Internationale Presse: «Federer ist der Grösste.»
publiziert: Montag, 6. Jul 2009 / 17:05 Uhr / aktualisiert: Montag, 6. Jul 2009 / 17:40 Uhr

Die internationalen Zeitungen feiern Roger Federer einen Tag nach seinem Tennis-Triumpf.

Roger Federer verlässt nach seinem historischen Sieg überglücklich den Tennis-Court.
Roger Federer verlässt nach seinem historischen Sieg überglücklich den Tennis-Court.
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USA:

USA Today (Online): «Andy Roddick war der Loser des Tages, hat aber an Klasse dazu gewonnen, weil er der stärkste Verlierer war, den der heilige Rasen von Wimbledon je gesehen hat. Noch nie zuvor konnte sich ein Unterlegener, der viel innere Ruhe ausstrahlte, so viele Sympathien erspielen. Doch auch auf diesen Errungenschaften von Wimbledon wird er sich nicht ausruhen.

Denn Roddick war nie einer, der sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht hat. Obwohl der Top-Ten-Spieler das ja könnte, weil ihn Ruhm, Millionen, ein Bademoden-Model als Frau und ein komfortabler Lifestyle umgeben. Roddick wird weiter hart an seinem American Dream arbeiten, um noch besser zu werden. Auch er weiss, dass im Tennis das Pendel schnell in die andere Richtung ausschlagen kann.»

New York Times (Online): «Für einmal war Roddick von sich ebenso überzeugt wie von Federers Stärke. Roddick hat sein Spiel und seine Form enorm weiterentwickelt -- er ist nun das, was Rafael Nadal ist: Rogers Erzrivale. Für Roddick ist der Tag nicht mehr fern, an dem er Federer bezwingt. Angesichts des weltbesten Tennis, das der Schweizer spielt, ist das ein riesiges Lob.»

Spanien:

El Pais: «In einem elektrisierenden Final unbeschreiblichen Leidens ist Federer über sich hinaus gewachsen. Er ist ein einzigartiger Tennisspieler. Er scheint aus einem anderen Holz geschnitzt und ist damit auf der Höhe der Position, die ihm zusteht: Die der Nummer 1. In Wimbledon gewann er ein Spiel für Kolosse.»

El Mundo: «Federer ist am Ziel seiner Träume angelangt. Er ist der beste Spieler aller Zeiten.»

As: «Federer ist der Grösste.»

Marca: «Gott schütze Federer! Der Schweizer hat den Tennis-Olymp erklommen und Platz eins von Rafael Nadal zurückerobert.»

Frankreich:

Le Parisien: «Federer geht in die Geschichte ein.»

La Tribune: «Roger Federer ist Wimbledon-Sieger. Kaum einen Monat nach dem ersten Erfolg des Schweizers in Roland Garros scheint sein Triumph nun perfekt zu sein.»

Liberation: «Roger Federer hat den Weg in die Tennisgeschichte gefunden. Gestern hat der knapp 28 Jahre alte Schweizer sich als grösster Spieler aller Zeiten präsentiert.»

Le Figaro: «Er hat davon geträumt. Und es war dort, auf dem heiligen Rasen von Wimbledon, wo er den Rekord brechen wollte. Er hat es geschafft.»

Italien:

La Repubblica: «Mythos Federer. Der Herr der Rekorde.»

La Stampa: «Das Gras des Schweizers ist immer grüner. Federer schreibt Geschichte in einem Satz.»

Corriere della Sera: «Federer ist unendlich.»

Corriere dello Sport: «Wimbledon. Sechster Triumph für Federer. Roger Federer ist in die Geschichte eingegangen.»

Schweden:

Aftonbladet: «Nur ein Spieler kann der Grösste sein. Tennis-Legenden von Pete Sampras und Björn Borg bis Rod Laver sassen auf der Tribüne, als Federer sie in blosse Zwischenereignisse verwandelte.»

Expressen: «Federer ist der perfekte Sportsmann. Er wird ewig geliebt werden. Irgendwie hat er jetzt denselben Status wie Brasiliens Fussball-Nationalelf.»

Grossbritannien:

The Sun: «Federer ist ein geborener Sieger. Er ist der Vater aller Champions.»

The Times: «Verrückter Sonntag lässt heroischen Roddick als gebrochenen Mann zurück.»

Daily Mail: «Der Grösste: Federer erobert sich seinen Platz in der Geschichte in einem epischen Vier-Stunden-Spiel.»

Daily Express: «Sweet 15.» «Love 15.»

Deutschland:

Bild: «King Roger Federer. Jetzt ist er der beste Tennisspieler!»

Die Welt: «Roger Federer bleibt nach einem fantastischen Final der König von Wimbledon.»

(fest/Si)

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