Kenianer Samuel Kobia neuer Generalsekretär des Weltkirchenrats
publiziert: Donnerstag, 28. Aug 2003 / 22:03 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 28. Aug 2003 / 23:36 Uhr

Genf - Der Kenianer Samuel Kobia ist in Genf zum neuen Generalsekretär des Weltkirchenrates gewählt worden. Der 56-Jährige löst im Januar 2004 den Deutschen Theologen Konrad Raiser ab, der nach elf Jahren in den Ruhestand geht.

Neuer Generalsekretär des Weltkirchenrates, Dr. Samuel Kobia aus Kenia.
Neuer Generalsekretär des Weltkirchenrates, Dr. Samuel Kobia aus Kenia.
In einer ersten Stellungnahme dankte Kobia für seine Wahl. Unsere Stärke liegt in unserer Einheit, sagte er und erinnerte daran, dass der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), wie der Weltkirchenrat auch heisst, zu aller erst eine Gemeinschaft von Kirchen sei.

Der neue Generalsekretär verfügt über langjährige Erfahrungen in der Ökumene. Er war stellvertretender Vorsitzender der ÖRK-Kommission für das Programm zur Bekämpfung von Rassismus (1984-91).

Er half bei der Gründung der Nairobi-Friedensgruppe (1987) sowie der Vereinigung der Kirchenräte im östlichen und südlichen Afrika. 1991 führte er den Vorsitz bei den Friedensgesprächen für den Sudan.

Dem Weltkirchenrat gehören künftig nur noch 341 statt 342 Kirchen in mehr als 120 Ländern an. Grund dafür ist der Zusammenschluss zweier US-amerikanischer Mitgliedskirchen. Die römisch-katholische Kirche ist nicht Mitglied, arbeitet aber mit dem Rat zusammen.

(bert/sda)

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