Anzeige
«JieJie» Li Na, die «grosse Schwester»
publiziert: Dienstag, 21. Jun 2011 / 11:54 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 22. Jun 2011 / 08:43 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Rebellin, zum höheren Ruhm des Vaterlandes vereinnahmt: Li Na
Rebellin, zum höheren Ruhm des Vaterlandes vereinnahmt: Li Na

Über 70 Millionen Chinesinnen und Chinesen wurden neulich lange nach Mitternacht Zeuge eines überwältigenden Erfolgs. Sie verfolgten auf dem chinesischen Sportkanal CCTV5 das Endspiel des Grand-Slam-Turniers Roland Garros in Paris. Auf dem Court Philippe Chartier ging nach einer Stunde und 48 Minuten Li Na mit Tränen in den Augen zu Boden.

1 Meldung im Zusammenhang
Sie hatte eben die italienische Titelverteidigerin Francesca Schiavone 6:4, 7:6 besiegt. Es war der erste Grand-Slam-Titel einer Chinesin, ja einer Asiatin überhaupt. Am nächsten Tag sahen rund 400 Millionen Chinesinnen und Chinesen in den Hauptnachrichten den als «historisch» gefeierten Sieg.

Eine Nation stand Kopf. Ein neuer Superstar war geboren. Ungleich andern Nationen aber - z.B. Roger Federer in der Schweiz - wurde die «grosse Schwester» JieJie Li Na, wie sie mit ihrem Spitznamen im Reich der Mitte gerufen wird, sogleich vom Staat als Volksheldin zum höheren Ruhm des Vaterlandes vereinnahmt. «Wir haben uns einmal mehr in die Geschichtsbücher eingetragen», diktierte ein Chinese nach dem Sieg einem Reporterteam der «Los Angeles Times» ins Notizbuch und fügte hinzu: «Wir übernehmen Schritt für Schritt die Welt und keiner kann uns stoppen». Das ist derzeit wie in andern Bereichen auch eine durchaus typische Aussage in einem von der allmächtigen Partei geförderten Klima des Patriotismus und Nationalismus.

In den chinesischen Internet-Chat-rooms und den Mini-Bloggs gehen die Wellen hoch. Li Na wird als «strahlendste aller chinesischen Sportler» bezeichnet. Ein grosses Kompliment fürwahr, standen doch bislang der in Amerikas NBA spielende Basketballer Yao Ming und der 110m-Hürden-Weltrekordler, Olympiasieger und Weltmeister Liu Xiang ganz oben auf dem Podest der zu Volkshelden mutierten Spitzensportler. Mittlerweile ist Tennis nach Basketball und Fussball die beliebteste Fernsehsportart geworden, lange vor Ping-Pong oder Federball. Der Federball-Nationaltrainer Li Yongbo konnte es sich, politisch natürlich völlig inkorrekt, dennoch nicht verkneifen, den Grand-Slam-Sieg Li Nas herunterzumachen: «Sie ist nicht Olympia-Siegerin, im übrigen ist ja Tennis eher eine westliche Sportart und Roland Garros nicht wirklich ein internationaler Wettbewerb».

Dass ein staatlicher Funktionär sich derart despektierlich und fremd jeder Sachkenntnis äussert, ist im Zusammenhang mit Li Na nicht erstaunlich. Sie gilt als Rebellin und trägt - horribile dictu - ein Tatoo. Dennoch hat sie wie viele Sportler und Sportlerinnen Chinas ihre Karriere systemkonform angefangen. Mit sechs Jahren kam sie in eine Sport-Internat. Drakonische Disziplin, härtestes Training. Lange Zeit wurde sie auf Badminton getrimmt.

Erst spät wechselte sie zum damals in China eher als Randsportart betriebenen Tennis. Seit 1999 ist die heute 29 Jahre alte Li Na auf der WTA-Tour unterwegs, anfangs unter den Fittichen des chinesischen Verbandes. 2002 hatte sie vom staatlichen Gängelband genug und begann zu studieren. An der Universität Huazhong schloss sie als ... Journalistin ab. Der Verband holte sie zurück. 2004 gewann sie als erste Chinesin überhaupt ein WTA-Turnier, und zwei Jahre später zog sie in Wimbledon als erste Chinesin in einen Viertelfinal eines Grand-Slam-Turniers ein. Im vergangenen Jahr dann der Sprung in die Top-Ten der Weltrangliste.

Das laufende Jahr begann für Li Na vielversprechend. In Sydney gewann sie das WTA-Turnier und erreichte das Finale des Australien Open in Melbourne. Dann ging es steil bergab. Zwei Monate lang gewann sie kein einziges Spiel mehr. Sie entliess ihren langjährigen Trainer - ihren Mann Shan Jiang. Fortan wurde Li vom Dänen Michael Martensen trainiert. Mit Wohlwollen konnte danach Shan Jiang von der Tribüne aus mitverfolgen, wie Ehefrau Li langsam die Form wiederfand und siegte. In Madrid und Rom erreichte sie das Halbfinal, auf Sand ausgerechnet, wo sie meinte, ihre Stärken nicht richtig ausspielen zu können. Dann der ganz grosse Triumpf am Open in Paris.

Li Na hatte sich zu diesem Zeitpunkt, dank neuer Reglemente, längst vom Verband gelöst und selbständig gemacht. Fortan muss sie nur noch 12 Prozent anstatt 65 Prozent ihrer Preisgelder an den Staat abführen. Die Chefin des chinesischen Verbandes, Sun Jinfang, befand ein solches Verhalten damals als «unverantwortlich, unethisch und merkantil». Solche Vorwürfe sind jetzt angesichts des durchschlagenden Erfolgs natürlich verstummt. Überdies ist inzwischen auch der Sport in der «chinesischen Marktwirtschaft mit chinesischen Besonderheiten» angekommen. Medaillen und Vaterland, gewiss. Doch Geld, viel Geld ist mittlerweile im Spiel, und alle, die Sportfunktionäre eingeschlossen, akzeptieren das.

Unterdessen ist Tennis auch keine Randsportart mehr. Rund 15 Millionen Chinesinnen und Chinesen schwingen die Rackets auf 35'000 Tennisplätzen um die Wette. Neben Li Na findet sich derzeit noch Peng Shuai in den Top-20 und zwei weitere Spielerinnen in den Top-100. Bei den Männern wird die Aufholjagd wohl noch länger dauern. Der bestplatzierte Spieler Bai Yan wird im ATP-Ranking auf Platz 348 geführt.

Mit Wimbledon schauen nun nicht nur die Tennis-Fans sondern metaphorisch gesprochen die ganze Nation dank Direktübertragungen spät abends oder mitten in der Nacht erneut Richtung Europa. Wird es die «grosse Schwester» Li Na zum höheren Wohl der Nation richten? Wer kann sie noch stoppen? Vor fünf Jahren schaffte sie in Wimbledon mit einem Viertelfinale den Durchbruch und erreichte danach zweimal den Halbfinale. Für die mittlerweile in der WTA-Rangliste als Nummer 4 geführte Tennisspielerin scheint alles möglich, zumal sie stärker auf Gras als auf Sand aufspielt. Doch Li Na bleibt bescheiden: «Wenn ich in Wimbledon nicht gut spiele, könnten mich die Leute schnell wieder vergessen.»

(Peter G. Achten/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
French Open Li Na ist die erste asiatische Grand-Slam-Siegerin. Die 29-jährige Chinesin setzte sich im French-Open-Final gegen die ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=494882 s-565
Li Na räumte am French Open ab.
Li Na räumte am French Open ab.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein ...
Über eine Million Millionäre gibt es in China und nach neuesten Zahlen etwa 300 Milliardäre. Nicht etwa in der Volkswährung Yuan Renminbi sondern umgerechnet in harte Schweizer Fränkli. mehr lesen 
Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der 18. Parteitag der 1921 gegründeten Kommunistischen Partei Chinas wird für die nächsten zehn Jahre die Weichen stellen. Schon ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539318
Bo Xilai (l.) habe Telefonate des Präsidenten Hu Jintao abgehört.
Bo Xilai (l.) habe Telefonate des Präsidenten Hu Jintao abgehört.
Bespitzelungsskandal in Chinas Regierung? Peking - Der entmachtete chinesische Politiker Bo Xilai hat nach Informationen der «New York Times» ein weitreichendes Abhörsystem ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Der Fussball ist König. In China ist er sogar Kaiser. Mitte März hat die neue Saison begonnen. Das Interesse und die Hoffnungen sind gross. mehr lesen  
Waren das noch Zeiten! Mitte der 1980er-Jahre bezeichnete Lehrer Liu Laoshi - lachend und so die Pekinger Welt erklärend - wohl zutreffend Peking als die «grösste ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Bespitzelungsskandal in Chinas Regierung? Peking - Der entmachtete chinesische Politiker Bo Xilai hat nach Informationen der «New York Times» ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Das Oberste Chinesische Volksgericht hat in einem spektakulären Fall überraschend die Todesstrafe ausgesetzt. Das die Öffentlichkeit aufwühlende Urteil soll in einem neuen Prozess vom Obersten Gericht der reichen, boomenden ... mehr lesen  
Breaking News am Freitag den 13. April 2012: Nordkorea unternimmt Raketenstart. Über Agenturen Eilmeldungen, auf 24-Stunden Radio- und Fernsehsender ernste ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Wutausbruch von Kim Jong Un Seoul - Die nordkoreanischen Staatsmedien haben ausführlich über einen Wutausbruch von Machthaber Kim Jong Un beim Besuch ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541143
Mahnung an nordkoreanischen Beamtenapparat?
Mahnung an nordkoreanischen Beamtenapparat?
Neues Amt für Machthaber Kim Jong Un Pjöngjang - Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un ist zum «ersten Vorsitzenden» des ...
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543385 s-home
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Für Schläge  Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer entschuldigt. Bei der Übergabe des Pokals nach dem Cupfinal 2012 hatte der Österreicher den Bundesrat von hinten auf den Kopf geschlagen. 4
Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543237
Aleksandar Dragovic
Aleksandar Dragovic
Inland Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-22-front
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Teilveto eingelegt  Rio de Janeiro - Im Streit um ein Waldgesetz in Brasilien hat die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff mit einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543392 s-20-front
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Wirtschaft Kein Bonusprogramm  San Francisco - Apple-Chef Tim Cook verzichtet in den kommenden Jahren auf Dividenden in Höhe von 75 ...  
Sport Aus der Untersuchungshaft entlassen  Neuenburg - Bulat Tschagajew, Ex-Präsident des Fussballclubs Neuchâtel Xamax, ist am ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543339 s-3-front
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543396 s-123
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
People Selbstbewusst  Usher weiss, wie er Frauen zu behandeln hat.  
Boulevard Drahtseil wird zum Verhängnis  Reichenbach - Nach dem Helikopterabsturz im Berner Oberland sind am Freitag die drei Todesopfer, zwei Männer und eine ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543371 s-19-front
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 10°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 10°C 19°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 14°C 24°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf 14°C 26°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 13°C 27°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten