Jumbo-Einkaufscenter ziehen Carrefour-Mäntelchen an
publiziert: Freitag, 13. Sep 2002 / 14:59 Uhr

Bern - Den Jumbo-Einkaufszentren wird ab Montag unter der Bezeichnung Carrefour ein neues Kleid verpasst. In elf Filialen werden fortan die Farben des grössten Lebensmittelverteilers Europas, respektive des zweitgrössten der Welt, Oberhand gewinnen.

Die Läden seien komplett neu ausgerichtet worden, schreibt Jean-Claude Burtin, Direktor von Carrefour Schweiz, in einer Werbebeilage der französische Einzelhandelskette.

Die Gruppe besitzt in der Schweiz Zentren in Heimberg BE, Schönbühl BE, Biel, La Chaux-de-Fonds, Visp VS, Dietlikon ZH, Hinwil ZH, Canobbio-Lugano TI, Conthey VS, Vernier GE und Villars-sur-Glâne FR.
Fortan soll der Name Carrefour auf den Fassaden der elf Zentren prangern. Unter anderem sollen neue Marken der Gruppe angeboten werden (Carrefour, Tex, Force Line) und Preissenkungen auf diversen Familienartikeln eingeleitet werden.

Carrefour ist seit dem letzten Jahr wieder auf dem Schweizer Markt präsent. Die Läden werden im Rahmen der Distributis SA bewirtschaftet. Distributis wurde im Januar 2001 von der Genfer Gruppe Maus zusammen mit Carrefour gegründet. Carrefour ist daran zu 40 Prozent beteiligt, die Maus-Gruppe zu 60 Prozent. Die Distributis SA hat ihren Sitz in Dietlikon ZH.

Carrefour steigerte seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2002 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 25 Prozent auf 400 Mio. Euro (585 Mio. Franken). Der Umsatz des nach dem US-Konkurrenten Wal-Mart zweitgrössten Detailhandelsriesen nahm zwar im ersten Halbjahr 2002 um 1,1 Prozent auf 33,09 Mrd. Euro ab, stieg jedoch auf der Basis konstanter Wechselkurse um 3 Prozent.

Carrefour versorgt in über 9000 Filialen in 27 Ländern Europas, Asiens und Amerikas rund zwei Milliarden Kunden.

(gä/sda)

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