Libyen am Rande eines Bürgerkrieges
Kampfflugzeuge bombardieren Tripolis
publiziert: Montag, 21. Feb 2011 / 20:36 Uhr / aktualisiert: Freitag, 8. Apr 2011 / 12:49 Uhr
Muammar al-Gaddafi: Wer würde ihn aufnehmen?
Muammar al-Gaddafi: Wer würde ihn aufnehmen?

Tripolis - Libyen steht am Rande des Bürgerkriegs: Am Montag haben die gewaltsamen Massenproteste gegen Staatschef Muammar al-Gaddafi auch Tripolis ergriffen. Bei Zusammenstössen sollen allein in der libyschen Hauptstadt mehr als 160 Menschen getötet worden sein, berichtete der Fernsehsender Al-Arabija.

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Mibazaar
Proteste im Mittleren Osten: Tweets nach Landkarte.
mibazaar.com

Gerüchten zufolge soll Gaddafi das Land bereits verlassen haben. Wie der britische Aussenminister William Hague am Montag in Brüssel sagte, lägen ihm Informationen vor, wonach Gaddafi sich auf dem Weg nach Venezuela befinde. Venezolanische Regierungsvertreter wie auch der libysche Vizeaussenminister wiesen die Angaben jedoch zurück.

Die Proteste waren in der Nacht zum Montag weiter eskaliert. In Tripolis wurden Regierungsgebäude angegriffen, das Parlamentsgebäude brannte nieder.

Augenzeugen berichteten von Heckenschützen, die von den Dächern aus auf Regierungsgegner geschossen hätten. Das Militär griff nach einem Bericht des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira am Montagabend einen riesigen Demonstrationszug von Regierungsgegnern in Tripolis mit Flugzeugen an. Auch scharfe Munition werde eingesetzt, meldete der Sender unter Berufung auf Informanten.

Regime bröckelt

Derweil wurden auch erste Risse innerhalb der libyschen Führung deutlich. Justizminister Mustafa Abdel Dschalil sei zurückgetreten, um gegen die «exzessive Anwendung von Gewalt gegen unbewaffnete Demonstranten zu protestieren», meldete Kurejna.

Weitere Funktionäre und Diplomaten sollen ebenfalls ihren Rücktritt erklärt haben. Der libysche Vertreter bei der Arabischen Liga in Kairo, Abdulmoneim al-Honi, bestätigte seine Demission.

Auch Armeeangehörige verweigerten ihren Dienst: Zwei libysche Kampfflugzeuge landeten auf Malta. Die Piloten ergaben sich den maltesischen Behörden und stellten Antrag auf politisches Asyl. Medienberichten zufolge hätten die beiden Deserteure protestierende Demonstranten bombardieren sollen.

Schweiz stoppt Vorbereitungen zu internationalem Schiedsgericht

Die brutale Reaktion des Gaddafi-Regimes auf Proteste aus dem libyschen Volk hat den Bundesrat auf den Plan gerufen: Er stoppte am Montag die Vorbereitungsarbeiten zur Einsetzung des internationalen Schiedsgerichts, das in der Affäre um die Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal im Juli 2008 in Genf und deren Folgen Klarheit schaffen soll.

Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) teilte am Montagabend mit, dass die Schweiz «angesichts der Gewaltausschreitungen in Libyen in der Frage des Schiedsgerichts bis auf weiteres nicht mehr zur Zusammenarbeit bereit» sei. Es sei nun prioritär, dass die jüngsten Ereignisse in Libyen abgeklärt und die Schuldigen zur Verantwortung gezogen würden.

(fest/sda)

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Also so was
Ein richtig pragmatischer Ansatz von Ihnen JB.

Hier noch die Zusammenfassung der aktuellen Umfragen.

Der überwiegende Teil der 20% arabischen Israelis mit eigener Vertretung in der Knesset will auf gar keinen Fall einem arabischen Staat angegliedert werden.

Den Arabern in Juddäa und Samaria geht es wirtschaftlich sehr viel besser als allen umliegenden Arabern. Einfach deshalb, weil sie von den israelischen Entwicklungen mitprofitieren und sich mitentwickeln können. Ihre Produkte können frei auf dem israelischen Markt verkauft werden.

Seit Abbas und seine Kumpane sich auf eine friedliche Koexistenz mit Israel geeinigt haben, boomt ihr Herrschaftsgebiet.

Es wäre noch boomiger, wenn die hunderte von Millionen, die in den Taschen der PLO versickern dem Wirtschaftskreislauf im Gebiet zielgerecht zugeführt würden.

Ich frage mich einfach, wieso die Araber und Moslems in Europa unbedingt den Islam und die Sharia einführen wollen, wo doch jedem klar ist, dass das zu Armut und Unterdrückung führt.
Also bitte!
So einfach ist das nicht. Israel, bzw. die verblödete Regierung die momentan an der Macht ist, hat so ziemlich alles falsch gemacht seit Antritt, aber die Palästinenser als Sklaven der Israeli zu bezeichnen ist doch echt daneben.
Das Israelische Volk vollführt seit Jahrzehnten einen Eiertanz. Zivilisiertes wirtschaftlich erfolgreiches Leben führen und gleichzeitig mit Terrorismus und ständigen Angriffen auf ihre Heimat fertigwerden.
Davon muss man den Hut ziehen. Möchte mal ein anderes Volk sehen, dass solches fertigbringen würde.

Wir verweichlichten Schweizer würden sofort zusammenbrechen unter solchem Druck.

Was auf Israel und sein tapferes Volk jetzt zukommt weiss niemand. Jetzt wo das Bollwerk Ägypten im Wandel ist, könnte die Zukunft Israels sogar auf dem Spiel stehen.
Natürlich reagiert die Regierung wie immer idiotisch und vollführt öffentliche Entgleisungen wie man hätte Mubarak lieber weiterhin an der Macht gesehen und ähnliches.
Aber gerade jetzt wo sich die Situation drastisch ändert rund um Israel herum, darf der Westen nichts anderes tun als seine uneingeschränkte Unterstützung zu Israel zu bekunden.
Wenn sich der Revolutionsstaub dann gelegt hat, kann man die hoffentlich bis dahin neue Regierung Israels "zur Kasse" bitten und den Friedensprozess vorantreiben.
NIcht wirklich
Midas und Sie wissen das.
Und sollten Abbas und seine Kumpane ihre schwarzen Konten für die Entwicklung einer tragfähigen Wirtschaft nutzen, könnte das schon heute erstaunliche Wirtschaftswunder in Juddäa und Samaria noch beeindruckender ausfallen.
Israel
Auch die Isrealis halten noch Sklavengebiete und die Einwohner heissen Palästinenser.
Beschämend
ist lediglich ihre wiederliche Propaganda.

Hier werden keine Israelis ermordet.
Und die Südstaaten der USA waren nicht islamistisch

B.....e sie sind ein kleiner abstossender Hetzter mehr nicht.
Beschämend
Viele der afrikanischen Gebiete, die von den Europäern erobert wurden, waren Nachschubbasen für die Sklavenmärkte in Marakesch, Istanbul etc.
Die arabisch/türkischen Sklavenhalter und -händler haben die Afrikaner seit 700 nach Christus systematisch als Handelsware ausgebeutet.
Man schätzt, dass im Verlaufe von 1400 Jahre islamischer Sklaverei 120'000'000 Schwarzafrikaner Opfer der Versklavung wurden.

Die Amerikanischen Sklavenhändler gingen nicht nach Afrika, um Sklaven zu jagen, sondern sie begutachteten die "Ware" auf den schon lange vorhandenen Märkten an den Küsten und kauften die Versklavten von den muslimischen Sklavenhändlern.

Viele Gebiete waren froh, als die Europäer kamen. Dieser Sklavenhandel war aber nicht nur auf Afrika beschränkt.
Jedes von islamischen Truppen eroberte Gebiet wurde potentieller Nachschublieferant für die Sklavenmärkte. Das gilt vor allem für die Mittelmeerländer.
Im Balkan wurden christliche Knaben als Steuerersatz genommen. Diese wurden zu den berüchtigten Janitscharen getrimmt.

Wer glaubt, diese vom Koran begündete Praxis sei historisch überholt, sollte den Predigern der reinen Lehre besser zuhören.

Der saudi-arabische Scheich Saleh Al-Fawzan, der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudiarabischen Schulen weltweit) erklärt heute noch: "Sklaverei ist Teil des Islam" und "Sklaverei ist Teil des Djihad, und der Djihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt".

Nein. Ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich von den Gräueltaten der Belgier in Afrika höre.
Die Europäer haben sich weiterentwickelt.
Vielleicht sollten die Araber endlich mal dazulernen.

Ich werde Israel als die einzig wirkliche Demokratie in dem Gebiet weiterhin unterstützen und gezielt israelische Produkte kaufen.

Israel existiert in einer Region, in der Menschen leben, die schon immer zwischen Herrenmenschen und Sklaven unterschieden hat.
Die Sprache und Mentalität der Sklavenhändler und -halter ist heute noch lebendig.
Heute noch werden Scharzafrikaner mit dem Wort "abd" bezeichnet. abd steht für Sklave.
nee, Midas,
als weisser Europäer brauche ich mich nicht dafür zu schämen, was im letzten Jahrhundert abgegangen ist . Sei es in Südafrika, Uganda, Nigeria/Biafra, Ruanda, Aethiopien/Eritrea oder sonstwo. Auch nicht dafür, was die westliche Wirtschaft und Politik Afrika, Asien und Südamerika heutzutage antun. Und schon gar nicht dafür, was die Despoten mit ihren Landsleuten anstellen - da schäme ich mich nur, ein Mensch zu sein!

Ich ziehe für mich persönlich jeweils insofern meine Konsequenzen aus - aktuellen - Missetaten, indem ich z.B. bis vor rund 10 Jahren prinzipiell keine Produkte u.a. aus Südafrika oder Israel kaufte, und seit rund 10 Jahren nur noch Musik, Filme und Software aus den USA, und gar nichts mehr aus Israel kaufe. "Tamoil" habe ich noch nie getankt, obwohl in der näheren Umbebung am billigsten ...

Ich schäme mich in Afrika oder Asien selbst dann nicht dafür, weisser Europäer zu sein, wenn ich erlebe, wie ebensolche glauben, sich dort als "Herrenmenschen" aufspielen zu müssen - auch hungernde und ungebildete Afrikaner und Asiaten sind durchaus fähig, Unterschiede im Verhalten und in der Denkweise zu erkennen.

Mit dem Rest bin ich einverstanden. Es reicht meiner Ansicht nach allerdings nicht, wenn das Umdenken bezüglich "Entwicklung" bei uns einsetzt - solange die Despoten nicht umdenken ...
Wir alle sollten
Doch Querschleger sind wir. Es sind unsere jetzigen Missetaten und nicht die unserer Vorfahren.

Wir sind verantwortlich für sehr vieles was in Afrika abgeht. Damals und heute, weil wir die Afrikaner nur immer bestohlen haben. Zuerst in Kolonien, dann weil der Westen Diktatoren unterstütze. Diktatoren sind der Garant für billigere Rohstoffe.

Gaddafi war schon immer ein Dieb, Massenmörder und Terrorist. In den letzten Jahren hauptsächlich von USA's Gnaden.

Das Verhalten der Bevölkerung ist in vielen Fällen eine direkte Folge der Kolonialisierung. Aus Mangel an Bildung, Erfahrung und Jahrzehnte der Unterdrückung ist diese vielerorts gar noch nicht demokratiefähig.

Wass wissen denn die meisten Europäer von Afrika? Nichts. Ausser den Beiträgen über hungernde Negerlein und dem Tierfilmchen am Sonntag. Wenn es hoch kommt waren sie mal disneymässig in Namibia, auf Safari oder in Cape Town. Über positive Entwicklungen in Afrika wird gar nie berichtet. In den westlichen Medien wird oft verschwiegen und Dreck erzählt dass sich die Balken biegen. Sonst würde man ja die ganze Entwicklungshilfemaschinerie abwürgen. Das Kreuz Afrikas ist falsche Entwicklungshilfe. Jene bei der Diktatoren und ihre Entourage die Gelder klauen und sich lokale westliche Verantwortliche fröhlich beteiligen. Am besten noch einen Diktator stützen, dann hat man Zugang zu Rohstoffen und verkauft richtig toll Waffen.

Afrika hat Länder wie den Kongo, die fast den ganzen Kontinent mit Nahrung, Wasser und Strom versorgen könnten und Rohstoffe hat welche das Land um ein vielfaches reicher machen könnten als die Schweiz. Wir leisten Entwicklungshilfe während die alte Michelin Reifenfabrik immer noch zerbombt in der Landschaft steht und Europäer den niedrigsten Preis für ein Gramm Gold oder einen Diamanten als sportlich fairen Wettkampf ansehen. Zu dumm dass der "Gegner" dabei schnell mal an Krankheit oder Hunger stirbt. Das meiste Blut klebt in Tel Aviv, New York, Washington, Genf, Frankfurt und Antwerpen an den Händen und das gilt für alle Rohstoffe inklusive Öl. Für Hollywood sind es dann natürlich die "Neger".

Afrika interessiert den Westen einen Dreck bis auf die Rohstoffe. Was Afrika braucht ist keine Einmischung oder Entwicklungshilfe, sondern Industrie, Arbeit und Infrastruktur. Europäische Firmen die hier ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen, auch wenn es nicht einfach ist. Sie würden hier überrascht sein wie oft man den Satz hört "was interessieren mich Menschenrechte, ich brauche einen Job".

Mit Arbeit zu gerechtem Lohn, der Würde und der daraus resultierenden Bildung der Kinder, folgt die Demokratisierung automatisch in ganz Afrika. Auch wenn es Zeit braucht, weil sie unsere Kolonialisierung erst aufholen müssen.
Sie sollten sich
nicht schämen. Fremdschämen auch nicht.

Ohne Öl wäre gerade Libyen längst nur noch irgendein sandreicher Fleck auf der Landkarte.

Wie sehr ihn das Öl mächtig gemacht hat zeigt ja wunderbar die ganze Affäre mit der Schweiz und wie unglaublich idiotisch unsere BR darauf reagiert haben.

In den letzten 30 Jahren wurden viele dieser Despoten "geduldet" im Namen der marktwirtschaftlichen Beziehungen mit diesen Ländern und der Gier nach Profit.

Vielleicht, so hoffe ich, wird sich das in Zukunft ändern. Länder wie Libyen sollten konsequent und absolut in jeder Beziehung isoliert werden. Dafür würde ich gerne ein paar Rappen mehr für Benzin oder Heizöl zahlen.
sollte ich mich
dafür schämen, dass Gaddafi seine eigenen Landsleute bombardieren lässt? Ich denke nicht im Traum daran!
Er ist ein skrupelloser, unberechenbarer und selbstgefälliger alter Mann - er ist es, zusammen mit Mubarak und Co., der die Afrikaner bis aufs Blut aussaugt.

Wir Europäer sind genauso wenig wie alle anderen Erdenbewohner verantwortlich für die (Miss-)Taten unserer Vorfahren.
Dass westliche Interessen in Afrika, Asien und Südamerika dazu führten, dass einzelne mächtig und reich wurden, bestreite ich keineswegs. Aber der Machtmissbrauch, die Unterdrücking und die Ausbeutung der "Untertanen" war und ist die Entscheidung der jeweiligen Machthaber ...
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