Kein gleichzeitiger Ausgang mehr für Somalier und Iraker
publiziert: Dienstag, 12. Aug 2008 / 09:20 Uhr

Kreuzlingen TG - Mehrere Dutzend Asylbewerber aus Somalia und dem Irak haben sich am Montagnachmittag beim Bahnhof Kreuzlingen geprügelt. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt, 35 Beteiligte wurden vorübergehend festgenommen.

Zwei Personen seien verletzt worden. (Symbolbild)
Zwei Personen seien verletzt worden. (Symbolbild)
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kamen die Asylbewerber aus dem nahe dem Bahnhof gelegenen Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) des Bundes. Worauf der Konflikt zwischen den beiden Asylbewerbergruppen zurückgeht, wird noch ermittelt.

Die Schlägerei jedenfalls war von Kantonspolizei und Grenzwachtkorps beendet worden. Um künftige Schlägereien zu vermeiden, haben das Empfangszentrum und die Stadt Kreuzlingen beschlossen, mehr Securitas-Patrouillen in und um das Empfangszentrum sowie in der Stadt einzusetzen.

Wie der Kreuzlinger Stadtrat David Blatter auf Anfrage erklärte, will das Empfangszentrum in nächster Zeit dafür sorgen, dass die beiden zerstrittenen Gruppen nicht mehr gleichzeitig in den Ausgang dürfen. Zudem will es prüfen, ob Beteiligte in andere Empfangszentren umplatziert werden sollen oder können.

Laut Blatter erklärten die Securitas-Leute, im Empfangszentrum sei von den Konflikten zuvor nichts bemerkt worden. Es war das erste Mal, dass es in Kreuzlingen zu einer solchen Massenschlägerei unter Asylsuchenden gekommen ist.

(tri/sda)

Im eigenen Land
Sollen sie sich doch im eigenen Land prügeln. Wer sich prügeln will und zudem noch Asylbewerber ist wohl hier eher fehl am Platz!
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