sich für so eine Armee FREIWILLIG melden? Ich meine, wer ausser Fanatikern, Rambos, Waffennarren, Uniformliebhaber und sonstweilig defizitäre würden sich um so einen Job reissen?

Nicht umsonst hat die Schweiz - in weiser Entscheidung - auf das Modell der Milizarmee gesetzt. Unsere Vorfahren haben eben noch etwas nachgedacht :-) Nicht, dass es nicht auch früher schon Gegner gegeben hätte, aber man war halt dem Bequemismus noch nicht erlegen. Heute möchte man jede unangenehme Aufgabe am liebsten abdetachieren, um jetzt mal ein Wort aus dem Militärjargon zu verwenden. Das fängt bei Eltern an, die ihre Kinder lieber in die Krippe geben, um sich "selbst zu verwirklichen" und geht durch den ganzen politischen Alltag, in dem sich der wohlstandsdekadente homo sapiens am liebsten von überall her reglementieren und bevormunden lässt, um Verantwortung abzudelegieren.
Die Forderung nach einer Berufsarmee versorge ich in derselben Ecke. Sie wird vor allem bei Armeegegnern Gehör finden, die für alles sind, was die Armee schwächt und vielleicht auch bei anderen, die das Märchen der "effizienten" Berufsarmee glauben.
Bei der Mehrheit des Schweizer Volks ist die Milizarmee verankert und zwar NUR deswegen, WEIL es eine Milizarmee ist. Eine Berufsarmee hat folgerichtigerweise kaum Unterstützung im Fussvolk (weshalb auch?) und genau darauf spekulieren die Initianten: es ist eine reine Salamischeibe zur Abschaffung. Da ändert auch die Fürsprache von Wirtschaftsprofessoren nichts daran.

Die GSoA ist ein überflüssiger Verein von Pazifisten, Schweizhassern, Ultras und "Gutmenschen", die vor allem gut zu sich selbst sein möchten. Die GSoA würde sich besser auflösen und die Mitglieder besser mal etwas Konstruktives machen, als ihrem verbitterten Anführer, der zum Glück endlich aus der Politik ins Zivilleben entlassen wurde, zu folgen. Andreas Gross ist klüger geworden. Mal schauen, ob's der Grüne Kirschtortenpazifist auch schafft.
Abschaffung des Milizsystems
Ganz abschaffen wird man die Armee wohl kaum können, dafür hat es noch zuviele Leute, die dem Ganzen was abgewinnen können, aber eine professionelle Berufsarmee mit kleinerem Bestand und Leuten die ihre Aufgabe wahrnehmen wäre sinnvoller, schon der Sicherheit wegen, denn momentan hat die Armee genau dort die grössten Probleme, sprich ein Haufen unmotivierter AdA's nimmt es oftmals mit der Sicherheit nicht so genau und das kann fatale Folgen haben.. (selber schon erlebt) insofern würde die GSoa besser dort Hebel ansetzen die Chance auf eine Annahme der Initiative wäre grösser, oder hat die GSoa aus der Vergangenheit nichts gelernt, haben es ja mehrmals versucht und sind kläglich gescheitert
Der musste ja vom Zombie kommen.
Genau, Sie. Finanzieren wir doch damit weitere 6 Bundesindianer, die den ganzen Tag vor dem Bildschirm hocken und "Verbrechen bekämpfen".
Da fühl ich mich gleich sicherer. Und falls im Nahost dann doch noch ein Flächenbrand entstehen sollte, ruf ich einfach mal im Justizdepartement an - die beschützen mich dann.

So und jetzt Spass beiseite. Wie kommen Sie darauf, dass die Abschaffung der Wehrpflicht zu "freiwerdenden Mitteln" führt? lach.... das glauben Sie ja nicht im Ernst, oder?

Nein, es führt ganz woanders hin und ich verrate es Ihnen:
In einer Freiwilligenarmee werden sich nur noch Fanatiker, Waffennarren und irgendwelche Spinner melden, mit einem Defizit, das ich gar nicht genauer kennen möchte. Ist das die Armee, die Sie der Schweiz in Zukunft wünschen?
Dann Prost.

Die Wehrpflicht ist eben nötig. Die Abschaffung der Wehrpflicht ist nur eine weitere blödsinnige Idee der Armeegegner, die hoffen, mit diesem Schwachsinn durchzukommen. Es ist natürlich verlockend, denn erstens brauchen die Faulen nicht mehr hinzugehen und zweitens klingt es auch noch so modern.
Angesichts von 75% unzurechnungsfähigen unmündigen Stimmbürgern bestehen reell Chancen, dass so eine Müllidee durchkommt. Man könnte genausogut Hunde, Rinder und Schafe abstimmen lassen, nachdem man ihnen Knochen, Heu und Gras bereitgestellt hat.
Die Wehrpflicht ist völlig unnötig!
Diese Bedrohungsszenarien, welche uns einige Hardliner der SVP vorspielen, sind reines Wunschdenken der RUAG und Panikmache. Erstens haben unsere Nachbarländer kaum Geld, die Schweiz anzugreifen und zweitens keinen Grund. Auch im Interesse der Gleichstellung von Mann und Frau wäre es wichtig, die Wehrpflicht endlich abzuschaffen, denn die Einführung einer Wehrpflicht für Frauen wäre wohl chancenlos. Aber das mit der Gleichstellung hat die SVP noch nie so ernst genommen.

Eine gut ausgebildete und wirklich motivierte Berufsarmee wäre viel hilfreicher als dieses Milizsystem. Denn diese könnte im Krisenfall viel professioneller reagieren als unmengen an Milizsoldaten. Deshalb sind auch sämtliche Elite-Truppen so klein! :)

In Zukunft wird der Zivildienst eine viel wichtere Rolle spielen als die Truppen im Tarnanzug. Deshalb wäre eine Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sehr nötig!
Ja. So sehe ich es auch
Bitte ist gern geschehen.

Ich habe ja an anderer Stelle schon häufiger gesagt, dass ich mir eine richtige grosse Armeereform wünschen würde. Eine mit Fleisch am Knochen und nicht nur Bla bla. Diese Initiative könnte dazu beitragen. Ich werde ihr, nachdem ich mir die Argumente auf der GSOA Seite durchgelesen haben, wohl zustimmen. Es würde wirklich Sinn machen wenn unsere Armee endlich einen Auftrag bekommen würde, der Zeitgemäss ist und mit deutlich weniger Mittel auskommen würde. Die eingesparten Mittel sollte man für unsere Polizei und Justizorgane einsetzen, da stimme ich Zombie sogar zu. Wohl nicht aus den selben Gründen wie er natürlich. Das würde die Armee sogar stärken, davon bin ich ziemlich überzeugt. Nicht dank der GSOA, die wollen die Armee ja abschaffen, aber dank der GSOA wird die Debatte über den Sinn und Unsinn unseres stehenden Riesenheers, mit Soldaten die grossmehrheitlich nichts zu tun haben, wieder lanciert. Den der Bundesrätliche Velofahrer und Strassenputzer in spee, scheint das nicht zu können. Kein Wunder eigentlich, er ist ja nicht wirklich motiviert, etwa so wie seine Soldaten und Offiziere.
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