CVP bezieht Stellung
Keine Hilfe für Länder mit Christenverfolgung
publiziert: Donnerstag, 21. Jul 2011 / 12:59 Uhr
CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter.
CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter.

Bern - Länder, in denen Christen verfolgt werden, sollen nach Ansicht der CVP keine Entwicklungshilfe mehr erhalten. Im Visier der Christlichdemokratischen Volkspartei sind Länder wie Ägypten, Pakistan und Afghanistan.

5 Meldungen im Zusammenhang
Die Schweiz könne doch nicht Staaten finanziell unterstützen, die Minderheiten mit Füssen treten würden, sagte CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (BL) am Donnerstag vor den Medien in Bern.

Die Missachtung der Religionsfreiheit und die Verfolgung Andersgläubiger seien gravierende Menschenrechtsverstösse. Es sei nur wenig bekannt, dass weltweit 200 Millionen Christen verfolgt und jährlich 100'000 Christen getötet würden, sagte sie weiter.

Verfolgt werden etwa die koptischen Christen in Ägypten. Dass Anfang Jahr dort eine koptische Kirche gebrannt habe, war laut Schneider-Schneiter in der CVP der Auslöser gewesen, die Frage der Entwicklungshilfe für solche Länder anzugehen.

Entwicklungshilfe über NGOs soll weiter laufen

Mit der Medienkonferenz vom Donnerstag reagierte die CVP auf diverse kritische Medienberichte. Vor allem Vertreter von Nichtregierungsorganisationen kritisieren, dass die von der CVP gestellte Bedingung für die Entwicklung in den betroffenen Ländern nicht förderlich sei. Die Entwicklungshilfe sei wichtig, um einer weiteren Radikalisierung entgegenzuwirken.

Es gehe der CVP nur um Entwicklungshilfegelder, die heute direkt an die betroffenen Staaten ausbezahlt würden, sagte Elisabeth Schneider-Schneiter.

Mit Vertretern der Zivilgesellschaft - etwa den Christengemeinschaften vor Ort - soll die Schweiz weiterhin zusammenarbeiten. Auch Projekte zur Stärkung der Frauen und deren Rechte oder zum Schutz von Minderheiten oder der Menschenrechte sollen gefördert werden.

Humanitäre Hilfe nicht betroffen

An keine solche Bedingung geknüpft werden soll nach Ansicht der CVP die humanitäre Hilfe. Somalia etwa, wo die sehr kleine Christliche Minderheit während dem Bürgerkrieg verfolgt wurde, soll laut der Zürcher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin von der Schweiz wegen der derzeit herrschenden Hungersnot Nothilfe erhalten.

Generell wünscht sich die CVP, dass der Bundesrat prüft, ob es sinnvoll ist, die Hilfe auf 12 Schwerpunktländer zu beschränken. nach Ansicht der CVP soll die Schweiz mehr Partnerschaften eingehen. Auch Schweizer Unternehmen sollen stärker in die Entwicklungszusammenarbeit eingebunden werden.

Ausserdem wünscht sich die CVP, dass die Entwicklungshilfe der Schweiz gegen aussen einheitlicher auftritt. Heute ist die Entwicklungshilfe in der Direktion für Entwicklungs und Zusammenarbeit (DEZA) und im Staatssekretariat für Wirtschaft angesiedelte Entwicklungshilfe angesiedelt. Zu diesen Forderungen reichte die CVP in den letzten Monaten mehrere Vorstösse ein.

(bert/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 42 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Reta Caspar Es war in allen Tagesmedien zu ... mehr lesen 3
Missionierung: Verletzung von Glaubens- und Meinungsfreiheit mit langer Tradition (Bild: ca. 1910 in Brasilien)
Viele Christen können in Nordkorea ihren Glauben nur im Geheimen leben. (Symbolbild)
Kelkheim - Christen werden in Nordkorea weltweit am stärksten verfolgt. Bereits zum elften Mal in Folge führt das kommunistische Land die Liste der Staaten an. Das geht aus dem ... mehr lesen
Addis Abeba - Das Sterben in den ... mehr lesen 2
Al-Shabaab-Mitglieder auf einem Konvoi: «Dürre aber keine Hungersnot».
Schenuda III. von Alexandrien rief die Gläubigen zur Beendigung der Aktion auf.
Kairo - Rund 200 koptische Christen haben am Montag ihre Dauerdemonstration vor dem Fernsehgebäude in Kairo fortgesetzt. Sie widersetzten sich damit der Forderung ihrer Kirchenführung ... mehr lesen
Bern - Das vergangene Jahr geht als ... mehr lesen 10
Einsatz des SKH in Haiti.
Der Text habe ich falsch platziert
Der Text habe ich irrtümlicher weise falsch platziert. Eer hätte zum Artikel zu dem Killer von Oslo gehört.
Können Sie etwas
verdeutlichen, was Ihr Beitrag mit dem Thema Hilfe an Staaten mit Christenverfolgung zu tun hat. Üben diese vielleicht mit Killergames?
In Kriegen der
In den Kriegen der „Normalen“ werden viel mehr Menschen getötet als durch den Verrückten von Oslo.

Der Massenmörder aus Oslo hat Egoshooter als "Teil seines Trainings" bezeichnet, "Call of Duty" and „World of Warcraft". Nicht zuletzt durch die Abstumpfung durch solche Killergames kann man Dutzende von jungen Menschen von Angesicht zu Angesicht "hinrichten". (*) Diese Games werden auch hier weiter verkauft, so gut wie Rüstungsgüter an Krieg führende Regime weiter verquantet werden dürfen.

Bei den Kriegen im Irak, in Afghanistan, in Pakistan und Libyen wurden hunderttausende Unschuldige durch „Normale“ getötet, viel mehr als jetzt durch den Verrückten in Norwegen. Allein der Krieg und die Besetzung des Iraks hat seit März 2003 1‘421‘933 Irakern das Leben gekostet, laut Schätzungen von Just Foreign Policy. (www.JustForeignPolicy.org). – Massenmorde von Armeen die nicht dazu führten, dass wir „Normalen“ unsere Kriegsmaterialexporte an die USA und die anderen Krieg führenden Staaten gestoppt haben. Am Krieg in Afghanistan wie in Libyen ist auch Norwegen beteiligt. Norwegen exportiert auch Kriegsmaterial an Staaten die Kriege führen. Wieviele Menschen wurden in Libyen durch den Einsatz von norwegischen Kampfjets getötet, Soldaten, Zivilisten?

Erneut wurde Tripolis am Wochenende von der Nato bombardiert. Seit dem 19. März, seit über vier Monaten, belegen Nato Streitkräfte nun Libyen mit Bomben und Granaten, wie es heisst um die libysche Zivilbevölkerung zu schützen. - Noch vor kurzem rissen sich französische, italienische, britische und viele andere Rüstungsunternehmen darum Gaddafi Kriegsmaterial zu liefern. – Auch die Schweiz lieferte diesem Regime früher Kriegsmaterial.

Die Schweizer Waffenexporte an die in Libyen Krieg führenden Nato Staaten gehen weiter, ohne dass die Presse Einspruch erhebt. Dabei dürften laut der Kriegsmaterialverordnung Ländern die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind kein Kriegsmaterial geliefert werden. (Art. 5.2 der Kriegsmaterialverordnung) Auch die Neutralität und das grosse humanitäre und friedenspolitische Engagement der Schweiz sollten Grund genug sein von Waffenlieferungen an Staaten, auch an Nato Staaten, die Kriege führen Abstand zu nehmen. Die Argumentation des Bundesrates. dass die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Länder die im Irak, in Afghanistan und jetzt in Libyen Krieg führen nicht unterbunden werden muss, weil Uno-Resolutionen die Teilnahme an diesen bewaffneten Konflikten stützten, ist völkerrechtlich irrelevant, stellten 70 Rechtsprofessoren vor zwei Jahren fest.

(*) „Game over!“, Wie Killerspiele unsere Kinder manipulieren, 120 Seiten, Preis 8.80 Euro, Kai Homilius Verlag, Berlin 2011
Ah ja
zurück zum Thema des Threads Kassandra

Nun, nachdem wir uns über die 13 Millionen Sklaven aus Afrika, die in islamische Länder verschifft wurden, geeinigt haben, und nachdem die Website, die Sie als Link mitgeliefert haben, einen Verweis enthält, in dem davon ausgegangen wird, dass pro erbeutetem Sklaven bis zu zehn andere sterben mussten. Also rund 130 Millionen.

Hier zum Thema dieses Threads.

Eine Fau in Pakistan wartet noch auf ihr Urteil, weil sie sich geweigert hat, vom Christentum zum Islam zu konvertieren. Die Strafe darauf ist der Tod. So ging man vor tausend Jahren gegen die Nordafrikanischen Christlichen Gemeinden vor und so geht man heute noch in - der Ausgeburt der Hölle - Pakistan gegen Christen vor. Aber beileibe nicht nur da. Unter anderem die Kopten in Ägypten, die dem Land den Namen gaben, können da einiges erzählen, wenn sie die Gräueltaten denn überlebt haben.

http://www.callformercy.com/bg_CallForMercy_wdbm-20110721-callformercy...
Hab mir die Lektüre
doch noch angetan

Dankenswerterweise sind da auch Verweise angegeben.
Sogar die Antisemiten können das Kassandra. Sollten Sie auch mal versuchen.

Hier der erste davon
http://www.peter-hug.ch/lexikon/sklavenhandel

da steht dann

"Die Ergebnisse der entsetzlichsten Menschenraubzüge, welche ganze Länderstriche veröden, sind vielfach zur Ausfuhr nach den Küstenstrichen und nach Arabien, aber auch nach Marokko, Tunis und Tripolis bestimmt. An der ostafrikanischen Küste sind es namentlich arabische Sklavenhändler, welche den Negerhandel betreiben und ihre Beute, soweit die Geraubten die Küste lebend erreichen, auf ihren Sklavenschiffen (Dhaus) fortschaffen. Die Sklavenjagden sind in neuerer Zeit durch die Forschungen und Mitteilungen von Cameron, Livingstone, Stanley und Wißmann in ihrer ganzen Verabscheuungswürdigkeit erkannt worden."
Sind Sie über Bord
gegangen, Casey?

Nicht übel. Antisemiten aus den unterschiedlichsten Lagern bedienen sich auf der schwedischen Seite.

Statt meinen Post zu korrigieren und kommentieren wo nötig, setzen Sie mir ein Pamphlet der untersten Schublade entgegen. Ich werde dieses nicht mal kommentieren.

Sondern Wiki das erledigen lassen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Metapedia
Chabbis und Kraut und Rüben und Sklavenhandel der Juden
Schauen Sie Kubra, ich würde sagen, die schlimmsten Skalvenhändler waren die Juden!
„Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. ... Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. […] Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“[1]
Da ging es um 13 Millionen Menschen, schwarze Sklaven für Amerika. Ja, liebes Kubramäuschen, da staunense, was?
Können es selbst mal nachlesen, ich gebe Ihnen hier ausnahmsweise mal einen Link: http://de.metapedia.org/wiki/Sklavenhandel.

Und es kommt noch schlimmer, die Juden haben den Sklavenhandel sogar fast möchte ich sagen erfunden! Schauen Sie sich das an:

Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten. Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit hat gezeigt, daß der Sklavenhandel von Juden im größten Maß getätigt wurde, und daß er geradezu eine Spezialität der Juden war und ist.[2] Die judaisierten Chasaren betrieben im Frühmittelalter einen regen Sklavenhandel vorwiegend mit heidnischen Opfern (sclavi).
Also hören Sie auf Ihren Mist zu vertreiben! Sie haben sich die Juden ausgesucht, weil Sie anhand dieser Menschen Ihrem undifferenzierten Hass den Moslems gegenüber am besten manifestiern können, sonst haben sie mit denen ja nichts gemein. Denn als Atheistin verdienten Sie nach Maimonides ja den Tod, dieser war ein sehr hoch angesehenen Gelehrter und Jude!
Sie sind keinen Deut besser als die Taliban, denn die suchen im Koran nach bestimmten Stellen, die ihr verwerfliches Tun rechtfertigen, und sie suchen die gleichen Stellen im Koran oder der Geschichte, um die Moslems in die Pfanne zu hauen. Sie spinnen einfach, das ist alles!

Hören Sie auf irgendjemanden jemanden belehren zu wollen, sie habens einfach nicht drauf. So, und jetzt Ende der dümmlichen Diskussion!
Und politische Werbung ad absurdum zum x.ten
Auf einer einzigen Partei herumzuhacken ist keine gute politische Wahlwerbung, mein lieber thomy.
Um damit von sich selbst abzulenken oder wozu?

Zitat:
"Wie es die SVP jeweils vor den Abstimmungen der letzten Jahre vorexerzierte, wo den Stimmberechtigten versucht wurde ein schlechtes Gewissen zu erzeugen, wenn sie nicht so oder so abstimmen gehen würden!!!"

Denselben Satz könnte man jederzeit jeder anderen BR-Partei nachsagen.
Beispiel gefällig:
Atom-"Ausstieg"s-CVP-Parteibolzen Darbeli:
"Wer nicht dafür stimmt, schadet der Partei."

Gratistipp: Islamophobie ist leider sehr verbreitet - nicht nur bei den erwähnten Rechtsaussen. Vielleicht ist das die Antwort auf den letzten Satz. Das ganze jetzt wieder nur einer Partei in die Tasche zu schieben, bereitet eben wieder Tür und Tor, die Suppe erst recht zu verbreiten.
Ist das schon zu hoch? Ja.
und du schreibst einen fertigen Stuss...
...was man hier einfach mal sagen muss.

Zitat: "Geschichte hat neutral zu sein. Es ist eine Wissenschaft, die beschreibt, was war und nicht eine, die beschreibt, was man gerne hätte."

(Schreibfehler korrigiert)

Was ist denn das für ein fertiger Stuss? Es gab und gibt auf der ganzen Welt keinen einzigen neutralen Geschichtsschreiber und jedes Kind lernt in der Schule, dass Geschichtsschreibung immer eine ideologische Färbung aufweist - die übrigens auch leicht erkennbar ist.

Zitat: " (...) , das ist bereits in der Definition einer exakten Geschichtsschreibung ein Unding!

(Schreibfehler korrigiert)

Wie bitte? Eine EXAKTE Geschichtsschreibung? Weiter oben schreibst du, Geschichte sei eine Wissenschaft. Und jetzt soll es sich sogar um eine "exakte" Wissenschaft handeln?

Mein lieber Scholli, auch als simpler Provokateur aus dem Mostindien dürfte man ein Minimum an Denkarbeit leisten und nicht einfach drauflos plaudern. Selbst wenn man's nicht weiter als bis in die Sonderschule gebracht hat. Gruss vom Schafskopf.
Beschreibende Neutralität
Sie beweisen mit Ihrem Post gerade, wie persönlich gefärbt Geschichtsauslegung ist.

Hier auf die Schnelle ein paar Ideen für die Erweiterung Ihres Horizontes (copy/paste vom Internet)
Mir fehlt gerade die Zeit, alles zu verifizieren. Na wie wär's altes Mädchen? Vielleicht möchten Sie dazu Ihre wissenschaftliche Expertise abgeben?

"Im neunzehnten Jahrhundert erreichten die Sklaven den Hafen des ottomanischen Tripolis über drei hauptsächliche Sahararouten, jede so hart und entbehrungsreich, daß die Erfahrung dieser Sklaven in der nichts nachsteht, welche die Sklaven in den Zwischendecks der Schiffe des transatlantischen Sklavenhandels zu erleiden hatten."

Jihad-Sklaverei in Europa

Mittelmeerregion und Westeuropa (durch die Araber)
Zentraleuropa und Osteuropa (durch die ottomanischen Türken im Balkan des 15. Jahrhunderts und die Tataren)
Südliches Polen und Russland mit der Region um Moskau (von Mitte des 15. bis Ende des 17. Jahrhunderts der Verwüstung durch die Tataren ausgeliefert)
Kleinasien (unter den Seldtschuken und Ottomanen im 11. und 12. Jahrhundert)
Persien, Armenien und Georgien (insbesondere unter der systematischen Jihad - Versklavung durch die schiitischen Safawiden)
Indien (Razzien und Beutezüge durch die Araber im 7. und 8. Jahrhundert und später durch die Verwüstungen der Ghaznaviden, während dem Sultanat von Dehli, dem Jihad der Timuriden und unter den Mogulen)

1899 schrieb Winston Chrurchill der dies als Soldat miterlebt hatte

"Alle arabisch-muslimischen Stämme im Sudan waren ausnahmslos Menschenjäger. Ein unaufhörlicher Strom von schwarzen Gefangenen floss während hunderten von Jahren in die riesigen Sklavenmärkte von Jeddah. Die Erfindung von Gewehrpulver und der Waffengebrauch erleichterten den Arabern diesen Handel ... die Situation im Sudan während mehrerer Jahrhunderten kann also folgendermaßen zusammengefasst werden: die dominierende Rasse der arabischen Invasoren verteilte ihr Blut, ihre Religion, Ihre Sitten und ihre Sprache mehr und mehr unter die schwarze einheimische Bevölkerung."

Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11'000'000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13'000'000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24'000'000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120'000'000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe.

Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren. Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute.

Die Ignoranz der ungläubigen Intellektuellen über den Islam ist enorm.

Sie wissen nicht, daß die 120'000'000 Afrikaner, die 60'000'000 Christen, die 80’000'000 Hindus oder die 10'000'000 Buddhisten durch den Jihad umgebracht wurden. Unsere Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des Jihad“ (Details dazu finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270'000'000 Opfern!

1857 wurde der Sklavenhandel per Sultansbefehl im gesamten Osm. Reich verboten, doch die Tradition hielt sich. Ende des 19. Jh. befreite die Polizei noch immer Sklaven aus Istanbuler Haushalten und erst Kemal Atatürk räumte mit der Sklaverei endgültig auf.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Den Besuchern wurden neben den Ausstellungen auch Ateliers, Erzählungen und Kalligraphie-Kurse geboten.
Den Besuchern wurden neben den ...
In La Chaux-de-Fonds  La Chaux-de-Fonds - Das Museum für Kulturen des Islam in La Chaux-de-Fonds NE ist am Wochenende eröffnet worden. Den Besuchern wurden neben den Ausstellungen auch zahlreiche Treffen, Ateliers, Erzählungen, Kalligraphie-Kurse und Tanzvorführungen geboten. mehr lesen 
Streitigkeiten über Einreisebedingungen nach Saudi-Arabien  Teheran - Iranische Gläubige werden in diesem Jahr nicht an der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Mekka teilnehmen. Irans Kulturminister Ali Dschannati führe «Hindernisse» auf Seiten Saudi-Arabiens als Grund an. mehr lesen   1
Treffen mit Kindern  Vatikanstadt - Papst Franziskus hat sich ... mehr lesen
Papst Franziskus traf Flüchtlingskinder. (Archivbild)
Die Beziehungen zwischen den beiden rivalisierenden islamischen Ländern sind auf einem Tiefpunkt. (Archivbild)
Mekka-Wallfahrt  Riad - Saudi-Arabien und der Iran sind weiter uneins über die Bedingungen, unter denen Iraner an der diesjährigen Mekka-Pilgerfahrt Hadsch ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich -1°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Nebelfelder Nebelfelder
Basel -1°C 6°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen -4°C 1°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Nebelfelder Nebelfelder
Bern -2°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Nebelfelder Nebelfelder
Luzern -1°C 4°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Nebelfelder Nebelfelder
Genf 0°C 4°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Lugano 2°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten