Israels Botschafter: «Schweiz ermutigt Hamas zu Terror»
publiziert: Freitag, 24. Jul 2009 / 10:30 Uhr

Bern - Die Kritik Israels an der Schweizer Nahost-Politik reisst nicht ab. In einem Interview mit der Tageszeitung «Blick» hat der Botschafter in Bern, Ilan Elgar, der Schweiz vorgeworfen, mit ihren Kontakten zur Hamas Terroristen zu ermutigen.

Israels Botschafter Ilan Elgar kann mit Dialogpolitik nichts anfangen.
Israels Botschafter Ilan Elgar kann mit Dialogpolitik nichts anfangen.
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Seit der Teheran-Reise von Aussenministerin Micheline Calmy-Rey und der Unterzeichnung eines Gasabkommens mit Iran im März 2008 «rumort» es zwischen den beiden Ländern. «Das [der Gas-Deal] hat uns sehr gereizt». Dann seien der Empfang von Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Genf im April und die Kontakte zur Hamas hinzugekommen.

Statt einer Dialogpolitik, wie sie die Schweiz verfolgt, vertritt der israelische Diplomat eine strikte Isolationspolitik: «Man muss die Terrororganisation Hamas isolieren». Wenn man mit ihr spreche verschaffe man ihr Legitimität. Dies sei die westliche Linie.

Realitäten verkannt

Der Schweizer Diplomatie wirft Elgar vor, die Realitäten im Nahen Osten zu verkennen und die Hamas so zu terroristischen Handlungen zu ermutigen.

Das Gespräch zwischen einem Schweizer Diplomaten und dem hochrangigen Hamas-Mitglied Mahmud al-Zahar war nach Angaben des EDA ein vertrauliches Gespräch mit einem für die Suche nach einem Frieden im Nahen Osten wichtigen Akteur gewesen.

Im Gegensatz zur EU und Israel ist die seit zwei Jahren den Gazastreifen kontrollierende Hamas für Bern keine Terrororganisation. In Iran nimmt die Schweiz seit 1980 die Interessen von US-Bürgerinnen und -Bürgern wahr.

(tri/sda)

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Eigenartig
Bogoljubow, es mutet schon eigenartig an, dass Christen bei Kritik gerichtet an selbstgerechte Menschen, von diesen sofort als Pharisäer verschrieen werden. Damit kann ich leben, haben doch selbstgerechte Menschen keinen wahren Bezug zur Heiligen Schrift. Dabei weiss ich doch ganz genau, dass ich trotz meines Glaubens kein besserer Mensch bin als Ungläubige (gemäss biblischer Definition); auch werfe ich keine Steine, sondern bezeuge die Wahrheit gemäss biblischem Zeugnis. Das Sie das nicht unterscheiden können/wollen ist mir klar. Ich sage beim Gebet nicht diese Sprüche der Pharisäer, sondern brauche meine eigenen, die aus dem Glauben entstammen, wie z.B.: "Herr, ich danke Dir, dass ich Glauben darf".
Menschliche Gedanken
Zitat:"Wie hätte es wohl diese Jesusfigur aus ihrem Götzenhandbuch damit gehalten? Denken Sie, dass auch er sich dem Gespräch mit irgendwelchen Widersachern verweigert hätte?"

Matthäus 26,59-63: "Aber die obersten Priester und die Ältesten und der ganze Hohe Rat suchten ein falsches Zeugnis gegen Jesus, um Ihn zu töten. Aber sie fanden keines; und obgleich viele falsche Zeugen herzukamen, fanden sie doch keines. Zuletzt aber kamen zwei falsche Zeugen und sprachen: Dieser hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes zerstören und Ihn in drei Tagen aufbauen! Und der Hohepriester stand auf und sprach zu Ihm: Antwortest Du nichts auf das, was diese gegen Dich aussagen? Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester begann und sprach zu Ihm: Ich beschwöre Dich bei dem lebendigen Gott, daß Du uns sagst, ob Du der Christus bist, der Sohn Gottes!"

Matthäus 27,12-14: "Und als Er von den obersten Priestern und den Ältesten verklagt wurde, antwortete Er nichts. Da sprach Pilatus zu Ihm: Hörst Du nicht, was sie alles gegen Dich aussagen? Und Er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so daß der Statthalter sich sehr verwunderte."

Markus 14,55-62: "Die obersten Priester aber und der ganze Hohe Rat suchten ein Zeugnis gegen Jesus, um Ihn zu töten, und sie fanden keines. Denn viele legten ein falsches Zeugnis gegen Ihn ab, doch stimmten die Zeugnisse nicht überein. Und es standen etliche auf, legten ein falsches Zeugnis gegen Ihn ab und sprachen: Wir haben Ihn sagen hören: Ich will diesen mit Händen gemachten Tempel zerstören und in drei Tagen einen Anderen aufbauen, der nicht mit Händen gemacht ist. Aber auch so war ihr Zeugnis nicht übereinstimmend. Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte, fragte Jesus und sprach: Antwortest Du nichts auf das, was diese gegen Dich aussagen?
Er aber schwieg und antwortete nichts.
Wieder fragte Ihn der Hohepriester und sagte zu Ihm: Bist Du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: Ich bin's. Und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels!"

Zitat:"Bei solchen Menschen stell ich mir dann oft die Frage, wie sie wohl das Verhältniss zu ihrem Götzen sehen: Wollen sie ihrem Götzen dienen, oder soll Dieser ihnen dienen?"

Die Bibel kann tatsächlich als Götze dienen, wenn Sie ungebraucht im Regal steht; oder wenn man den Inhalt nicht kennt und/oder sich im Unglauben anmasst, die klaren und unmissverständlichen Aussagen der Bibel nach rein menschlichem Verstand umzuinterpretieren - oder wie es die katholische Kirche getan hat - eine unselige Vermischung von Wahrheit und Lüge - (Bibel nach menschlichen Überlegungen übersetzt und menschliche Ansichten & mystisch heidnische Traditionen & "Träume & Visionen" über die Bibel gestellt und ein antichristliches System daraus gemacht) als Machtwerkzeug zu missbrauchen - ja, in diesen Fällen kann sogar die Bibel als Götze dienen.

Gott sagt nicht von ungefähr, dass Seine Gedanken nicht menschliche Gedanken sind:

Jesaja 55,8-11: "Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege, spricht der Herr; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind Meine Wege als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken. Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der ißt – genauso soll auch Mein Wort sein, das aus Meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu Mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was Mir gefällt, und durchführen, wozu Ich es gesandt habe!"
Das ist gelebte Nächstenliebe
und "Herr, ich danke Dir, dass ich nicht bin wie die anderen"
Dumm ist das neue... Roland71
Er alleine hat die wirkliche Wahrheit gepachtet. Er alleine besitzt die Arroganz, einen Forumsteilnehmer als FRUSTRIERT hinzustellen. Er alleine erlaubt sich, Gott 'vorzuschieben'. Zitat: '..der zu ihnen redet, weil ihnen seine unmissverständliche Sprache nicht zu gefallen scheint'. Woher nimmt sich Roland71 diese Frechheit?
Israel
ist das auserwählte Volk. Wie recht Sie haben und wie falsch Sie liegen.
"Das auserwählte Volk Israel" steht in der Bibel.
Dann kommt 1948 Jahre später einer auf die Idee, die neue Ansiedlung von Juden "Israel" zu nennen und schon gibt es ein paar ganz Schlaue, die daraus ableiten, daß es sich dabei um das auserwählte Volk handeln müsse. Glauben Sie ruhig daran Roland. In Wirklichkeit handelt es sich um all die Menschen, jeder Religion, Hautfarbe oder Geschlecht, die, wie der verlorene Sohn, den Weg zurück zu Gott finden, wirklich und echt. Etwas von dem Sie gar keine Ahnung haben können solange Sie die Bibel mehr verehren als den Weg wirklich in Angriff zu nehmen.
Gesprächsverweigerung
Fast nichts ist so in Wirklichkeit wie es scheint.
Gesprächs- oder Aussageverweigerung ist ein legitimes Mittel bei Verhören z.B. Gesprächsverweigerung kann da angesagt sein, wo klar ist, daß der Gesprächspartner nicht folgen kann oder will. Aber grundsätzlich sehe ich das wie Sie. Gespräch ist wichtig. Kein Gespräch kann tödlich sein.
Für den, dem das Gespräch versagt wurde kann es beleidigend oder erniedrigend sein, aber das wiederum ist ein Problem seiner eigenen Psyche, unterstreicht er doch damit seine, für die Verweigerung ausschlaggebende, Schwäche.
Die Bibel wird dann zum Götzen wenn man die darin enthaltenen Maßgaben nicht in der Praxis, in seinem eigenen Leben umsetzt, sondern lediglich versucht sie mental zu verstehen. Irrtum ist es, wenn man dann glaubt, wissend zu sein. Es fehlt die wissenschaftliche Tatsache des Erfahrens. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Glauben und Wissenschaft.
Roland predigt zwar schön, tut aber nichts an und für sich. Das ist schade.
Somit ist auch das nichts anderes als Götzendienst.
sprechen
Wer bei Konflikten das Gespräch mit dem Gegenüber verweigert, muss unweigerlich zu anderen Mitteln der Konfliktbewältigung greifen. Für ein Gespräch muss man nur die inneren Widerstände des eigenen Egos überwinden, den Hochmut und die Wut zum Beispiel. Alle anderen Mittel der Konfliktbewältigung haben einen erheblich höheren Preis. Doch scheint es nun mal so, dass für viele Menschen das verhätscheln ihres Egos ihnen fast jeden Preis wert ist. Besonders dann, wenn sie Gedenken vorallem den Anderen den Preis dafür bezahlen zu lassen.

Gesprächsverweigerung im Konfliktfall halte ich persönlich für ein absolut erbärmliches Gebaren.

Wie hätte es wohl diese Jesusfigur aus ihrem Götzenhandbuch damit gehalten? Denken Sie, dass auch er sich dem Gespräch mit irgendwelchen Widersachern verweigert hätte?
Oder hat diese Jesusfigur für Sie gar keinen Vorbildcharakter? Ist das was er gesprochen und gelebt haben soll für Sie nur müssiges Beiwerk, während Sie den eigentlichen Zweck dieser Figur nur darin sehen von Ihrer Götze geopfert zu werden, damit Sie - mit der Götzenanerkennug und der Annahme seines Opfers als einzige Gegenleistung - garantiert die von Ihnen erhoffte Nachtodbelohnung abkassieren können, ganz egal was Sie so in Ihrem Leben treiben?

Gerade von Jenen die so stark den christlichen oder islamischen Glauben probagieren - und sich damit in besonders hohem Masse jenen moralischen und ethischen Werten, welcher der Jesusfigur zugesprochen werden verpflichtet fühlen müssten - erachte ich es als besonders erbärmlich, wenn sie schon bei minimalsten Herausforderungen - z.B das Gespräch mit Widersachern suchen - versagen.
Bei solchen Menschen stell ich mir dann oft die Frage, wie sie wohl das Verhältniss zu ihrem Götzen sehen: Wollen sie ihrem Götzen dienen, oder soll Dieser ihnen dienen?
Dumm ist das neue Schwarz
Zitat:"Wie wäre es, mal wirklich den Frieden zu suchen?"

Wie wäre es, wenn auch Sie bei der Wahrheit bleiben würden? Shalom.
Auch Sie sind wohl ein frustrierter Mensch, der die Weltgeschehnisse und vor allem den Nahost-Konflikt nicht begreifen oder verstehen kann. Nun denn, da sind Sie nicht der Einzige, Sie befinden sich auf dieser Forumsplattform in "guter Gesellschaft" :-)

Zitat:"Eure Jugend, die palästinensische Jugend und auch die Welt hat genug."

Ja, Sie haben alle Genug von Gott, der zu Ihnen redet, weil ihnen Seine unmissverständliche Sprache nicht zu gefallen scheint. Die Juden sind übrigens ein grosser Beweis für die Wahrhaftigkeit der Bibel.

Zitat:"Die Frage, ob der israelische Botschafter mit seiner Äusserung sich und sein Land den Schweizern näher gebracht hat erübrigt sich wohl…"

Die Frage, ob Israel die Schweiz überhaupt als "Freund" haben will, erübrigt sich wohl nach dem abscheulichen hinterhältigen und zynischen Auftritten Calmy-Reys und Merz. Da müssen sich alle Schweizer, denen Gerechtigkeit und Demokratie am Herzen liegt schämen. Die Vorgänger Barack Hussein Obamas haben sich noch gescheut in der Öffentlichkeit die Hände von offensichtlichen Massenmördern und Geschichts-Leugnern zu schütteln - diese Zeiten sind nun wohl vorbei - dank dem weltlichen NewAge-Denken - wir sind ja alle trotzdem eine Familie, nicht wahr?
Kein Stuss...
Grunsätzlich hat er schon recht, lieber Midas. Er redet keinen Stuss. Im übrigen, denke ich, er vertritt die Linie der israelischen Regierung. Und das wird auch ein neuer Botschafter machen.
Israel, Ihr kommt so nicht weiter!!!
Probiert es doch mal anders! Seit Jahrzehnten kommt Ihr mit eurer Unterdrückung und "Zahn-um-Zahn-Rache-Politik" nicht weiter. Ihr habt bewiesen dass Ihr es nicht könnt! Wie wäre es, mal wirklich den Frieden zu suchen? Eure Jugend, die palästinensische Jugend und auch die Welt hat genug. Es braucht etwas Respekt und Dialog den anderen gegenüber, wozu Ihr offensichtlich nicht mehr fähig dazu seit. Eure Wirtschaft ist so innovativ! Warum nicht auch in der Politik? Ihr wahrt Opfer vor über 60 Jahren. Jetzt seit Ihr aber Täter! Die Frage, ob der israelische Botschafter mit seiner Äusserung sich und sein Land den Schweizern näher gebracht hat erübrigt sich wohl…
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