Angriffe auf Zivilisten
Kerry kritisiert Syrien scharf
publiziert: Mittwoch, 5. Feb 2014 / 07:12 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 5. Feb 2014 / 08:41 Uhr
John Kerry macht dem syrischen Regime schwere Vorwürfe.
John Kerry macht dem syrischen Regime schwere Vorwürfe.

Washington - Mit aussergewöhnlich scharfen Worten hat US-Aussenminister John Kerry dem syrischen Regime «barbarische Taten» gegen das eigene Volk vorgeworfen. Er verurteilte, dass die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad mit Sprengstoff und Nägeln gefüllte Fassbomben auf Zivilisten abwerfen.

5 Meldungen im Zusammenhang
Die Eisenfässer entfalten bei der Detonation eine besonders zerstörerische Wirkung. Nachdem es bereits Gegner gefoltert und Chemiewaffen eingesetzt habe sowie Menschen absichtlich verhungern liesse, würden die Fassbomben die Unmenschlichkeit des Regimes erneut unterstreichen, sagte Kerry in einer am Dienstag in Washington veröffentlichten Erklärung.

Zudem habe es das Land in einen «Supermagnet für Terroristen» verwandelt. Das syrische Volk würde niemals eine legitime Regierung akzeptieren, der Assad angehöre, meinte Kerry. Das Regime unterlaufe die Genfer Syrien-Friedensgespräche.

(ww/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 5 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Lakhdar Brahimi soll den Dialog zwischen den syrischen Parteien leiten. (Archivbild)
Genf - Die Gespräche über eine Lösung für den Syrien-Konflikt gehen in die nächste Runde. Die Delegation der syrischen Opposition traf am Montagmorgen in Genf ein. Die Regimegegner ... mehr lesen
Genf - Bei den Friedensverhandlungen ... mehr lesen 1
UNO-Vermittler Lakhdar Brahimi ist froh, dass das Eis zwischen den Konfliktgegner schmilzt.(Archivbild)
Zu den Waffen gehören auch Panzerabwehr-Raketen.(Symbolbild)
Washington - Die USA liefern nach ... mehr lesen
Montreux - Der Streit über die ... mehr lesen
Syriens Aussenminister Walid al-Muallim.
Kubra, da irren Sie sich wieder einmal!
Wer wen aufgebaut hat, können Sie gar nicht wissen, Frau oder Herr Kubra. Sie können die Meldungen aus Syrien genau so wenig auseinanderhalten, wie andere und besser als Sie informierte Kreisen auch. In diesem Tschungel der islamischen Welt haben sogar Sie als ausgewiesene Geschichtskennerin von Gottes Gnaden keinerlei Durchblick. Und Sie sehen ja, dass Al Kaida und Assad sich bereits bis aufs Blut bekämpfen. Es spielt daher gar keine Rolle, wer wen aufgebaut oder hintergangen hat, das interessieren in dieser islamischen Welt der Märchen und Intrigen nur ein paar Besserwisser, weils eben keinen Sinn macht, sich damit auseinderzusetzen.
Auf alle Fälle aber hatten es die verschiedenen Glaubens- oder Religionsgemeinschaften unter dem Assadregime besser, als sie es je wieder haben werden in Syrien.
Zu Ihrer Geschichtskenntniserweiterung: Der Mehmet I, also der Gründer des Osmanisches Reiches, der hatte direkt nach der Eroberung von Konstantinopel einen Ukas erlassen, worin stand, dass in seinem Reich ein jeder nach seiner eigenen Religion frei, unbedrängt und uneingeschrenkt leben kann, ja dass sogar ein muslimischer Mann seine christliche Frau nicht daran hindern dürfe, zur christlichen Kirche zu gehen! Das hatte sich in Syrien lange, immer wieder einmal durch grössenwahnsinnige Eiferer unterbrochen zwar, im Grossen und Ganzen über die Jahrhunderte mehr oder weniger so gehalten! Der Assad sah sich in dieser Tradition des Mehmet und hielt sich ebenso daran, wenn ihn die Gläubigen nicht störten.
Wenn ich auch aus ganzem Herzen diesen Verbrecher Assad ablehne, er ist vermutlich allemal besser als alles, was nach ihm kommen wird!
Al Qaida Assad
Unter Assad durfte man noch glauben was man wollte.

Hier ein paar Lügen der westlichen Mächte in den letzten Jahren.

Irak: Giftgas

Iran: Atomwaffen, irgendwo steht, dass man Ländern bei der zivilen Nutzung von Atomenergie hilft. Mal schauen ob ich eine Verbindung finde.

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Atomwaffen/hiroshima2008a.ht...

Ups eine ganz rechte Seite!

Afghansitan: Braucht man für den Klatschmohn. Osama bin Laden war der Grund hahahaha!

Libyen: In Libyen wird heute mehr gefoltert als wie unter Muammar al Gaddaffi. Zudem wird dort offen die Dschihadflagge gezeigt.

http://www.srf.ch/sendungen/srf-4-aktuell/libyen-dschihadisten-bedrohe...

http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/Libyen-Al-Kaida

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/naher-osten-nahost/348...

Unterdessen breitet sich die Sharia in Westeuropa mehr und mehr aus.

Mit mir arbeitet ein Mann, der hat im Sommer regelmässig ein T-shirt an, wo drauf steht Fatih und 1453. Wer Fatih war will ich nicht erläutern. Es steht dort noch mehr drauf, nur das kann ich nicht übersetzen. Solche Leute dürfen wir eigentlich in Europa nicht dulden.

Was ich sagen will, der intolerante Islam breitet sich mehr und mehr aus.

Ich kann ja auch ein T-shirt selbst beschriften. Darauf steht dann Gottfried von Bouillon.

Ach ich habe ganz vergessen, dass der ja auch ein religiöser Fanatiker war.
Kein Unterschied
Assad hat die Gruppierung aufgebaut, um dem Westen genau dieses Dilema zu bescheren.
Al-Quaida oder Assad.
Es gibt keinen grossen Unterschied.
Al Qaida
Auf der einen Seite Al Qaida und auf der anderen Assad.

Wem helfen Sie?
Kerry
Herr Kerry kritisieren nützt bei Assad nichts !!! Wenn Russland und China Am gleichen Strick ziehen wie Sie , dann kann etwas bewegt werden sonst nicht !!!!
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. mehr lesen 
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene ... mehr lesen 1
Idlib wurde mindestens sieben Mal aus der Luft angegriffen.
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck nahm an der Gedenkfeier teil.
Erster Weltkrieg  Hamburg - Zum 100. Jahrestag der Skagerrak-Schlacht haben Deutschland und Grossbritannien am Dienstag gemeinsam der tausenden Toten des grössten Seegefechts der Geschichte ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 1°C 5°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Basel 2°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
St. Gallen 1°C 4°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregen
Bern 2°C 5°C Schneeregenschauerleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt
Luzern 4°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Genf 2°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Lugano 3°C 7°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass trüb und nass
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten