Keine Annäherung zwischen Gewerkschaften und Schröder
publiziert: Dienstag, 7. Sep 2004 / 20:02 Uhr

Berlin - Ohne weitere Annäherung und greifbare Ergebnisse ist ein Spitzengespräch zwischen Gewerkschaften und dem deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder über die Arbeitsmarktreform Hartz IV zu Ende gegangen.

Schröder bleibt hart.
Schröder bleibt hart.
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Trotz bleibender Meinungsverschiedenheiten wurde aber eine Fortsetzung des Dialogs vereinbart. In den inhaltlichen Punkten gab es bei dem zweistündigen Treffen keine Annäherung. Es gebe nach wie vor Differenzen, sagte Michael Sommer, Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Die Regierung sei nicht bereit, die Arbeitsmarktreform über die bisherigen Zusagen hinaus nachzubessern. An dem Spitzentreffen hatten neben Sommer und Schröder auch SPD-Chef Franz Müntefering und die Chefs der acht Einzelgewerkschaften teilgenommen.

Ein Regierungssprecher erklärte, die Gespräche mit den Gewerkschaften sollten im Februar 2005 fortgesetzt werden. Dann lägen auch erste Erfahrung mit der Hartz-IV-Reform vor.

(kst/sda)

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