Israel schlecht auf Gaza-Flotte vorbereitet
publiziert: Sonntag, 20. Jun 2010 / 15:23 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 20. Jun 2010 / 15:53 Uhr

Jerusalem - Die israelische Marine war laut einer internen Prüfung schlecht auf die Enterung der Gaza-«Solidaritätsflotte» vor drei Wochen vorbereitet. Das israelische Radio meldete am Sonntag, dies sei das Ergebnis einer Untersuchung der Marine-Eliteeinheit «Schajetet 13».

Israel wurde für das harte Vorgehen international scharf kritisiert. (Symbolbild)
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Besonders mangelhaft seien die Informationen des Militärgeheimdienstes gewesen. Aus der Untersuchung gehe hervor, dass die Marine nicht auf die Möglichkeit massiver Angriffe auf die Soldaten vonseiten der Aktivisten vorbereitet war, meldete der Sender.

In der Situation, die während der Erstürmung entstand, hätten die Soldaten allerdings richtig gehandelt. Sie hätten Paintball-Gewehre und für den Notfall Revolver bei sich getragen. Mit Paintball-Gewehren werden mit Lebensmittelfarben gefüllte Gelatinekapseln mittels Druckluft verschossen.

Keine Vorwarnung der Aktivisten

Während der gewaltsamen Erstürmung des türkischen Passagierschiffs «Mavi Marmara» hatte die Marine am 31. Mai neun Aktivisten getötet und Dutzende verletzt. Israel wurde deswegen international scharf kritisiert. Die Soldaten gaben an, ihr Leben sei in Gefahr gewesen und sie hätten in Notwehr gehandelt.

Es sei unklar, warum es keine Vorwarnung darüber gab, dass Dutzende Aktivisten, die sich an Deck versammelt hatten, gewaltsam gegen die Soldaten vorgehen wollten, hiess es in der Marine-Untersuchung.

Vor der Erstürmung hätte man zunächst Wasserwerfer und Tränengas gegen die Aktivisten einsetzen müssen. Die Ergebnisse der Prüfung sollten an die übergreifende Armee-Kommission übermittelt werden, die den Vorfall untersucht, meldete der Sender.

(bert/sda)

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Sie haben
noch nicht ganz begriffen. Die Islamisten haben den Spruch:
Am Samstag die Juden und am Sonntag die Christen.
Etwa so wie damals im Zweiten Weltkrieg die Faschisten um Hitler meinten:
Und die Schweiz, das Stachelschwein, nehmen wir im Rückmarsch ein.

Wenn Israel fällt, richtet sich der Wunsch nach Herrschaft über Gebiete noch mehr nach Europa. Die Italiener wissen das. Die Wikinger im Norden sind noch zu sehr mit ihren Sozialexperimenten beschäftigt, die schon dazu geführt haben, dass die Inuit ihre Feste nicht mehr öffentlich feiern können, weil sie von den eingewanderten Moslems dabei bedroht werden.

Die Türken und Araber haben eine lange Tradition in "ethnic cleansing".
Siehe die ofiziell juden- und christenfreie Zone "arabische Halbinsel".
Die Türken haben in den letzten dreissig Jahren 30- 40 Tausend Kurden umgebracht.
Das gibt einen sauberen Schnitt von 10 Tausend pro Jahr. Trotzdem sind sie zur Zeit die Anführer im Marsch für einen juden- und christenfreien Nahen Osten. Zusammen mit den Iranern. Die Sozialschwärmer in Europa feiern diese "Helden" gerade als "Befreier" und ahnen zum Teil nicht mal, dass sie ihr eigenes Grab schaufeln und für die islamistische Bruderschaft als nützliche Idioten herhalten.

Evakuation und Vertreibung ist mit den Israelis nicht zu machen. Diese Menschen sind bis zum Exzess darauf erpicht, ihren Weg zu gehen. Friedlich soweit als möglich und sich wehren, da wo nötig.
Das führt dann eben dazu, dass sich eine Eliteeinheit mit Spielzeugwaffen zum Feind runterseilt.

Wenn, wie von AchMachMichdochSchachmattach (TM Dan) angekündigt, iranische Schiffe die Blockade durchbrechen wollen, bin ich dafür, die Israelis vergessen mal ihre Hoffnung auf Erkenntnis bei den Angreifern und lassen die Torpedos los.
Viel mehr an schlechter Presse, als bisher kann's auch nicht geben.
Geschichtslektion
Ja danke kubra, die Geschichte vom Nahen Osten kenne ich auch. Trotzdem schöne Zusammenfassung (bis 1968).

Nur wir haben jetzt 2010 und nicht 1917 oder 1948 oder 1968. Der Palästinenserstaat kann nicht mehr wegevakuiert werden.
Eine Koexistenz muss möglich gemacht werden.

Ihre Vorschläge zur Umsiedlung/Evakuierung (schöne Ausdrücke) mögen in Theorie gut klingen.
Glauben Sie ja nicht, der Konflikt wäre beendet sobald alle Araber in Jordanien, Libanon usw. sind. Dann ist Israel halt etwas grösser, das ist auch alles.
Wieso würden die Streitigkeiten unter den Ethnien verschwinden? Das kann ich nicht nachvollziehen.
Die Araber werden immer einen Grund haben gegen Israel zu sein und umgekehrt.

Wenn ich mal zynisch sein darf: Dort unten ist erst Ruhe, wenn die USA überall einmarschiert ist.
Abscheulich aber wahr
Solange die Araber so sind, wie sie sind, seh ich keine andere Möglichkeit.
Wie gesagt - Ein Koranverbot für zwei Generationen könnte helfen.
Evakuation
Eigentlich nennt man das ethnische Säuberung, Besatzer nennen das eben Evakuation, aber gut. Denken Sie nicht auch, das die Bewohner von Gaza und der Westbank da etwas dagegen haben? Aber die Armee wird das schon richtig machen. Kann halt sein, dass es ein paar Menschen nicht überleben, aber sie hätten sich ja nicht wehren brauchen, diese Idioten, egal es sind ja nur Araber, nicht war Kubra? Trotzdem danke für die klare Antwort.
Abscheu, kann man schriftlich nicht darstellen. DAS war Abscheu.
Lösungen
1917 beim Zusammenbruch des osmanischen Weltreiches, war der Nahe Osten menschenleer.
Viele Städte im Heiligen Land hatten bis danhin eine christlich - jüdische Mehrheit.
Den Begriff Palästinenser für die eingewanderten Araber gab es damals noch nicht.

Die arabischen Staaten haben nach 1917 massenweise Leute dahin geschickt, um quasi einen Anspruch auf das Land zu legitimieren.
Als 1948 Israel aus dem britischen Mandat entstand (das auch das heutige Jordanien miteinschloss), wurde dieser kleine Staat sofort angegriffen. Die Araber rechneten mit einer kurzen Schlacht und mit der Möglichkeit, die Juden zu massakrieren und aus dem Land zu werfen, dass die Israelis fruchtbar und damit wertvoll gemacht hatten.

Achten Sie mal auf die abwehrenden Reaktionen der Araber, wenn ein Israeli zum Spass den Zustand von vor 1917 als Verhandlungsbasis erwähnt.

Nach der Teilung der des britischen Mandates in den grösseren Teil (Jordanien) und einen kleineren Teil (Israel ), wurden von - den neu Jordanier genannten - Arabern alle Juden aus dem Land vertrieben. Wöhrend die Israelis ihren Arabern volle Rechte und Vertretung im Parlament zugestehen. Der nun auf jordanischem Gebiet gelegene jüdische Stadtteil Ostjerusalems wurde verwüstet.

Schon 1968 nach dem Sechstagekrieg hatten die Israelis immerhin ihren seit Jahrtausenden von ihnen bewohnten altangestammten Stadtteil zurück.

Ich sehe zur Zeit nur eine Lösung, die dauerhaften Frieden bringt.

Eine Evakuierung der Araber aus Gaza und Samaria und Judäa nach Arabien (Jordanien, Libanon, Syrien etc.). Der israelische Staat wäre damit endlich gross genug, um auch sinnvoll verteidigt zu werden und die Streitigkeiten unter den Ethnien würden verschwinden.
Eine Evakuation wie damals, als die Moslems in Indien mit Pakistan einen eigenen Staat erhielten.
Zukunftsvision
Das wäre dann wohl Ägypten oder der amerikanisierte Irak, oder die US Nahen Saudis oder der von Russland eingenommene Iran...

...gehen Sie davon aus, dass das Nahost Problem jemals gelöst sein wird??
Raketen
Einem Araber, der mit seinem Tunnel unter der ägytischen Grenze Geld verdient, ist mal entschlüpft, dass er auch schon mal einen Raketenabschuss "in Auftrag" gab, da eine Öffnung der Grenze ihm das Geschäft vermiesen würde.
Die Araber in Gaza haben sich daran gewöhnt, von der UN duchgefüttert zu werden. Dies seit mehr als 60 Jahren. Es gibt ein Hilfswerk, das sich nur um die Palästinensischen Araber kümmert. Es sind Milliarden in den Gazastreifen geflossen.
Es gibt einige, die kein Interesse daran haben, dass sich die Situation nicht ändert. Nicht zuletzt die Islamisten in den arabischen Ländern. Sollte das Nahost - Problem gelöst werden, müssten sie nach einem neuen Katalysator für ihren Traum der islamischen Bewegung suchen.
Arafat
Warum Arafat so ungestraft fast jahrzehntelang salonfähig war bei den westlichen Regierungen wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Tja, die Hamas ist nun mal auch eine politische Partei. Auch wenn ich das gar nicht gut finde.

So wie es jetzt läuft, gibt man den Palästinenser keine Chance eine demokratische Entwicklung durchzumachen und da spielt Israel eine ganz unseelige Rolle momentan.
Netanjahu möchte dies nämlich gar nicht. Für jede Rakete die auf israelischem Boden einschlägt aus dem Gaza, ist er ja dankbar, damit seine Ziele legitimiert werden.
Begrifflich
Zitat ochgott
"Sie bereifen in keinster Weise, wie die Politik im Hintergrund abläuft. "

Oh je oh je. Und ob ich das tue. Das was man in den Zeitungen, die den Agenturmüll verbreiten, lesen kann, verhilft allerdings nicht zu tieferer Erkenntnis.

Übrigens nochmals mein vorheriger Post an Sie von

"Wir kommen von hier

Laut schreiend "Israel hat unschuldige Aktivisten getötet"

und sind jetzt hier

kleinlaut "OK, vielleicht waren es wirklich islamistische Selbstmörder, aber die Israelis haben den Fehler gemacht, dieses nicht im Vorfeld zu erkennen"

Super Erkenntnis. Haben Sie das schon mal Mankell versucht klarzumachen?

Der israelische Geheimdienst musste sechs Schiffe in Ankara am Hafen überwachen.
In feindlichem Territorium notabene.
Dass die 50 Dschihaddisten ausserhalb des normalen Prozederes auf anderem Weg auf's Schiff geschleust wurden, ist eine schon geäusserte Vermutung, die erst noch verifiziert werden muss.

Tatsache ist, dass Israel seine beste Einheit geschickt hat und der Geheimdienst diese falsch informierte.
Die Annahme war, dass man sich in eine Gruppe friedlicher Demonstranten abseilt, mit Paintballgewehren das Oberdeck sichert und sich nachher auf die Kommandobrücke vorarbeitet. Gleichzeitig sollten die Schnellboote von den Seiten des Schiffes her dieses betreten und die Flanken sichern.

Die Dschihaddisten waren gut vorbereitet und ausgerüstet. Sie haben sich auf dem Schiff in Gruppen verteilt, die per Motorola untereinander in Kontakt standen. Bevor die Israelis kamen, gab es pro Gruppe eine Lagebesprechung und Befehlsausgabe. Das Resultat war, dass die einen Gruppen die Schnellbootbesatzungen am Betreten gehindert haben, während die anderen auf dem Oberdeck einen nach dem anderen der Soldaten, die sich abseilten, bewusstlos schlug und/oder schwer verletzte.

Da sich bei den Israelis zuerst die Offiziere in Gefahr begeben und als erste das Seil runterkamen, diese drei verletzt und teilweise bewusstlos nach unten geschleppt wurden, war die Truppe für kurze Zeit ohne Zusammenhalt und wurde beinahe aufgerieben, bis der höhere Unteroffizier, der sich am Schluss des Zuges befand die Truppe organisierte, die auf dem Deck liegenden Verwundeten an die Schiffswand brachte und die verbliebenen einsatzfähigen Soldaten in zwei gestaffelten Halbkreisen um diese ein Abwehrdispositiv bilden liess.

In der Zwischenzeit wurde aus den entwendeten Waffen der drei gefangenen Offiziere auf die Soldaten geschossen. Der höhere Unteroffizier erschoss in kurzer Folge sechs der Angreifer. Die restlichen toten Dschihaddisten gab es anscheinend bei der Befreiung der gefangenen Offiziere. Wer die schwer verteidigten Niedergänge auf's Unterdeck - wo die Offiziere unterdessen eingesperrt worden waren und bewacht wurden - im Video gesehen hat, kann nur staunen, dass es nicht mehr Tote gab. Man hat nicht wild herumgeballert, sondern gezielt die Gefahr für Leib und Leben der Soldaten minimiert und die Gefangenen wieder befreit.

Die israelische Spezialeinheit hat unter den gegebenen beschissenen Verhältnissen, mit falschen Informationen und Annahmen versorgt, schnell auf die tatsächlichen Gegebenheiten reagiert und die Situation mit so wenig Blutvergiessen als möglich bereinigt.
Stellen Sie sich vor, man hätte frisch eingezogene, noch untrainierte Milizsoldaten mit automatischen Waffen und Handgranaten geschickt. Es hätte ein Blutbad gegeben.

So fragt man sich allerdings immer noch, wieso die beste aller Einheiten mit Spielzeuggewehren gegen islamische Terroristen antreten musste.
Hat man sich vielleicht tatsächlich auf die Garantien der Friedensaktivisten und der Türken verlassen, die im Vorfeld behauptet hatten, keine Gewalt auszuüben? Dabei müsste Israel doch unterdessen begriffen haben, dass es im Notfall immer nur auf sich selber vertrauen kann."
Doch doch
wenn das kein Putsch war, weiss ich nicht. Es ist auch heute noch lebensgefährlich, in Gaza der Fatah anzugehören. Das macht keiner offen.

Dass die Hamas damals gewonnen hatte, war auch ein Protest gegen die Korruption der Fatah um Arafat. Die Korruption der PLO hat sich im Westjordanland bis heute erhalten.
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