Eine musikalische Geschichte
Joja Wendt spielt in der Schweiz im Zeichen der Lyra
publiziert: Montag, 12. Sep 2011 / 15:12 Uhr
Pianist und Entertainer Joja Wendt.
Pianist und Entertainer Joja Wendt.

Der beliebte Starpianist kommt mit neuem Programm zurück in die Schweiz. Nach den erfolgreichen Konzerten im letzten Jahr, spielt der charmante Virtuose wieder für sein Schweizer Publikum.

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news.ch: Herr Wendt, wir haben Sie im letzten Jahr nach ihren beiden Schweizer Konzerten gefragt, wie es war und Sie hatten geantwortet, dass unser Publikum sehr begeisterungsfähig sei.

Mit was wollen Sie uns in diesem Jahr begeistern?

Joja Wendt: Es wird sich grundsätzlich konzeptionell nichts ändern. Es wird vor allem ein unterhaltsames und niveauvolles Konzert sein. Normalerweise sind ja Klavierkonzerte nicht so als unterhaltsam bekannt. Die meisten Leute denken, Klavierkonzerte sind todlangweilig.

news.ch: Ihr neues Programm heisst «Im Zeichen der Lyra». Das klingt sehr anspruchsvoll und nicht unbedingt für jedermann konsumierbar. Was machen Sie speziell, dass es unterhaltsam wird?

Joja Wendt: «Im Zeichen der Lyra» klingt ja etwas kryptisch, aber eigentlich ist es nur der Wunsch des Protagonisten - in diesem Falle des Klaviers - als Gegenspieler der Orgel, der Hüterin der strengen Regeln, zu improvisieren. Und das geht in und über sämtliche Musikstile. Somit bildet das dann auch einen herrlichen Rahmen für mich, mich ausdrücken zu können.

news.ch: Was macht Sie zu einem der erfolgreichsten Pianisten?

Joja Wendt: Ich glaube schon, dass es die Mischung ist, gerade für Leute die mit dem Genre Klavierkonzerte schwieriger in Kontakt kommen. Menschen, die Klavierkonzerte eigentlich mögen, aber sie als langweilig empfinden. Diese Haltung oder dieses Vorurteil versuche ich etwas aufzubrechen indem ich einfach den Abend so unterhaltsam und interaktiv wie möglich gestalte. In diesem Konzert breche ich zum Beispiel eine Lanze für ein kleines Instrument, die Triangel, die bei den Leuten eher als minderbemittelt gilt. Ich werde ein kleines Mädchen auf die Bühne holen, das diese Triangel spielen wird. Das wird es ganz toll machen und die Leute werden begeistert sein.

news.ch: Warum muss man Sie sehen und anhören?

Joja Wendt: Ich glaube, wenn man Klaviermusik liebt, erlebt man bei mir alles quer durch die Genres von Klassik über Jazz, genau wie Rock- und Pop-Piano. Alles ist drin, alles was Spass macht am Klavier. «Im Zeichen der Lyra» ist nur der rote Faden, der durch einen unterhaltsamen Abend führen wird.

news.ch: Herr Wendt, wir danken für das Gespräch und wünschen ihrer Zuhörern und Ihnen viel genussvolle Freude.

Joja Wendt - Im Zeichen der Lyra
Joja Wendt wagt sich erstmals an die Vertonung einer Geschichte: Im Zeichen der Lyra - Eine musikalische Geschichte ist eine Parabel aus der Welt der Musik. Eine virtuose konzertante Reise quer durch alle Stile und Epochen. Es beginnt mit dem magischen Seikilos-Epitaph, der ältesten bekannten Notenschrift, und spannt einen Bogen über die berühmtesten Klassiker der Musikliteratur.

Wie immer ganz im Stile von Joja Wendt interpretiert. Humorvoll, verspielt und unterstützt von einem Multiinstrumentalisten spinnt Wendt die musikalischen Dialoge, lässt verschiedene Farben und Charaktere erklingen. Ein Konzert mit einer packenden Geschichte und visueller 3D-Animation.

Konzertdaten:
Donnerstag, 15.09.2011, 20 Uhr, Zürich, Neues Theater Spigarten
Freitag, 16.09.2011, 20 Uhr, Basel, Stadtcasino

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(Peter Linsin/news.ch)

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