Keine Investoren für die Porta Alpina - Förderverein gibt nicht auf
publiziert: Dienstag, 8. Jan 2008 / 11:46 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 8. Jan 2008 / 12:03 Uhr

Sedrun GR - Die Verhandlungen mit zwei privaten Investoren zur Finanzierung der Porta Alpina in Sedrun GR sind gescheitert. Der Förderverein hofft aber, doch noch Geldgeber für den Bau des Neat-Anschlusses zu finden.

Die Begeisterung bei potenziellen Investoren wäre immer noch hoch.
Die Begeisterung bei potenziellen Investoren wäre immer noch hoch.
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Die Kontakte hätten «nichts Konkretes ergeben», bestätigte der Co-Präsident des Vereins Porta Alpina, Arthur Loretz, einen Bericht der «Südostschweiz». Das Projekt begeistere Investoren aus dem In- und Ausland aber nach wie vor, sagte Loretz.

Der Verein werde regelmässig von neuen potenziellen Geldgebern kontaktiert. Sollte sich aus diesen Kontakten die Möglichkeit der Finanzierung ergeben, werde die Öffentlichkeit informiert.

Die Promotoren des Vereins glauben aus einem weiteren Grund immer noch an eine private Verwirklichung des Neat-Anschlusses im Bündner Oberland: Inzwischen liegen Pläne vor, deren Umsetzung den komplizierten Transport der Reisenden vom Schacht des Gotthard-Basistunnels ans Tageslicht sehr vereinfachen würde.

Schräglift

Machbar wäre der Bau eines Schräglifts direkt von der unterirdischen Haltestelle zur Talstation der Sedruner Bergbahnen. Ein Vorprojekt des Seilbahnbauers Garaventa liegt vor. Für den rund drei Kilometer langen Schacht und den Schräglift werden Kosten von 80 Millionen Franken veranschlagt.

Die Bündner Regierung hatte Mitte September letzten Jahres bekannt gegeben, sie verzichtete auf den Bau des unterirdischen Bahnhofs in Sedrun. Die technischen, betrieblichen und insbesondere finanziellen Risiken seien ohne gesicherte Beteiligung des Bundes und klare Zusagen der SBB nicht verkraftbar.

(fest/sda)

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