Kältewelle in Russland - Fast 20 Tote
publiziert: Mittwoch, 18. Jan 2006 / 12:44 Uhr

Moskau - Die klirrende Kälte von 30 Grad Frost und mehr hat im europäischen Teil Russlands zahlreiche Todesopfer gefordert.

Der Frost von minus 30 Grad und tiefer soll in Moskau noch bis Sonntag andauern.
Der Frost von minus 30 Grad und tiefer soll in Moskau noch bis Sonntag andauern.
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Allein in der Stadt Wolgograd starben zehn Menschen, die meisten Obdachlose, an Unterkühlung, teilten die Behörden mit. Bei der Stadt Nischny Nowgorod brach ein Kleinbus im dünnen Eis des Flusses Oka ein. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, während sich neun Passagiere retten konnten, wie russische Medien berichteten. In Moskau wurden über Nacht zwei Kältetote verzeichnet.

Ansonsten brachte die sibirische Kälte der russischen Hauptstadt Stromabschaltungen und Aussetzer im öffentlichen Nahverkehr. Nach dem Abschalten vieler Strassenlaternen und Leuchtreklamen bereiteten die Behörden am zweiten Tag der Frostwelle Stromsperren für Baustellen, Märkte und Betriebe in der Zehn-Millionen-Metropole vor.

Die Kälte liess an vielen Stellen die Stromleitungen für Oberleitungsbusse reissen, mehrere elektrogetriebene Vorortzüge versagten den Dienst. Der bittere Frost von minus 30 Grad und tiefer sollte in Moskau noch bis Sonntag andauern, bevor am Montag eine «Erwärmung» auf nur noch minus 25 Grad erwartet wurde.

(fest/sda)

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