Kenia weist aus Furcht vor Ebola 137 Ugander aus
publiziert: Samstag, 25. Nov 2000 / 10:04 Uhr

Nairobi - Kenia hat aus Furcht vor dem Übergreifen der in Uganda grassierenden Ebola-Seuche 137 Menschen aus dem Nachbarland ausgewiesen, die zu einer Konferenz nach Nairobi gereist waren.

Die Zeitung «Daily Nation» meldete am Samstag in Nairobi, 105 Ugander seien kurzerhand in Busse gesetzt worden, die von drei Polizeifahrzeugen bis zur Grenze eskortiert worden seien. 32 im britischen Exil lebende Ugander seien zum Flughafen gebracht und dort isoliert worden, bis sie eine Maschine nach London bestiegen hätten.

Alle 137 seien von Ärzten untersucht worden, schrieb die «Daily Nation» weiter, keiner habe Symptome einer Ebola-Infektion ausgewiesen. Nach offiziellen Angaben ist das Vorgehen der Behörden durch die kenianische Gesundheitsgesetzgebung gedeckt. In Uganda sind an der Krankheit bislang 120 Menschen gestorben, 340 haben sich angesteckt.

(sda)

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