Jugendlicher zieht Notbremse
publiziert: Montag, 22. Mai 2006 / 20:57 Uhr

Martigny - Wegen eines Bubenstreichs ist der Zugverkehr auf der Simplonlinie stark beeinträchtigt gewesen. Weil ein Jugendlicher die Notbremse gezogen hatte, verkehrten 30 Züge mit Verspätung.

Im Schnitt betrugen die Verspätungen rund zehn Minuten.
Im Schnitt betrugen die Verspätungen rund zehn Minuten.
Der 15-Jährige zog die Notbremse um 11.47 Uhr in einem Regionalzug zwischen St. Maurice und Martigny, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Der Zug blieb während 62 Minuten auf der Höhe von Evionnaz stehen.

In der Folge mussten drei Zugfahrten annulliert werden. 30 weitere Züge verkehrten mit Verspätung. Im Schnitt betrugen die Verspätungen rund zehn Minuten, wie ein SBB-Sprecher auf Anfrage sagte. Betroffen waren sowohl Regional- als auch Schnellzüge.

Anzeige gegen Übeltäter

Der Übeltäter wurde von der Kantonspolizei angehalten und wird beim Jugendgericht verzeigt. Es handelt sich um einen in der Region Martigny wohnhaften Portugiesen. Die Polizei klärt ab, ob er alleine für die Tat verantwortlich ist.

Sie geht davon aus, dass es sich um einen Bubenstreich handelte: Einen Notfall habe es nicht gegeben, sagte Polizeisprecher Jean- Marie Bornet auf Anfrage.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Der 67-Jährige Gino Bornhauser wird seit dem 22. April vermisst.
Der 67-Jährige Gino Bornhauser wird seit dem 22. April vermisst.
Opfer weiterhin vermisst  Rafz ZH - Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag in Rafz ZH zwei Personen verhaftet: Sie stehen unter dem dringenden Verdacht, einen seit dem 22. April vermissten Mann aus Eglisau getötet zu haben. mehr lesen 
Deutlich höhere Zahl  Sydney/London - Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in modernen Formen der Sklaverei. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2014 gezählten 35,8 Millionen. mehr lesen
In Indien hat es 18,3 Millionen Sklaven.
Der 22-jährige befindet sich seit Samstag auf der Flucht. (Symbolbild)
Flüchtiger Mörder  Aarau - Der flüchtige Mörder, der aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden in Windisch AG ausgebrochen ... mehr lesen  
Weitere Verdächtige werden gesucht  Rio de Janeiro - Bei ihren Ermittlungen zur Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen hat die brasilianische Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Nach weiteren vier Verdächtigen werde ... mehr lesen
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 15°C 26°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
Basel 14°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
St. Gallen 14°C 24°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
Bern 14°C 26°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
Luzern 14°C 26°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
Genf 13°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig gewitterhaft
Lugano 14°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten