Kampf gegen Waffen
publiziert: Montag, 11. Jul 2005 / 22:42 Uhr

New York - Die Verfolgung und Markierung illegaler Kleinwaffen soll vorangetrieben werden.

Waffen und ihre Liebhaber sind natürlich gegen weitere Einschränkungen.
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Diese Ansicht vertritt die Schweiz an der UNO-Konferenz zur Umsetzung des Aktionsprogrammes gegen die Verbreitung von leichten Waffen.

In einer Rede zur Eröffnung der fünftägigen Konferenz über Kleinwaffen lobte Stephan Husy, Chef der Sektion Friedenspolitik im EDA, die Vorschläge der Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines Instrumentes zur Registrierung von Kleinwaffen.

Ergänzende Massnahmen nötig

"Das UNO-Aktionsprogramm gegen Kleinwaffen ist aber oft zu generell formuliert und ergänzende Massnahmen müssen ergriffen werden", sagte Husy. So müssten strikte, global geltende Kriterien für den Export von Kleinwaffen gefunden werden.

Zudem sollten Regierungen Endempfänger-Zertifikate einführen. Damit würde erreicht, dass Kleinwaffen nur mit der Bewilligung des Staates an die Empfänger gelangen können.

Sicherheit erhöhen

Im Weiteren müsste die Sicherheit von Waffen- und Munitionslagern erhöht werden. Die Einsammlung und Vernichtung von Waffen nach Konflikten soll verstärkt werden.

Zudem schlägt die Schweiz vor, Grenzkontrollen in betroffenen Gebieten zu verstärken. Ehemaligen Kämpfern müssten nach Konflikten neue Aufgaben im Rahmen von Integrationsprogrammen zugeteilt werden.

Die Schweiz schlug zudem einen Dialog mit nichtstaatlichen, bewaffneten Gruppen vor. Lektionen aus solchen Gesprächen über Personenminen könnten auch für Kleinwaffen angewendet werden, sagte Husy.

(kst/sda)

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