Inselspital versorgte fast eine Viertelmillion Patienten
publiziert: Freitag, 20. Apr 2007 / 11:19 Uhr

Bern - Am Berner Inselspital sind letztes Jahr 248'644 Patientinnen und Patienten versorgt worden, 24'000 mehr als im 2005. Die Zunahme erfolgte fast ausschliesslich im ambulanten Bereich, wie das Inselspital meldete.

Am stärksten vertreten waren an der Insel Patienten mit Herz- und Kreislaufproblemen.
Am stärksten vertreten waren an der Insel Patienten mit Herz- und Kreislaufproblemen.
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Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg mit 6,5 Tagen (2005: 6,4) leicht. Das Inselspital erwirtschaftete letztes Jahr mit 644 Mio. Franken 30 Mio. mehr, doch lag auch der Aufwand mit 874 Mio. um 30 Mio. höher. Dies ergab einen Eigenfinanzierungsgrad von 63 Prozent (+1 Prozent).

Am stärksten vertreten waren an der Insel Patienten mit Herz- und Kreislaufproblemen, gefolgt von Störungen des Bewegungsapparats. Auch Schwangerschaften/Geburten und Beeinträchtigungen des Nervensystems figurieren in der Statistik weit vorne.

Über 200 000 Patienten oder rund vier Fünftel stammten aus dem Kanton Bern. Danach folgten der Kanton Solothurn mit gut 13'000, der Kanton Freiburg mit knapp 13'000 und das Wallis mit knapp 4000. Ein kleiner Teil stammte aus der übrigen Schweiz und dem Ausland.

(li/sda)

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