Israel erzürnt mit 1600 neuen Wohnungen
publiziert: Mittwoch, 10. Mrz 2010 / 09:07 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 10. Mrz 2010 / 16:07 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Verteidigungsminister Ehud Barak: Pläne zum Siedlungsausbau behindern Friedensprozess.
Verteidigungsminister Ehud Barak: Pläne zum Siedlungsausbau behindern Friedensprozess.

New York/Jerusalem - US-Vizepräsident Joe Biden hat bei einem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmus Abbas seine Kritik an Israels Plänen zum Ausbau jüdischer Siedlungen in Ost-Jerusalem bekräftigt. Israels Entscheidung untergrabe das für Friedensgespräche erforderliche Vertrauen.

5 Meldungen im Zusammenhang
Das sagte Biden nach Gesprächen mit Abbas in Ramallah. Er wollte dort auch mit dem palästinensischen Regierungschef Salam Fajad zusammentreffen.

Auch die EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton hatte die israelischen Siedlungspläne kritisiert. «Ich schliesse mich Joe Biden an, der den geplanten Bau von 1600 neuen Häusern in Ost-Jerusalem verurteilt hat», sagte sie.

1600 Wohnungen genehmigt

Näher ging die Britin vor dem Europaparlament in Strassburg nicht auf das Thema ein. Israel hatte am Dienstag den Bau von 1600 Wohnungen im besetzten Ost-Jerusalem genehmigt und damit für Empörung in den USA und bei den Palästinensern gesorgt.

Insbesondere brüskierte die Ankündigung den US-Vizepräsidenten, der sich derzeit vor Ort um eine Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses bemüht und Israel umfassende Sicherheitsgarantien gegeben hatte. Die Siedlungsfrage ist einer der zentralen Streitpunkte im Nahost-Konflikt.

UNO verurteilt Pläne

Biden verurteilte deshalb die israelischen Ausbaupläne: «Wir müssen eine Atmosphäre schaffen, die Verhandlungen unterstützt und nicht komplizierter macht», hiess es in einer Erklärung. Der Entscheid «untergrabe das gegenseitige Vertrauen». Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Pläne.

Nach der Kritik bemühte sich Israel um Schadensbegrenzung. Man hätte mehr Sensibilität während des Besuches eines ranghohen US-Politikers zeigen müssen, sagte der israelische Bauminister Eli Jischai im Radio.

Der israelische Plan sieht vor, 1600 neue Wohnungen in Ramat Schlomo im Norden Jerusalems zu bauen. Dort leben bereits 20'000 streng religiöse Juden.

Nach internationalem Recht handelt es sich um eine völkerrechtswidrige israelische Siedlung, weil sie im besetzten arabischen Ostteil Jerusalems liegt. Für Israel ist es hingegen ein Stadtteil, nachdem 1980 einseitig ganz Jerusalem zur unteilbaren Hauptstadt erklärt worden war.

(sl/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
14
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 14 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Jerusalem - Unter scharfem Protest der Palästinenser hat Israel grünes Licht für den Bau von 1600 neuen Wohnungen in ... mehr lesen 10
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=503878 s-289
Ramat Schlomo in Ost-Jerusalem.
Ramat Schlomo in Ost-Jerusalem.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431650 s-609
US-Vizepräsident Joe Biden. (Archivbild)
US-Vizepräsident Joe Biden. (Archivbild)
Ramallah/Jerusalem - US-Vizepräsident Joe Biden findet trotz des Siedlungs-Streits versöhnliche Worte für den ... mehr lesen
Ramallah/Jerusalem - Die Siedlungspläne der israelischen Regierung für Ost-Jerusalem gefährden die israelische ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431581 s-289
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431335 s-609
Der US- Vizepräsident Joe Biden sieht gute Chancen für den Frieden im Nahen Osten.
Der US- Vizepräsident Joe Biden sieht gute Chancen für den Frieden im Nahen Osten.
Jerusalem - US-Vizepräsident Joe Biden sieht nach der Einigung auf indirekte Gespräche zwischen Israel und den ... mehr lesen
Jerusalem - US-Vizepräsident Joe Biden ist zu einem dreitägigen Besuch in Israel und den Palästinensergebieten eingetroffen. ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431119 s-609
Israel setzte kurz vor dem Besuch des US-Vizepräsidenten Joe Biden klare Zeichen.
Israel setzte kurz vor dem Besuch des US-Vizepräsidenten Joe Biden klare Zeichen.
?????
Ihre wenigen bisherigen Beiträge erwecken ohne Ausnahme den Eindruck, dass Sie alles und jedes mit Gott und Jesus begründen wollen.

Und jetzt wollen Sie auch noch die Juden bekehren? Lese ich da richtig?

Etwas Bescheidenheit täte sicher gut, nur, um das zu erkennen braucht es keine religiösen Bücher wie die Bibel, die Thora oder den Koran.
hat noch nie funktioniert
Israel ist gegen jede Art Diplomatie resistent. Weder die Bemühungen verschiedener Staaten, noch UNO-Resolutionen zeigen irgendwelche Wirkung. Wirtschaftlicher Druck könnte da schon eher etwas bewirken. Leider ist jedoch die USA und auch die EU politisch völlig unfähig, solche Massnahmen mitzutragen. Wundert sich da noch jemand über den zunehmenden Antisemitismus ?
Hoppla Thomy
Thomy es reicht. Sie sind absolut durchschaubar. Sie müssen immer das letzte Wort haben. Ich habe mittlerweile zwei Ihrer selten aggressiven Post galant überlesen.

Ich habe nie etwas von Israel vernichten oder mit Waffengewalt angreifen gesagt.
Nachdem Sie mir in zwei anderen Posts unterstellt haben ich wäre Faschist, versuchen Sie dies jetzt im Forum so hinzubiegen. Verlogen, feige und hinterhältig wie immer.

Dabei können Sie sich immer der primitiven Unterstützung einiger Gesinnungsspezis sicher sein. Weil es Ihnen und einigen anderen nicht darum geht Themen zu diskutieren, sondern nur darum Leute mit anderer Meinung "fertig zu machen". Das wird Ihnen bei mir jedoch nicht gelingen.

Gute Nacht.
Hoppla, da meint doch einer, dass er sich letztlich ...
... für eine Vernichtung Israels stark machen müsse ..

Es läuft genau darauf hinaus, dass man Israel mit militärischer Gewalt an seinen manchmal wirklich unverständlichen Aktionen hindern sollte ...!

Was heisst denn "von der internationalen Gemeinschaft eins auf's Dach kriegen" etwas anderes, als mit Waffengewalt gegen Israel zu intervenieren!

Midas, Sie spinnen, wenn Sie so einen Shit hier einbringen. Israel müsste dagegen mit intensiver Überzegungsdiplomatie dahin gebracht werden können, das es sich innerhalb seiner Grenzen bewegt und nicht immer wieder ausserhalb - was natürlich die umligenden arabischen Staaten und paramilitärischen Organisationen ebenso einhalten müssten in ihren Gebieten - diese liegen jedenfalls NICHT innerhalb Israels!
Also, markusbern, Sie erzählen da etwas, das ich so nicht kenne!
Obama soll Muslim sein? Woher haben Sie das, markusbern, denn her?

Ich meine zu wissen, dass der amerikanische Präsident Obama nicht Muslim ist, sondern einer christlichen Kirche angehört. Es ist unerheblich welcher. Aber jedenfalls nicht islamistisch!

Übrigens, jede/r, der/die den letzten Wahlkampf für einen neuen Präsidenten der USA gesehen oder gehört oder gelesen hatte, weiss mit Sicherheit, dass Obama NICHT dem Islam angehört!
ewiggestrig
die ständige Aufzählung welches Volk wann wohin marschiert ist, führt zu überhaupt nichts. HEUTE zeigt Israel, dass es nicht das geringste Interesse an Frieden hat. Die Pläne laufen auf eine totale Verdrängung der Palästinenser aus den besetzten Gebieten, hinaus. Dank der fragwürdigen, bedingungslosen Unterstützung durch die USA, braucht sich Israel auch nicht um Kritik zu kümmern.
etwas geschichtliches
Die Midianiter waren ein altes Geschlecht zur Zeit der Bibel. Söhne Abrahmans btw. Aber die Midianiter hatten schon bei ihren Raubzügen in Israel den islamischen Halbmond als Bänder an ihren Kamelen. Könnte man nachlesen im Buch Richter der Bibel. Der Halbmond ist das Zeichen des Islams heute. Ob es uns gefällt oder nicht, Israel und sein Kampf um das Land gegen den islamischen Halbgott ist viel älter als wir denken. Israel als Stein des Anstosses für Viele ist halt Biblisch. Und auch ein sogennant christliches Land wie die USA mit einem islamistischen Präsidenten kann auch nichts zum Frieden beitragen und seinem Land mit seiner Aussenpoliitk nur schaden. Den Arabern zu helfen ist nur möglich, wenn sie vom Terror der eigenen Politiker und der arabischen Aussenpolitik befreit werden. Israel hätte schon lange Frieden mit den Arabern wenn deren eigenen Poliitker nur wollten.
Ibrahim
Bei den Moslems heisst der Abraham Ibrahim.

Wieder ein Beleg für die gemeinsamen Wurzeln.

Warum leben wir dann hier nicht bescheidener? Braucht wirklich jeder ein Auto und ein Armbanduhr?
Abraham
Abraham, Isaak und Jakob(der später Israel genannt wurde und so dem Staate den Namen gab) lebten in Zelten.Warum immer diese Bauerei?Wenn die Menschen bescheidener wären, würde dieses ganze Theater ausbleiben.Es ist eine Rückbesinnung auf Gott und die traditionellen jüdischen und christlichen Werte notwendig; auch müssen die Juden endlich erkennen, dass Jesus der Messias ist und sich ihm zuwenden; nur so kann dauerhafter Friede kommen.
Narrenfreiheit
Israel hat seit dem 2. Weltkrieg endgültig Narrenfreiheit und kann sich alles erlauben und nützt dies auch schamlos aus.
Es gibt sehr viel Unrecht auf beiden Seiten. Aber Israel ist seit der Ermordung von Rabin von allen Guten Geister verlassen.
Derivaten-Handel wird reguliert  Brüssel - In der EU wird künftig der ausserbörsliche Handel mit Derivaten stärker reguliert und vereinheitlicht. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier begrüsste die Einigung als einen «entscheidenden Schritt» für eine europäische Finanzmarktregulierung.  
Streiks gehen weiter  Athen - Das griechische Parlament hat die entscheidende Debatte über das innenpolitisch heftig umstrittene Sparprogramm begonnen. Am Samstag ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529029 s-877
Griechenland: Erneute Streiks von Bus- und Bahnfahrer gegen geplante Einschnitte.
Griechenland: Erneute Streiks von Bus- und Bahnfahrer gegen geplante Einschnitte.
Griechische Regierung verabschiedet Sparpaket Athen/Berlin - Der griechische Ministerrat hat erwartungsgemäss das neue harte Sparpaket für die Rettung ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529012
Ohne das neue Rettungspaket in Höhe von 130 Mrd. Euro wäre Griechenland bis zum 20. März pleite.
Ohne das neue Rettungspaket in Höhe von 130 Mrd. Euro wäre Griechenland bis zum 20. März pleite.
Sparpaket stellt griechische Regierung vor Zerreissprobe Brüssel - Die harten Sparmassnahmen und das Ultimatum der Euro-Finanzminister stellen ... 4
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528846
Ministerpräsidenten Lucas Papademos laufen die Minister weg.
Ministerpräsidenten Lucas Papademos laufen die Minister weg.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529012 s-877
Ohne das neue Rettungspaket in Höhe von 130 Mrd. Euro wäre Griechenland bis zum 20. März pleite.
Ohne das neue Rettungspaket in Höhe von 130 Mrd. Euro wäre Griechenland bis zum 20. März pleite.
Kabinett in Athen billigt Sparpläne  Athen/Berlin - Der griechische Ministerrat hat erwartungsgemäss das neue harte ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529029
Griechenland: Erneute Streiks von Bus- und Bahnfahrer gegen geplante Einschnitte.
Griechenland: Erneute Streiks von Bus- und Bahnfahrer gegen geplante Einschnitte.
Griechisches Parlament beschwört Einigkeit Athen - Das griechische Parlament hat die entscheidende Debatte über das innenpolitisch heftig umstrittene Sparprogramm begonnen. ...
Sparpaket stellt griechische Regierung vor Zerreissprobe Brüssel - Die harten Sparmassnahmen und das Ultimatum der ... 4
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528794
Der griechische Ministerpräsident Lucas Papademos.
Der griechische Ministerpräsident Lucas Papademos.
Kommerzielle Nutzung  Nachdem die EU-Kommission deutlich gemacht hat, dass sie ganz auf Open Data setzt, ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528848 s-632
Österreich befürwortet kommerzielle Nutzung ausdrücklich.
Österreich befürwortet kommerzielle Nutzung ausdrücklich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528701
Diskussion um «Lösegeldverhandlungen» im Vorfeld.
Diskussion um «Lösegeldverhandlungen» im Vorfeld.
Symantec: Hacker veröffentlichen pcAnywhere-Quellcode Die Hackergruppe Lords of Dharmaraja hat, wie bereits seit längerem angedroht, nun den Quellcode der Software ...
Titel Forum Teaser
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528937 s-742
Rick Santorum: «Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten»
Rick Santorum: «Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten»
CNN-News Will Amerika einen «Jesus-Präsidenten»? Sind die Amerikaner bereit einen «Jesus-Kandidaten» ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529285 s-home
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Italienisches Gericht verhängt hohe Strafen im Asbest-Prozess  Bern - Der Schweizer Stephan Schmidheiny und der belgische Baron Jean-Louis de Cartier sind am Montag in Italien in erster Instanz zu jeweils 16 Jahren Gefängnis und Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe verurteilt worden. Schmidheiny kündigte an, das Urteil weiterzuziehen. 1
18,3 Millionen Euro für 2056 Menschenleben abgelehnt Turin - Die italienische Gemeinde Casale Monferrato lehnt nun doch eine Entschädigungszahlung durch ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527941
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
Verdächtiger festgenommen  Amsterdam - Am Flughafen Amsterdam-Schiphol sind am Montag wegen einer Bombendrohung zwei Passagier-Terminals evakuiert worden. Die Polizei nahm ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529276 s-home
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529320 s-22-front
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
Nebelspalter Heute zum Thema Datenschutz mehr lesen  
http://beta.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528960 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529273 s-20-front
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
Ausland Beschwerde  Paris - Die oppositionellen Sozialisten ...  
Wirtschaft Börsenhändler arbeiten langsamer während einer Fussball-WM  Frankfurt/Main - Die Spiele während einer Fussball-Weltmeisterschaft haben einer Studie zufolge grossen ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529325 s-1-front
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529337 s-3-front
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
Sport s mehrstündige Aussprache und Frage nach der Strategie  Am Tag nach der Blossstellung im Derby gegen den FCZ (0:2) zogen sich die Verantwortlichen der Hoppers auf dem Campus zur ...  
People Erinnerung: Whitney Houston (?48) wird in diesem Sommer noch auf der grossen Leinwand zu sehen sein. mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529327 s-123
Whitney Houston.
Whitney Houston.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529253 s-19-front
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
Boulevard Wegen mehrfacher Vergewaltigung  St. Gallen - Im St. Galler Taxi-Fall kommt es Mitte März zum ersten Prozess. Ein 42-jähriger Taxi-Chauffeur ...  
seite3.ch Der Weltuntergang 2012 ist ein riesiges Geschäft. Nicht bloss für Robert Emmerich, dessen Film 2012 beinahe eine Milliarde Dollar eingespielt hat. Auch britische Buchmacher wittern mit dem Weltuntergang Kasse zu ...

end is near
end is near
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529326 s-833
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Facebook Peking - Mark Zuckerberg versucht nach drei Jahren Pause erneut, woran Google, Amazon und Co gescheitert sind: die Eroberung ... mehr lesen  
DRSVirus Parallel zur Veröffentlichung ihres vierten Studioalbums «D» lernen White Denim am Sasquatch Music Festival in Washington den Wilco-Frontmann Jeff Tweedy kenne. mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528534 s-619
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527514 s-619
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526512 s-619
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525566 s-619
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524524 s-619
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529255 s-900
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528905 s-900
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528238 s-900
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527913 s-900
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527216 s-900
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528370 s-911
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527388 s-911
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526412 s-911
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525314 s-911
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524502 s-911
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528896
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
«Alles Walzer!» - André Rieu beehrt auf seiner Tournee 2012 mit seinem Johann Strauss Orchester Zürich und Genf! Für den Auftritt von André Rieu, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528760
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
10 War Horse Original Motion Picture Soundtracks zu gewinnen  Oscar®-Preisträger Steven Spielberg präsentiert «Gefährten/War Horse», ein episches Abenteuer und eine ...
actionTV Mit Wettbewerb  Bei mindestens -3000°C fand die 11. Davos FearNada auf der Pischa statt. Menno zu Gast als Co-Moderator, Severin lernt Monoski und beide nehmen die «anderen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527310
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -13°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Basel -16°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -14°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Bern -17°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Luzern -11°C -2°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Genf -10°C -2°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bellinzona -7°C 2°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten