Jugendliche geben jährlich 220 Mio. Franken für Alkohol aus
publiziert: Donnerstag, 4. Feb 2010 / 13:17 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 4. Feb 2010 / 14:52 Uhr

Lausanne - In der Schweiz konsumieren 11- bis 17-Jährige jährlich alkoholische Getränke im Wert von ungefähr 220 Millionen Franken. Das zeigt eine Untersuchung der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit.

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Minderjährige trinken jährlich für bis 220 Millionen Franken Alkohol.
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3 Meldungen im Zusammenhang
Die Ergebnisse «machen einmal mehr deutlich, dass der Jugendschutz noch zu wenig greift», lässt sich SFA-Direktor Michel Graf in einer Medienmitteilung zitieren. Alkohol werde hierzulande nach wie vor verharmlost und sei jederzeit billig zu haben.

Jugendliche reagierten körperlich und psychisch empfindlicher auf Alkohol als Erwachsene, schreibt die SFA. Alkoholvergiftungen, Unfälle, Aggressivität oder Probleme in Schule und Ausbildung könnten daraus resultieren. Zudem könne das Rauschtrinken das Gehirn Jugendlicher schädigen.

Abgabevorschriften einhalten

Die Abgabevorschriften konsequent einzuhalten und zu überwachen bleibe zentral. Hier spielten Testkäufe durch Jugendliche eine wichtige Rolle.

Gemäss einer Schätzung des Bundes gibt die Schweizer Bevölkerung jährlich rund 10 Milliarden Franken für alkoholische Getränke aus. Die von Minderjährigen konsumierten Alkoholika machen mit rund 220 Millionen etwa zwei Prozent des Gesamtumsatzes aus.

(tri/sda)

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Eine unschöne Statistik
Diese Statistik gibt zu denken.
Meines Erachtens ist das Hauptproblem die Erziehung. Die diversen Präventivmassnahmen sind natürlich wichtig, sie werden aber nie voll greifen.
Nur die Eltern können dem Kinde ein gesundes Vernunftsdenken beibringen.

Ich möchte nicht wissen, was zum Beispiel der Genuss von all den "Red Bull" Getränken im Übermass bei Jugendlichen anrichtet.
Leider gibt es sehr viele, die sich praktisch von solchen Drinks "ernähren".
Ok, die sind nicht alkoholhaltig...aber trotzdem.
noch eine kleine anmerkung
...wir sind ja in der Schweiz auch schon so weit, dass Drogendealer vom Sozialamt leben.
Kein Geld für Rechnungen zu bezahlen dafür für Drogen und Alkohol.
wen wunderts
je Gottesunfürchtiger umso schlimmer!! die armen Jungen haben auch keine Perspektiven mehr, ausser dass es immer mehr Hitler und Manson Anhänger sind. Genau dieselben welche in einem solchen Club sind verabscheuen, dass der schwache Mensch diskriminiert wird.
Die Eltern kiffen, trinken und sehen sich mit Ihen Kindern Pornos an - mal ehrlich wen wunderts dass alles ausartet?? Eltern heissen sogar die Dealerei Ihrer Kinder gut!!
Nun etwas, dass heute niemand mehr hören will, dies steht tatsächlich alles in der Bibel.
Die Menschheit hat sich vor 2000 Jahren bereits für den Menschenmörder anstelle von Frieden entschieden.
MIr hat mal jemand geschrieben, dass der Glaube an Gott nur Probleme bringen würde, obschon ich dieser Person nie sagte welche Religion ich habe bzw. das ich an Jesus Christus Glaube. Man sieht dem Menschen in den Augen an, an welchen Geist Sie glauben. seht Euch nur Bilder von Charles Manson, George Bush, Hitler, etc. an
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