Esistenza spesa al servizio degli altri
Italia: morto uno dei fondatori di Médecins Sans Frontières
publiziert: Montag, 31. Jul 2000 / 08:59 Uhr

Firenze - È morto, all'età di 74 anni, Walter Treves, medico di origine piemontese, che era stato tra i fondatori di Medecins Sans Frontieres (MSF).

Treves era con la figlia - anche lei medico e pure impegnata con Médecins Sans Frontières - di passaggio a Pietrasanta (Lucca) in attesa di rientrare in Congo, quando si è sentito male, colpito probabilmente da un infarto, e si è spento poco dopo il ricovero nel reparto di rianimazione.
I funerali si svolgeranno domani pomeriggio nella chiesa del SS. Salvatore a Pietrasanta.

Walter Treves era figlio di Claudio, figura socialista di primo piano di inizio secolo, amico di Turati, esule in Francia dal 1926.
Treves ha trascorso la sua vita in Africa, sempre in prima fila nell'aiuto delle popolazioni vittime di guerra: dal Gabon all'Angola, dal Mozambico alla Somalia, ovunque ci fosse bisogno ha montato il suo ospedale da campo. Al suo fianco la moglie Laura Gariglio, anche lei medico, che condivideva un'esistenza spesa al servizio degli altri, e che è morta nel 1994 in Ruanda quando la jeep sulla quale viaggiava è saltata sopra una mina.

(sda)

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