Jobangst weit verbreitet
publiziert: Mittwoch, 16. Nov 2005 / 22:15 Uhr

Zürich - In der Schweiz bangt jeder vierte Arbeitnehmer um seinen Job. Die Angst um die Stelle ist bei der Post und in der Telekombranche besonders gross.

Bei der Post und in der Telekombranche wird am meisten um den Job gezittert.
Bei der Post und in der Telekombranche wird am meisten um den Job gezittert.
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Das förderte eine im Nachrichtenmagazin «Facts» publizierte Umfrage des Forschungsinstitutes IHA-GfK zu tage. Bei Post und Telekom fürchte jeder zweite Beschäftigte um seine Stelle, heisst es in einem Vorabdruck. Auch im Verkehr- und Transportgewerbe zitterten überdurchschnittlich viele Mitarbeiter um ihre Jobs.

Dabei ist die Unzufriedenheit der Beschäftigten gross. Nur jeder zweite Arbeitnehmer sei stolz auf seinen Arbeitgeber. Und 29 Prozent der Befragten gaben an, kein Vertrauen in das Management ihres Arbeitgebers zu haben.

Junge können sich nicht mit der Firma identifizieren

Die Hälfte der 16- bis 24jährigen könne sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren, in dem sie arbeiten, heisst es weiter. 23 Prozent überlegen sich ernsthaft, bald zu kündigen.

Jeder dritte Beschäftigte hält seinen Lohn für zu tief. Die Frauen seien im Schnitt zufriedener als die Männer.

Lehrer mit grösster Motivaton

Lehrer gehören zu den Berufsgruppen mit der höchsten Motivation. Schlusslicht sind die Banker sowie Angestellte der Chemie- und Pharmabranche.

Die Umfrage wurde vom Institut IHA-GfK im Oktober und November bei 8315 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der ganzen Schweiz durchgeführt.

(fest/sda)

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