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Kein Ende beim Online-Shopping in Sichtweite
publiziert: Donnerstag, 15. Mai 2014 / 09:52 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 15. Mai 2014 / 10:36 Uhr
Zalando und andere Online-Anbieter befinden sich weiter im Vormarsch. (Symbolbild)
Zalando und andere Online-Anbieter befinden sich weiter im Vormarsch. (Symbolbild)

London/Butzbach - Online-Shopping wird gegenüber dem Verkauf in physischen Geschäften immer wichtiger, wie eine Studie von PwC zeigt.

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15'000 Befragte aus 15 Ländern - darunter auch Deutschland und die Schweiz - wurden zu ihrem Einkaufsverhalten im Web befragt. Die fleissigsten Shopper finden sich in China: 77 Prozent bekannten sich zum Online-Kauf, gefolgt von Indien mit 69 Prozent und dem Nahen Osten mit 58 Prozent. Weltweit kaufen durchschnittlich 43 Prozent online ein.

Bequem und mobil möglich

«Für viele Menschen ist es sehr bequem, nicht extra in die Stadt fahren und einen Parkplatz in der Nähe des Geschäfts suchen zu müssen», so Alexander Hassel, PR-Manager bei Shopgate, gegenüber pressetext. «Ausserdem ist es online leichter, Preise zu vergleichen und den billigsten Anbieter zu finden. Zudem geht es schneller - und auch die Versandoptionen sind mittlerweile sehr gut.»

Dabei werden nicht nur Laptop und PC für Online-Shopping-Aktivitäten genutzt. 41 Prozent der Befragten kaufen via Tablet ein, 43 Prozent über das Smartphone. Hassel sieht diese Entwicklung auch in Deutschland: «Der Trend geht dahin, dass Shops nicht nur online, sondern auch mobil sein müssen», weiss Hassel. Am meisten durchgesetzt hat sich das Shoppen über mehrere Kanäle, aber wiederum in China.

Besorgnis über Datensicherheit

Was die Befragten jedoch unruhig macht, ist die Sicherheit ihrer Daten - 43 Prozent zeigen sich darüber besorgt. Hassel sagt dazu: «Shops sollten sich aus Eigeninteresse darum bemühen, Gütesiegel zu erlangen, die sie als vertrauenswürdige und sichere Shops auszeichnen. Aber die Verantwortung liegt auch bei den Kunden - wer »1234« als Passwort wählt, darf sich nicht wundern, wenn sein Konto geknackt wird.»

PwC empfiehlt den Händlern, in gute Online-Shops zu investieren und auch Hassel gibt zu bedenken: «Es kommt immer darauf an, was Händler verkaufen. Bei Konsumgütern hat man es sehr schwer, wenn man diese nicht auch online anbietet. Höchstens bei grossen, ausgefallenen Produkten kann man noch ohne Online-Shop auskommen.»

(ww/pte)

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