Internet-Firmen unter Verdacht der Gotteslästerung
publiziert: Freitag, 25. Jun 2010 / 17:41 Uhr

Islamabad - Pakistan nimmt mehrere grosse Internet-Firmen, darunter den Suchmaschinen-Anbieter Google, wegen des Verdachts der Gotteslästerung unter die Lupe. Den Firmen wird vorgeworfen, «unislamisches Material» zu verbreiten.

Google & Co. stehen in Pakistan unter Beobachtung.
Google & Co. stehen in Pakistan unter Beobachtung.
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Die Kontrolle hat die nationale Telekommunikations-Behörde veranlasst, nachdem ein Provinzgericht in der ost-pakistanischen Region Punjab eine Sperrung der Seiten angeordnet hatte.

Sperrungen sind in Pakistan kein Novum

Zu den Anbietern unter Beobachtung zählen neben Google auch Yahoo, MSN, Hotmail, Amazon, Bing und Youtube sowie 17 kleinere Anbieter. Im vergangenen Monat hatte Pakistan vorübergehend das Netzwerk Facebook gesperrt. Eine Gruppe hatte darin aufgerufen, an einem Wettbewerb für Karikaturen des Propheten Mohammed teilzunehmen.

(bang/sda)

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Zitat bewusstsein
"Wer Ihre Posts liest, weiß, Sie brauchen Hilfe."

Das hat was. Ich mach mir langsam nämlich echt Sorgen, dass wir als freie Gesellschaft den Rank verpassen.
Der Bundesrat könnte mir da helfen, indem er klipp und klar sagt, dass am Abstimmungsresultat bezüglich Minarettverbot nicht gerüttelt wird.

Ausserdem sollte man sich überlegen, ob man dem UNO "Menschenrechts"rat weiterhin angehören will. Wir sind auf dem Wege, die Sharia als Gesetz zu legitimieren, da die 57 islamischen Staaten der OIC mit ihren Verbündeten der wenig menschenrechsfreundlichen Staaten wie China, Kuba und einigen afrikanischen etc. in der Lage sind, die Abstimmungsergebnisse in der UNO zu bestimmen.
Es ist nun mal so, dass die Mehrheit der heute existierenden Regime mit den Menschenrechten, wie sie in Europa, Amerika und Indien vertreten werden, nichts anfangen können. Die Sharia könnte über die UNO auch uns erreichen.

Hier ein Zitat aus einem Blog
http://antifo.wordpress.com/2009/03/13/abstimmung-markiert-das-ende-de.../

"Was stattfand, war ein Erdbeben im Machtgefüge des Systems der UN. Seit mehr als einem Jahrzehnt hatten die islamischen Staaten ihre Muskeln spielen lassen. Gestern haben sie zugeschlagen. Darüber, daß dieser Menschenrechtsrat die Menschenrechte verteidigen würde, sollte man sich jetzt keine Illusionen mehr zu machen.
Die moralische Wortführerschaft innerhalb des Systems der UN ist von denjenigen Staaten, die diese Organisation nach dem Ende des zweiten Weltkrieges einst gegründet hatten und den Werten der Gleichheit, der individuellen Freiheit und der Gesetzlichkeit verpflichtet waren, übergegangen zu den islamischen Staaten, die einer mittelalterlich engen Weltsicht anhängen die ausschließlich in Begriffen der Verpflichtung von Menschen gegenüber Allah gefaßt wird und zu deren Anhängern, Staaten die ihre zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Interessen am besten mit Verbündeten aus den islamischen Staaten vertreten sehen."

Kofi Annan hat das erkannt, als er forderte, die damals bestehende Menscherechtskommission aufzulösen und einen Neuanfang zu machen.
Der daraus reslutierende UN Menschenrechtsrat ist genau wieder im gleichen Fahrwasser. Das wird wie gesagt so bleiben, solange man in diese Organisationen und Räte Länder hinzunimmt, die nicht mal die einfachsten Bedingungen ins Sachen Menschen- und Freiheitsrechte erfüllen.

Solange die Zusammensetzung so ist, wie sie heute ist, werden die Menschenrechte weiterhin mit Füssen getreten.
Es braucht eine Auslese der Mitglieder, so wie Sergio Vieira de Mello, der ermordete Hochkommissar für Menschenrechte es gefordert hatte.

"Sergio Vieira de Mello, der damalige Hochkommissar für Menschenrechte, schrieb gerade mal fünf Monate bevor er und mehr als 20 seiner Kollegen durch einen terroristischen Bombenanschlag in Bagdad getötet wurde:

"Die Mitglieder bei der Menschenrechtskommission müssen sich ihrer Verantwortung stellen. Deswegen frage ich mich, ob es für die Kommission ihrerseits nicht an der Zeit ist, ein Regelwerk zur Anleitung für die Bewilligung der Mitgliedschaft zur Kommission und ein Regelwerk zum allgemeinen Benehmen während der Arbeit innerhalb der Kommission zu verfassen.
Die Kommission der Menschenrechte hat schließlich eine Verpflichtung zur Menschlichkeit und die Mitglieder der Kommission müssen daher ihrerseits Vorbilder bei der Befolgung internationaler Menschenrechtsnormen sein – in der Praxis ebenso wie in Rechtsfragen …""
Naseweis
Zitat Heidi
"Wie heisst es doch: lieber ein humorvoller Feind als ein humorloser Freund. Oder habe ich da was falsch verstanden?"

Ja, würd ich schon sagen. Oder seit wann sind wir Feinde?
Anderer Meinung ja, manchmal. Sehen Sie den Unterschied?
Händisch
"Ich denke, dass man inzwischen auch im Vatikan verstanden hat, dass ich recht habe: Der Mord an Bischof Padovese hat nämlich ausschließlich mit dem Islam zu tun."

Ich kann Msgr. Ruggero Franceschini, den ich oben zitiert habe, nur recht geben.
Ich hofffe, die Erkenntnis dringt langsam aber sicher auch bei christlichen Verbänden durch. Hoffentlich, bevor es zu spät ist.

Das ganze Interview hier.
http://www.katholisches.info/?p=8697
Die linke Hand Gottes
"Ich denke, dass man inzwischen auch im Vatikan verstanden hat, dass ich recht habe"

Bis vor kurzem wurde also in Rom nach Gottes Massstab beurteilt, jetzt hat man offensichtlich einen besseren gefunden.
Ja, kubra
Ich schliesse mich in jeder Hinsicht der Meinung von bewusstsein an.

Für Sie spricht Ihr Humor, welchen Sie ohne Zweifel haben. Ein wirklich sympathischer Zug an Ihnen. Wie heisst es doch: lieber ein humorvoller Feind als ein humorloser Freund. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Was jedoch die Propaganda betrifft, auf welche wir alle immer wieder hereinfallen... Nehmen Sie sich selber bei der Nase.
ich hoffe doch sehr
daß Sie auch der Einzige bleiben.
Auf solche Visionen kann man verzichten....... wer möchte schon an Ihrer Krankheit leiden?
Wer Ihre Posts liest, weiß, Sie brauchen Hilfe.
Bin ich echt der Erste hier,
der die Pakistaner als rettungslos verloren und in ihrer intoleranten Ideologie gefangen sieht?

Hier etwas, über das man sich aufregen sollte,

“Ich denke, daß man inzwischen auch im Vatikan verstanden hat, daß ich recht habe: Der Mord an Bischof Padovese hat nämlich ausschließlich mit dem Islam zu tun. ”

Msgr. Ruggero Franceschini, Erzbischof von Smyrne (Türkei)
http://www.katholisches.info/?p=8697

solange wir es uns nicht erlauben, diese einfache Wahrheit klar zu äussern, machen wir uns mitschuldig an jedem Mord, der im Namen des Islam ungestraft geschieht.
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