Anzeige
Irr, irrer, Gaddafi
publiziert: Freitag, 5. Mrz 2010 / 11:48 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Mrz 2010 / 18:32 Uhr

«Durchgeknallt» ist eines der Worte, das einem zur schweizerisch-libyschen Posse einfällt. «Bescheuert» ist auch unter den Top Ten und bestimmt auch «unglaublich». Diese Dinge fallen einem ein, wenn man die Tagesaktualitäten betrachtet. Schaut man sich hingegen die ganze Affaire an, fehlen einem die Worte.

4 Meldungen im Zusammenhang

Die Verhaftung von Hannibal Gaddafi im Juli 2008 war der Beginn eines diplomatischen Streites, der sich durch irrationales und absurdes Handeln auf allen Seiten auszeichnet. Als der Diktatoren-Sohn in Genf festgenommen wurde, weil er und seine Frau zwei persönliche Bedienstete verprügelt hatten, war eigentlich schon klar, dass diese Aktion sinnlos sein würde. Zudem hatte man die beiden Opfer bereits gerettet. Rein rechtsstaatlich war es natürlich in Ordnung, aber der als notorischer Schläger bekannte Hannibal Gaddafi hätte einfach dezent ausgewiesen werden sollen, mit dem Hinweis, dass vermutlich eine Strafuntersuchung eingeleitet würde und er verhaftet werden könnte. Man wäre den brutalen Diktatorensohn losgewesen, hätte die Opfer beschützt und alles wäre im libyschen Wüstensand verlaufen.

Stattdessen wurde der (allem Anschein nach psychopathische) Hannibal Lector...äh Gaddafi... inhaftiert und zwei Tage darauf gegen Kaution frei gelassen. Seither prügelt er in anderen Luxus-Hotels herum, Papi Gaddafi (der allem Anschein nach auch nicht alle Kamele im Stall stehen hat), tobte, Schweizer Bürger wurden verhaftet und Schweizer Politiker machten sich zum Narren.

Hans-Rudolf Merz' Libyen-Abstecher wird vermutlich als der albernste diplomatische Trip in die Geschichte eingehen. Retrospektiv lässt sich sagen, dass er Gaddafi damals nur hätte besänftigen können, wenn er den Kopf des Genfer Polizeichefs im Diplomatengepäck mitgebrachthätte.

Stattdessen hoffte er, mit einem Kotau vor einem völlig irrationalen Despoten, die Wellen glätten zu können und kam mit einem völlig wertlosen Vertrag zurück.

Die ewige Querele bekam im vergangenen September neuen Schub, als die «Tribune de Genève» die Polizeifotos vom verhafteten Hannibal, die auf illegalem Weg beschafft wurden, veröffentlichte. Und ja, der Kerl sieht darauf echt Sch... aus. Schlecht rasiert, unfrisiert und stocksauer schaut er an der Kamera vorbei. Auf alle Fälle: nicht cool und toll, wie sich dieser prügelnde Kindskopf gerne dargestellt sieht.

Ein Mensch mit normalem Ego schluckt so was. Aber sicher nicht ein Diktatoren-Sohn aus der Wüste, wo Ehre alles ist und Verantwortung für die eigenen Taten nichts. Die Eskalation war da nur logisch und dass es die Genfer Behörden bis heute nicht geschafft haben, den Schuldigen zu finden (in Libyen hätten sie das einfach aus den Journalisten rausgeprügelt... wo ist also das Problem?), macht die ganze Sache noch brisanter.

Jetzt also das Embargo von Libyen, ausgesprochen nur Stunden nach der Botschaft, dass die Krise bald bewältigt sein werde, was wiederum eine Woche nach einem Aufruf zum heiligen Krieg von Papa Gaddafi daherkam. Und ja, die angedrohte Erstürmung der Botschaft ging da fast vergessen.

Dies vor dem Hintergrund der Schweizer Einreisesperre gegenüber 150 libyschen Bürgern, Solidaritätsbekundungen der Arabischen Liga (einem Diktatoren- und Autokratenclub) mit Libyen und einem diplomatischen Kuddelmuddel mit der EU.

Eine Lösung ist momentan noch nicht in Sicht, der Schweizer Max Göldi sitzt immer noch als Faustpfand in libyscher Haft, jeder Tag könnte eine neue Überraschung bringen und genau damit kommt die Schweiz nicht wirklich klar: Gaddafi handelt aus unserer Sicht heraus völlig irrational, ja irre.

Nur: Gaddafi loszuwerden oder auch nur zu zivilisieren haben schon ganz andere nicht geschafft. Nicht einmal US-Bomben konnten ihn beseitigen und Sinnhaftigkeit in seinen Handlungen zu finden, gelang bisher auch noch kaum jemandem. Dass er und seine Clique international toleriert wird, liegt vor allem am Öl in der Wüste Libyens. Und dieses wiegt für viele Länder mehr, als die Interessen der Schweiz oder die Menschenrechte, die von Gaddafi mit Füssen getreten werden.

Eigentlich bleibt der Schweiz – im Interesse von Max Göldi – nichts anderes übrig, als den Ball möglichst tief zu halten, allenfalls die Datenlücke von Genf zu finden und so selbst sauber da zu stehen.

Denn Gaddafis zunehmend irres Verhalten – zuletzt eine Drohung gegen US-Ölfirmen wegen eines Kommentars zu seinem Dschihad-Aufruf durch den Sprecher des US-Aussenministeriums – könnte ihm am Ende selbst am meisten schaden. Und das wäre endlich mal wieder etwas, worüber man sich freuen könnte. Aber nur ganz leise, diplomatisch und nicht irr.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
9
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 9 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Madrid/Bern - Die EU erwartet von der Schweiz ein rasches Handeln, um den Konflikt mit Libyen zu lösen. Dafür telefonierte ... mehr lesen 4
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432426 s-844
Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen, dass Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi nicht in den Schengenraum einreisen darf.
Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen, dass Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi nicht in den Schengenraum einreisen darf.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432393 s-844
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
Bern/Tripolis - In Tripolis haben am Nachmittag erneut Anhänger des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi demonstriert. mehr lesen 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=430846 s-home
Regime freundliche Demonstration in Tripolis.
Regime freundliche Demonstration in Tripolis.
Bern - Die Publikation der Polizeifotos von Hannibal Gaddafi in der «Tribune de Genève» vergangenen September ist einer der Gründe für die anhaltende Krise mit Libyen. Pierre Ruetschi, Chefredaktor der Genfer Tageszeitung, will sich jedoch weder entschuldigen noch den Namen seiner Quelle bekannt geben. mehr lesen  6
Irr, irrer, Gaddafi
Sehr geehrter Herr Etschmayer, Sie wagen es doch tatsächlich, diesen ehrenwerten, hochangesehenen Staatsmann Libyens als "Irren" hinzustellen - ich meinerseits würde ihn bestenfalls als der Welt überflüssigsten Körperausgang (...zum besseren Verständnis der übrigen Leser: "A...loch") bezeichnen.
Das Schicksal von Herrn Göldi ist unbestritten sehr düster - und da kann weder die schweizerische noch europäische Vermittlungspolitik etwas daran ändern.
Aber dem schweizerischen Einzelbürger bleiben gleichwohl noch Möglichkeiten, diesem Wüsten-Despoten und seiner merkwürdigen Familie einen nicht unbedeutenden wirtschaftlichen Schaden zuzufügen: nämlich MEIDEN Sie, verehrte Mitbürger in Zukunft die Nutzung von TAMOIL-Tankstellen - diese sind nämlich in alleinigem Besitz der Libyer - und Sie sorgen damit immerhin für ein paar "Milliönchen" weniger Umsatz dür diese "Irren".
Weder diplomatischer Druck noch militärische Drohung (siehe Irak) haben auf diese Wüstensöhne je einmal Eindruck gemacht - aber lasst ihnen doch ihr einziges Exportgut, nämlich das verdammte Öl, mittels Boykott in die eigene Fresse laufen ...
irgendwann geben auch die dann auf ...
Schöne Replik
Thomy

Ich bin beeindruckt. Ihr Aufruf, jemand aus der islamischen Parallelwelt solle sich in die Diskussion einbringen hat tatsächlich gewirkt. Der Post ist zwar im eher unreflektierten "Sich der Ideologie untgerordnen ist alles" Schema angesiedelt, aber immerhin.
Ihre Antwort darauf ist super. Offen und doch mit klarer Aussage

"Dieser PART ist der unsere, dass wir scharf hinhören und hinschauen!! Der Part des Stimmvolks! "

Ich ziehe meinen Hut. Echt jetzt;)
Ja, so ein Mist aber auch, ...
... mcdale aus Sissach! Sie kennen sich da ja aus.

Aber etwas müssen wir uns alle merken: Nur, wenn wir die diejenigen PolitikerInnen mit Menschenverstand und einer klar ersichtlichen Fairness erkennen (!?), dann erreichen wir das Ziel, dass mehrheitlich diejenigen Politiker ans Ruder gelangen, die WIR dort haben möchten!

Da sind aber auch Sie und ich und alle andern, die noch zum Nachdenken imstande sind, gefragt!

Wir müssen uns halt selbst mal fragen, was wir eigentlich wollen und was nicht!
Kein Ausweg
"Was wir bei unseren Politikern beachten müssen, im Hinblick auf weitere Wahlen, ist, dass wir KEINE Amtspersonen und Politiker wählen, die nur den kleinsten Anschein von fundamentalistischem Getue machen!"

Hihi. Dann kommen einfach die Neoliberalisten an die Macht und führen uns ganz leicht an der Nase herum von einer Wirtschaftskrise in die Nächste. Wer dann darunter leidet, sind ja auch wieder die Schwächsten der Gesellschaft.

Ich denke, wir sollten Menschen mit gesundem Menschenverstand wählen, die zugleich das Herz am rechten Fleck haben.
Aber halt, das ist ja das Problem! Die Herzen der Politiker sind ja in ihren jeweiligen Verwaltungsratsjobs zuhause. So ein Mist aber auch...
Ais Ihrer offensichtlich fundamentalen christlichen oder ...
... islamischen Sicht, daniel-der-wisser aus Weinfelden, haben Sie bestimmt auch recht!

Sie sagten: u.a. "... unsere Gesellschaft ist auch krank und bedarf der Heilung durch ein neues Hinwenden zu Gott und ein Busse tun."!

Ich sage es auch so, nur relativiere ich etwas. NICHT ALLE Menschen dieser "Gesellschaft" ... sind krank.

Es gibt immer noch einen sehr kerngesunden, kräftigen Teil, der imstande ist fundamentalistische Tendenzen abgleiten zu lassen und in die Sackgasse zu "geleiten"!

Was wir bei unseren Politikern beachten müssen, im Hinblick auf weitere Wahlen, ist, dass wir KEINE Amtspersonen und Politiker wählen, die nur den kleinsten Anschein von fundamentalistischem Getue machen!

Dieser PART ist der unsere, dass wir scharf hinhören und hinschauen!! Der Part des Stimmvolks!

Wenn wir diesen unseren Auftrag als Volk nicht ausführen, dann hat jede Art von Fundamentalismus, nicht nur der islamische, leichtes Spiel!

Am Fernsehen hörte ich die Aussagen eines gebürtigen Schweizers, eines SCHWEIZERISCHEN, islamischen Predigers (offenbar ... mit einem weissen Käppi ....), der erzählte, wie er seine Frau züchtige ..., wenn sie etwas Unbotmässiges getan habe ...

Man stelle sich so etwas hier in der Schweiz vor. Zuerst klar zum Bekämpfen - dann zum Lachen, denn er nimmt einen spitzen Zahnstocher, wie er ausführte, und steche sie leicht damit in den Arm ... so etwa! So eine Haltung Frauen, der Ehefrau gegenüber ..., ist zum wütend Werden, da hier eine bodenlose, nicht akzeptierbare Arroganz sich zeigt, die ICH mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen werden, wenn so etwas in meiner Umgebung sich zutragen würde -

Selbstverständlich denke ich dabei an die Unberechenbarkeit von doofen Fundamentalisten, wie ich sie auch im christlich-evangelischen Bereich schon mehrfach angetroffen hatte !!! grins ... Im Unterschied zu islamischen Fundis sind christlich-evangelische Fundis nicht handgreiflich bis tödlich (!) gefährlich !
Sie drohen mit Heiligem Krieg
oder was bedeutet das?
Ich komme nicht zurecht mit Ihren Worten.
Wer muss Busse tun und sich hinwenden zu Gott?

Sind Sie Religionslehrer oder was?
Heiliger Krieg?
Was ist das, ein "Heiliger Krieg"?? Wieder so eine sinnwidrige Wortschöpfung, die in den islamistischen Köpfen bereits zur Meme wurde?
Verehrter danieldewieser, Ihrer Logik nach handelt der Gaddafi also gar nicht so daneben, sondern ganz im Stile der Schweiz? Ist das wirklich Ihre Meinung?
Busse tun
Ja klar ist er irre, das sind diktatoren meistens.

Ziemlich krass was Sie so schreiben. Wer wird den diesen heiligen Krieg beginnen? Den Busse tun wird bei uns bestimmt niemand, ich ganz sicher nicht.
Menschenrechte
Die Menschenrechte werden nicht nur in Lybien mit Füssen getreten sondern auch in der Schweiz. Was in den Gefängnissen,Psychiatrien und Asylunterkünften läuft, ist alles andere als in Ordnung. Gaddafi ist International unter druck und klar reagiert ein kranker so.Aber unsere Gesellschaft ist auch krank und bedarf der Heilung durch ein neues Hinwenden zu Gott und ein Busse tun. Sonst wird es diesen Heiligen Krieg geben und das wird schreckliche Auswirkungen haben; und zwar auf alle!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. ...
Die schadenfreudigen Kommentare in den Foren über den scheinbar anstehenden Niedergang der EU blenden aus, was dieses «gescheiterte Projekt» tatsächlich gebracht hat und wie es gewandelt und gerettet werden könnte. mehr lesen 1
Achtung Satire  Nach dem Wahldebakel in Griechenland und den daraus resultierenden Neuwahlen fragt sich die Welt, wie es mit dem sprichwörtlich «kranken Mann am Bosporus» weiter gehen kann, wobei abseits vom allseits bekannten Diskurs erstaunliche und vielversprechende Lösungen vorgebracht werden.   2
Griechische Löhne um fast ein Viertel gesunken Brüssel - Die Griechen verdienen nahezu ein Viertel weniger als noch vor ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542584
Wolfgang Schäuble
Wolfgang Schäuble
Sieben Studien der Universität von Ann Arbor haben gezeigt, dass die Angehörigen von höheren gesellschaftlichen Klassen sich unethischer verhalten als jene der unteren sozialen Ränge. ... mehr lesen   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Facebook-Aktie auch am dritten Tag nach Börsenstart auf Talfahrt New York - Die Facebook-Aktie ist weiter auf Talfahrt. Die Euphorie beim grössten ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542930
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Letzte Woche hat der US-Präsident Barack Obama zur allgemeinen Überraschung bekannt gegeben, dass er seinen abwartenden Standpunkt aufgebe und für das Erlauben der gleichgeschlechtlichen Ehe sei. Die Reaktionen liessen nicht ... mehr lesen   1
Führen Amerikas Republikaner einen Krieg gegen Frauen? «Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich nicht im Krieg mit mir selbst befinde», so die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542394
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
Präsident Obama und die gleichgeschlechtliche Ehe Barack Obama könnte seine Präsidentschaft dem historischen Triumph der ...
http://www.fashion.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541457
Anna Wintour (62) war hocherfreut von Obamas Zusage an die homosexuelle Eheschliessung zu erfahren.
Anna Wintour (62) war hocherfreut von Obamas Zusage an die homosexuelle Eheschliessung zu erfahren.
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543385 s-home
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Für Schläge  Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer entschuldigt. Bei der Übergabe des Pokals nach dem Cupfinal 2012 hatte der Österreicher den Bundesrat von hinten auf den Kopf geschlagen. 4
Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543237
Aleksandar Dragovic
Aleksandar Dragovic
Inland Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-22-front
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Teilveto eingelegt  Rio de Janeiro - Im Streit um ein Waldgesetz in Brasilien hat die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff mit einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543392 s-20-front
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Wirtschaft Kein Bonusprogramm  San Francisco - Apple-Chef Tim Cook verzichtet in den kommenden Jahren auf Dividenden in Höhe von 75 ...  
Sport Aus der Untersuchungshaft entlassen  Neuenburg - Bulat Tschagajew, Ex-Präsident des Fussballclubs Neuchâtel Xamax, ist am ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543339 s-3-front
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543396 s-123
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
People Selbstbewusst  Usher weiss, wie er Frauen zu behandeln hat.  
Boulevard Drahtseil wird zum Verhängnis  Reichenbach - Nach dem Helikopterabsturz im Berner Oberland sind am Freitag die drei Todesopfer, zwei Männer und eine ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543371 s-19-front
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 10°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 10°C 19°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 14°C 24°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf 14°C 26°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 13°C 27°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten