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Islamischer Zentralrat setzt Informationsoffensive fort
publiziert: Freitag, 15. Jan 2010 / 13:49 Uhr

Bern - Der im Dezember mit der Kundgebung «Stoppt die Hetze gegen den Islam» bekannt gewordene neue Islamische Zentralrat der Schweiz zählt bereits 500 Mitglieder und erhält reichlich Spenden. Er will seine Informationsoffensive zur Korrektur des Islambilds fortsetzen.

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Mehrere hundert Teilnehmer demonstrieren auf dem Berner Bundesplatz gegen «Islamhetze».
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Kurzfristig will der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) in grösseren Städten an Ständen auf der Strasse die Leute ansprechen und Informationsmaterial verteilen. Er plant auch die Einrichtung einer telefonischen «Islam-Infoline», hat bereits eine Internetseite eingerichtet und will Vorträge organisieren.

Langfristig strebt er an, zum anerkannten Repräsentanten des traditionellen Islams sunnitischer Ausrichtung in der Schweiz zu werden, einen Fatwa-Rat in der Schweiz einzurichten, anerkannte islamische Schulen zu etablieren und sich in alle Landesregionen auszubreiten.

Fernziel ist auch die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams durch die Kantone, wie Präsident Nicolas Blancho an der «Gründungs-Pressekonferenz» in Bern sagte. Ein Fatwa-Rat erlässt Fatwas, also Rechtsgutachten zu aktuellen Problemen von Muslimen.

Keine Frauen unter den Aktivmitglieder

Gegründet wurde der Verein mit Sitz in Bern nicht erst jetzt, sondern schon im vergangenen Oktober, vor der Abstimmung über das Minarettverbot. Er zählt nun laut Blancho 26 Aktivmitglieder und rund 500 Passivmitglieder. Unter den Aktivmitgliedern finden sich keine Frauen, aber unter den Passivmitgliedern.

Es sei geplant, unter dem Dach des IZRS eine zweite, parallele Frauenorganisation zu gründen, sagte Blancho. Der normative Islam lasse es nicht zu, dass Frauen und Männer in der gleichen Organisation tätig seien.

Der Verein finanziert sich aus Mitgliederbeiträgen und - vor allem - aus Zuwendungen. Die Pressekonferenz fand denn auch im noblen Berner Fünfsternhotel Bellevue statt.

(pad/sda)

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Ich brauche keine Beispiele...
weil mir klar bewusst ist dass Gewalttaten in allen Bedvölkerungsschichten passieren.

Allerdings werden diese nicht über hunderte von Jahren resp. 1200 Jahre durch eine radikale Religion in extremis als strategische Kriegsführung gegen alle Christen und andersgläubigen "Ungläubigen" mit Lügen, Terrorismus und Unterdrückung geführt.

Kommen Se mir nun nicht mit den Kreuzzügen, den Ablassbriefen oder so, sonst müsste ich annehmen dass sie aus dem Mittelalter kommen. Was heute unter dem Islam vorgeht hat sich eben leider seit deren Gründung nicht im wesentlichen geändert. Die Verbreitung dieses Glaubens darf, muss und wird leider heute noch mit Gewalt praktiziert und für die Zukunft empfohlen oder befohlen zur Erlangung der Weltherrschaft für den Islam.

Wenn Sie Muslim sind lesen Sie bitte den Koran wieder mal. Wenn nicht, dann lesen Sie Ihn bitte endlich mal
Oberflächlich
Da haben wir sie also, Ihre Interpretation, deren Opfer Sie geworden sind. Wenn ich sage, dass es noch andere Gruppen gibt, heisst das keineswegs, dass ich die Islamisten verharmlose. Eine vorsichtige Formulierung hat auch nicht notwendigerweise mit Oberflächlichkeit zu tun.

Wollen Sie Beispiele für systematische Gewalttaten von Nicht-Muslimen?
Die kann ich Ihnen liefern, wenn Sie unbedingt wollen.
es geht hier um ....
"ein religiöses Thema und nicht um ein politisches" Zitat Kaktus, und
Ihr oberflächliches Post vor Kaktus' Antwort haben mich dazu bewogen.
Anregung
sagen Sie mir bitte, was Sie zu Ihrer Reaktion veranlasst hat.
hubabuba, bitte.....
erklären Sie sich besser, danke!
Interpretation
Mir scheint, Sie sind ein Opfer Ihrer eigenen Interpretation.
hubabuba, Gruppe ist nicht gleich Gruppe
Ihr Zitat: "Nicht vergessen werden sollte aber dass es nicht nur Islamisten, sondern auch andere Gruppen sind, welche nicht genehme Personengruppen unterdrücken"

Ja, solche wird es immer geben.

Aber wohl keine Gruppe resp. Bewegung lotst alle Möglichkeiten so perfid, unterdrückerisch, rassistisch und agressiv aus wie der Islam. Da gibts nichts zu beschönigen. Dieser Bewegung sich nur moderat und zaghaft entgegen zu setzen indem man immer wieder das Multikulti-Gesicht aufsetzt ist total falsch.

Am allerwichtigsten scheint mir, dieses Thema warm zu halten und wach zu bleiben und Toleranz nicht mit Dummheit zu verwechseln. Auch der Islam spricht von Toleranz meint aber etwas anderes dabei, heisst man soll sie nach Lust und Laune, Belieben und selbst auf Befehl machen lassen.

So ist Toleranz nicht zu interpretieren und Integration nicht zu erreichen.

Das wissen die Mullahs genau und wollen deshalb Ihren Leuten und nicht zuletzt allen "Nichtgläubigen" Ihren Willen und Stempel, aufdrücken. Sie reden nicht nur von Gruppen sondern von religiöser Streitmacht die die westliche Welt erobern werde.

Wer Ohren hat der höre, wer lesen kann der lese, und wer Hirn hat soll denken.
Sicherlich gibt…
…es andere Personenkreise, die nicht genehme Leute unterdrücken. Nur hier sind "religiöse" Hintergründe das Thema und nicht die Politiker.
nicht nur Islamisten
Es spricht nichts dagegen, erst einmal den Fokus auf durch Islamisten drangsalierte Flüchtliche zu legen; man muss ja irgendwo anfangen.
Nicht vergessen werden sollte aber, dass es nicht nur Islamisten, sondern auch andere Gruppen sind, welche nicht genehme Personengruppen unterdrücken.
Ins Schwarze getroffen
Da sind wir ja einmal gleicher Meinung. Ein Zentralrat, der sich für Leute einsetzt, die in ihrer Heimat durch Muslime verfolgt werden. Es muss ein weiteres Gegengewicht zur Islamisierung geben, dieser Gewald verherrlichten, so genannten Religion. Dann könnten wir vielleicht dereinst den Heiligen Frieden ausrufen, anstelle der Islamisten, die für Heiligen Krieg sind.
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
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SVP-Nationarat Lukas Reimann sieht im Umstand, dass muslimische Verbände den Minarett-Bau über Gerichtsentscheide durchsetzen wollen, den Beweis dafür, dass Minarette «politische Machtsymbole» sind.
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