Kaution von Ex-Servette-Präsident konfisziert
publiziert: Dienstag, 6. Feb 2007 / 16:37 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 6. Feb 2007 / 17:05 Uhr

Genf - Die Genfer Justiz hat die 300 000 Fr. konfisziert, die der ehemalige Servette-Präsident Marc Roger als Kaution für seine Freilassung hinterlegt hatte. Roger bezahlt damit dafür, dass er den Vorladungen des Untersuchungsrichters keine Folge leistet.

Servettes Ex-Trainer Marc Roger.
Servettes Ex-Trainer Marc Roger.
4 Meldungen im Zusammenhang
Das Gericht habe Marc Roger den Beschluss mitgeteilt, bestätigte Staatsanwalt Dario Zanni einen Bericht der Genfer Tageszeitung «Tribune de Genève». Roger kann den Entscheid innerhalb von zehn Tagen bei der Anklagekammer anfechten. Tut er das nicht, wird das Geld auf die durch den Servette-Konkurs Geschädigten aufgeteilt.

Im Rahmen der Untersuchung über den Konkurs des Genfer Fussballclubs ermittelt der Untersuchungsrichter gegen den Franzosen Marc Roger wegen ungetreuer Geschäftsführung, betrügerischen Konkurses, Urkundenfälschung und Veruntreuung.

Im März 2005 liess er ihn verhaften. Fünf Monate später kam Roger gegen 300 000 Fr. Kaution wieder auf freien Fuss. Umgehend verliess Roger die Schweiz Richtung Frankreich und leistete seither keiner Vorladung des Untersuchungsrichters mehr Folge. Er entschuldigte sein Fernbleiben jeweils mit Gesundheitsproblemen.

(ht/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Lausanne - Der ehemalige Präsident des FC Servette, Marc Roger, bleibt in ... mehr lesen
Marc Roger muss sich am 5. September vor Gericht verantworten.
Über die näheren Umstände der Verhaftung wurden noch keine Angaben gemacht.
Genf - Die Schweiz verlangt von ... mehr lesen
Genf - Marc Roger, der ehemalige ... mehr lesen
Marc Roger dürfte normalerweise an die Schweiz ausgeliefert werden.
Genf - Im Untersuchungsverfahren um den Konkurs des FC Servette hat der Richter einen internationalen Haftbefehl gegen den Ex-Präsidenten erlassen. mehr lesen 
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz ...
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht 113 Einbruch- und Einschleichdiebstählen pro Tag. 2012 lag diese Zahl bei 202. mehr lesen  
Opfer weiterhin vermisst  Rafz ZH - Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag in Rafz ZH zwei Personen verhaftet: Sie stehen unter dem dringenden Verdacht, einen seit dem 22. April vermissten Mann aus Eglisau getötet zu haben. mehr lesen  
Deutlich höhere Zahl  Sydney/London - Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in modernen Formen der Sklaverei. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2014 gezählten 35,8 Millionen. mehr lesen
In Indien hat es 18,3 Millionen Sklaven.
Flüchtiger Mörder  Aarau - Der flüchtige Mörder, der aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden in Windisch AG ausgebrochen ist, hätte in einer Einrichtung mit höherer Sicherheitsstufe untergebracht werden sollen. Von möglichen Institutionen erhielten die Aargauer Behörden allerdings Absagen. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 17°C 24°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 18°C 25°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
St. Gallen 16°C 22°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
Bern 16°C 23°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Luzern 16°C 23°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Genf 17°C 24°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Lugano 19°C 29°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten