Anzeige
Kanada steigt aus Kyoto-Protokoll aus
publiziert: Dienstag, 13. Dez 2011 / 07:46 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 13. Dez 2011 / 19:07 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.

Toronto - Kanada hat als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärt. Das Abkommen sei eher ein «Hindernis» als der «Weg nach vorn» zu einer weltweiten Lösung im Kampf gegen den Klimawandel, sagte der kanadische Umweltminister Peter Kent - nur einen Tag nach dem Ende der UNO-Klimakonferenz in Südafrika.

4 Meldungen im Zusammenhang
SHOPPINGShopping
KlimawandelKlimawandel
"Wir berufen uns auf das Recht Kanadas, formell aus Kyoto auszusteigen", sagte Kent am Montag (Ortszeit) in Ottawa. Sein Land sei der Auffassung, dass im Kampf gegen die Erderwärmung nur rechtlich bindende Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgase für alle Klimasünder sinnvoll seien.

Kanadas Ausstieg hat vermutlich auch finanzielle Gründe: Das nordamerikanische Land hatte sich mit dem Kyoto-Protokoll dazu verpflichtet, bis 2012 seinen Ausstoss an klimaschädlichem CO2 um sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken.

Dieses Ziel hätte das Land weit verfehlt. Mit dem Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll umgeht Kanada nun eine Busse in Höhe von 14 Milliarden kanadischen Dollar (12,7 Milliarden Franken).

Weitere Ausstiegskandidaten

Das 1997 vereinbarte Kyoto-Protokoll ist das bislang einzige globale Klimaschutzabkommen, das verbindliche Vorgaben für die Emission von Treibhausgasen macht. Ratifiziert haben es mehr als 190 Staaten.

Allerdings gelten die Emissionsvorgaben nur für insgesamt 37 Industriestaaten - nicht für Schwellen- und Entwicklungsländer wie China oder Indien. Dies hatte Kanada bereits in der Vergangenheit kritisiert.

Auf dem Weltklimagipfel im südafrikanischen Durban hatten die Delegierten aus mehr als 190 Staaten nach Marathonsitzungen am Sonntag einen Fahrplan hin zu einem neuen globalen Klimaschutzabkommen beschlossen. Demnach soll bis 2015 ein neuer Vertrag ausgehandelt werden. Dieser soll ab 2020 wirksam werden.

Damit keine Lücke entsteht, soll das im nächsten Jahr auslaufende Kyoto-Protokoll fortgeschrieben werden. Neben Kanada zeigten sich noch andere Länder wie Japan und Russland unwillig, sich mit diesem Regelwerk weiter verpflichten zu lassen.

Internationale Entrüstung

Scharfe Kritik am Vorgehen Kanadas kam von China. Der Schritt laufe "den Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zuwider", erklärte der Sprecher des Aussenministeriums, Liu Weimin, am Dienstag.

Er hoffe, Kanada werde seinen Verpflichtungen nachkommen und sich an den internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel beteiligen. China ist weltweit der grösste CO2-Emittent, besteht aber darauf, als Entwicklungsland von verbindlichen Verschmutzungsbegrenzungen ausgenommen zu werden.

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in Bern bezeichnete den Entscheid Kanadas in einer Medienmitteilung als enttäuschend, während Frankreichs Aussenministerium von "schlechten Nachrichten" für die Bemühungen gegen den Klimawandel sprach.

Deutschland zeigte sich dagegen nicht überrascht. Der Ausstieg des Landes sei "schon lange angekündigt" gewesen, erklärte eine Sprecherin des Umweltministeriums.

Umweltorganisationen reagierten ausnahmslos mit scharfer Kritik.

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
2
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 2 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Brüssel - Polen hat am Treffen der EU-Umweltminister in Brüssel zusätzliche gemeinsame Klimaschutzziele vorerst ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=532875 s-292
Europa will den CO2-Ausstoss verringern.
Europa will den CO2-Ausstoss verringern.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520596 s-295
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
Durban - Der UNO-Klimagipfel hat sich nach einem Verhandlungsmarathon auf einen Fahrplan für ein globales ... mehr lesen
Durban - Beim UNO-Klimagipfel im südafrikanischen Durban könnte es doch noch einen Durchbruch geben für das ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520571 s-295
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=519762 s-295
China will Milliardenhilfen für arme Länder im Kampf gegen den Klimawandel.
China will Milliardenhilfen für arme Länder im Kampf gegen den Klimawandel.
Durban - Bei der UNO-Klimakonferenz in Durban hat China Bedingungen für die Unterzeichnung eines weltweit verpflichtenden ... mehr lesen
Wetter spielt verrückt
Russischer Politiker bestätigt Einsatz von Wetterwaffen

2010 war ein Jahr der Wetterextreme: schwerste Dürre-Zeiten in einigen Regionen Chinas, in anderen sintflutartige Regenfälle. Unfassbare Mengen von Wasser kamen im Juli und August auch in Pakistan vom Himmel. Von den Überschwemmungen waren 14 Millionen Menschen betroffen, von denen etwa sieben Millionen unmittelbar humanitäre Hilfe benötigten. Ein Wetterextrem auch in Russland: Über 50 Tage lang hielt sich ein Superhoch über dem europäischen Teil Russlands, das zu einer extremen Dürre führte. Das Hoch sei wie blockiert gewesen, stellten Meteorologen fest, ohne den genauen Grund für die Blockade bisher zu kennen. Dann im Dezember 2010 gigantische Schneemassen in Europa, die Flug- und Straßenverkehr lähmten. Seit Frühjahr 2011 zeigen sich apokalyptische Wetterereignisse in den USA: lm April brachten zwei gigantische Sturmfronten ein 500-Jahres-Hochwasser am Mississippi. An die 400 Menschen starben; der Sachschaden beläuft sich auf fünf Milliarden US-Dollar. Dann gleich die nächste Naturkatastrophe: Tornados zerhäckselten regelrecht ganze Landstriche und eine Kleinstadt. Am Flughafen in Dallas mussten Passagiere und Mitarbeiter in die Keller fliehen, weil plötzlich zitronengroße Hagelkörner niedergingen. lst die Ursache dafür tatsächlich ein sich rasch veränderndes Weltklima? Eine Klimakatastrophe aufgrund der Erderwärmung? Die Schar der Wissenschaftler wächst, die nicht an eine durch den Menschen verursachte Klima-Veränderung glaubt. Was könnte es aber dann sein? Es mehren sich die Hinweise, dass China, Russland und die USA in eine neue Form der Kriegsführung eingetreten sind: den Kampf mit Umweltwaffen. In der Vergangenheit wurden hauptsächlich die USA mit ihrer HAARP-Anlage in Alaska (TOPIC berichtete mehrfach) beschuldigt, Experimente mit dem Wetter durchzuführen. Doch solche Anlagen besitzen mittlerweile auch China und Russland und auch noch einige andere Länder. Nun hat erstmals ein russischer Top-Politiker angedeutet, dass auch Russland über einsatzfähige Wetterwaffen verfüge. In einem TV-lnterview, in dem es eigentlich um Russlands Verhältnis zur Welthandelsorganisotion WTO ging, sprach Wladimir Schirinowski plötzlich davon, dass Russland ein Arsenal neuer Technologien besitze. Es seien geheime Wetterwaffen, ,,mit denen werden wir jeden Teil des Planeten innerholb von 15 Minuten zerstören ... keine Explosion, keine Strahlenexplosion, nicht irgendeine Art von Laser, kein Blitz, jedoch eine stille und friedliche Waffe." Schirinowski führte dann weiter aus, dass die USA und Russland seit den 1950er Jahren diese Wetterwaffen studierten und dass sie heute allgemein benutzt würden. Fakt ist: Der ehemalige sowjetische Staatschef Chruschtschow hatte in den 1960er Jahren Informationen über ein neues sowjetisches Energie-Waffensystem ausgeplaudert, die die US-Zeitung New York Times veröffentlichte. Diese Energie-Waffen wurden damals nach technischen Prinzipien, auf denen heute auch HAARP fußt, in den Laboren des Geheimdienstes KGB entwickelt. Damals waren die Russen auf dem Gebiet führend. Der Jude Schirinowski gilt als rechter Polit-Rabauke, der gerne wüste Sprüche loslässt und auch handgreiflich werden kann. Schirinowski ist Gründer und Chef der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), die hervorragende Kontakte zum früheren KGB unterhielt bzw. noch über entsprechende Seilschaften verfügt. Von daher dürfte Schirinowski durchaus über 1A-lnformationen verfügen. Auch wenn Schirinowski nicht eine Quelle der seriöseren politischen Natur darstellt, so offenbarte er aber im Interview doch Details des russischen HAARP-Projektes, die Kennern deutlich machten, dass er nicht wie ein Blinder von der Farbe redet. Der LDPR-Chef deutete auch an, dass das verheerende Erdbeben in Japan im März 2011 etwas mit Wetter- bzw. Umweltwaffen zu tun gehabt haben könnte. Dieser Hinweis klingt zunächst unglaublich, gar wirr. Allerdings hatte der ehemalige japanische Wirtschafts- und Finanzminister Heizo Takenaka vor einigen Jahren in einem Interview mit dem US-Wirtschafts-Journalisten Benjamin Fulford behauptet, Japan würde durch eine Erdbebenwaffe bedroht. Diese Bedrohung durch eine tektonische Waffe solle Japan dazu zwingen, die japanische Wirtschaft für westliche Finanzmächte zu öffnen (was dann unter der Amtszeit von Takenaka auch geschah). Besonders in christlichen Kreisen wird derzeit der Einsatz von Umweltwaffen als völlig abgedrehte Verschwörungstheorie dargestellt. Dazu erschienen mehrere Artikel in evangelikalen Blättern, in denen dies behauptet wurde. Doch die seriösen Hinweise mehren sich, dass an dieser neuen Form der Kriegsführung mehr dran sein könnte, als gedacht. In einem lnterview mit dem evangelikalen lsrael-Korrespondenten Johannes Gerloff sprach beispielsweise lsraels Staatschef Benjamin Netanjahu 2009 diese neue Form der Kriegsführung so an: ,,Die Palästinenser werden niemals die Kontrolle über den elektromagnetischen Raum [in dem z. B. auch die Umweltwaffen operieren] erlangen, der heute manchmal wichtiger ist als der Luftraum." Quelle: Pakistanische Zeitung "The Nation" 20.5.2011

TOPIC Magazin Ausgabe 2011-6
Vernunft kehrt ein . . .
. . . solange die drei grössten Verschmutzer nicht dabei sind machen Abkommen klimatechnisch eh keinen Sinn. Finanztechnisch schon, nur löst man so das Problem nicht. Wenn man sieht, womit die reichen Länder ihr "gespendetes" Geld verdienen, dann werden solche "Gutfress-Meetings" doch irgendwie zur Farce.

Klimawandel

Produkte passend zum Thema
Seite 1 von 3
FASZINATION UNIVERSUM 2 - GEFÄHRLICHE PLANETEN - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Astronomie - Faszination Universum 2 - ...
CHF 18.-
DIE GRÖSSTEN NATURGEWALTEN - DISCOVERY CHANNEL - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Naturgewalten; Unsere Erde - Die grösst ...
CHF 20.-
SECHS GRAD BIS ZUR KLIMAKATASTROPHE? - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Sechs Gra ...
CHF 20.-
WETTERKÜCHE ALPEN - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Kurt Mayer - Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; ...
CHF 22.-
EINE REISE FÜR DIE ERDE - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Yann Arthus-Bertrand - Genre/Thema: Erde & Universum; Unser ...
CHF 23.-
DAS ENDE DER WELT - SZENARIEN D. APOKALYPSE - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Naturgewalten; Unsere Erde - Das Ende d ...
CHF 24.-
THE 11TH HOUR - 5 VOR 12 - SZ-CINEMATHEK - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Leila Conners Petersen, Nadia Conners - Actors: Leonardo Di ...
CHF 24.-
THE GREAT WARMING - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Michael Taylor - Actors: Keanu Reeves, Alanis Morissette - ...
CHF 26.-
SECHS GRAD BIS ZUR KLIMAKATASTROPHE? - BLU-RAY - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Sechs Gra ...
CHF 28.-
KLIMAWANDEL UND PARASITEN - PROF. DR. H. AUER - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Umwelt & Ökologie; Unsere Erde; Klima & ...
CHF 28.-
DER KLIMA-SCHWINDEL - WIE DIE ÖKO-MAFIA UNS AB.. - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Der Klima ...
CHF 29.-
Mehr Produkte
Nach weiteren Produkten zu "Klimawandel" suchen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540895 s-295
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in Rio de Janeiro.
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in Rio de Janeiro.
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in ...
Leuthard plädiert für klare Ziele in Rio  Brüssel - Bundesrätin Doris Leuthard hat am Montag an einem Treffen zur internationalen Klimapolitik in Brüssel teilgenommen. Thema war auch die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz, die im Juni im brasilianischen Rio de Janeiro (Rio+20) stattfinden wird. 
ETH-Klimablog Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen - insbesondere Umweltverbände - ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524202 s-858
Andreas Fischlin ist Professor für Systemökologie an der ETH Zürich.
Andreas Fischlin ist Professor für Systemökologie an der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527512
Arktis im Sommer ab 2030 laut Experte völlig eisfrei.
Arktis im Sommer ab 2030 laut Experte völlig eisfrei.
Arktis-Klima kurz vor Kippe Studienleiter Carlos Duarte sagt «Eisfreie Sommer im arktischen Ozean schon in weniger als 20 Jahren» voraus.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520846 s-295
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Klimaschutzabkommen  Toronto - Kanada hat als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll ...   2
Nach über zwei Wochen zähen Verhandlungen hat die UN-Klimakonferenz «COP17» in Durban minimale Fortschritte erzielt. Dies nachdem die Konferenz nach einer über ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520818 s-295
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520596 s-295
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
USA und China machen bei Kampf gegen Erderwärmung mit  Durban - Der UNO-Klimagipfel hat sich nach einem Verhandlungsmarathon auf einen Fahrplan für ein ...  
Kanada steigt aus Kyoto-Protokoll aus Toronto - Kanada hat als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärt. Das Abkommen sei eher ein ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520846
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Hoffnungen beim Klimagipfel in Durban Durban - Beim UNO-Klimagipfel im südafrikanischen Durban könnte es doch noch einen ...
Südafrika will Klimagipfel vor dem Scheitern bewahren Durban - Kurz vor dem Ende des Klimagipfels in Durban kämpft die ...
Fortschritte mit USA und Brasilien  Durban - Beim UNO-Klimagipfel im südafrikanischen Durban könnte es doch noch einen Durchbruch geben für das Bekenntnis zu einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520571 s-295
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 844
    Wogen glätten nennen Sie das? Da könnten Sie sich getäuscht haben. Im übrigen verzichte ich künftig ... gestern 22:58
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wogen glätten . . . . . . nenne ich das. Keinschaf hat richtig gecheckt, dass diese Umfrage ... gestern 18:00
  • keinschaf aus Henau 844
    Was ist denn das? 1. Stärker gefordert wird ein Engagement im Rahmen internationaler ... gestern 15:38
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... Do, 24.05.12 21:29
  • mariesuisse aus Bern 77
    Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... Do, 24.05.12 12:59
  • PMPMPM aus Wilen SZ 100
    Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... So, 20.05.12 21:43
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Näher als man denkt Bald wird sich das gemeine Volk gegen die neue Adelsherrschaft der ... Fr, 11.05.12 21:08
  • Pacino aus Brittnau 630
    Ist doch lustig . . . . . ., wenn man eine "lebensgefährliche" Droge während 50 Jahren ... Do, 05.04.12 09:36
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542939 s-858
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543385 s-home
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Für Schläge  Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer entschuldigt. Bei der Übergabe des Pokals nach dem Cupfinal 2012 hatte der Österreicher den Bundesrat von hinten auf den Kopf geschlagen. 4
Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543237
Aleksandar Dragovic
Aleksandar Dragovic
Inland Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-22-front
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Teilveto eingelegt  Rio de Janeiro - Im Streit um ein Waldgesetz in Brasilien hat die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff mit einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543392 s-20-front
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Wirtschaft Kein Bonusprogramm  San Francisco - Apple-Chef Tim Cook verzichtet in den kommenden Jahren auf Dividenden in Höhe von 75 ...  
Sport Aus der Untersuchungshaft entlassen  Neuenburg - Bulat Tschagajew, Ex-Präsident des Fussballclubs Neuchâtel Xamax, ist am ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543339 s-3-front
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
Darf wieder tun und lassen was er will, den Tschagajew wurde heute aus der Haft entlassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543396 s-123
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
People Selbstbewusst  Usher weiss, wie er Frauen zu behandeln hat.  
Boulevard Drahtseil wird zum Verhängnis  Reichenbach - Nach dem Helikopterabsturz im Berner Oberland sind am Freitag die drei Todesopfer, zwei Männer und eine ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543371 s-19-front
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 10°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 10°C 19°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 14°C 24°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf 14°C 26°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 13°C 27°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten