Kilometerhohe Aschefontäne auf Sizilien
publiziert: Freitag, 24. Nov 2006 / 14:16 Uhr / aktualisiert: Freitag, 24. Nov 2006 / 14:39 Uhr

Catania - Der Ätna gibt keine Ruhe: Aus dem südöstlichen Krater des grössten Vulkans Europas erhebe sich seit der Nacht eine 5000 Meter hohe Fontäne aus Asche und Lava, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.

Der Wind habe die Asche bereits in Richtung mehrerer bewohnter Gebiete getrieben.
Der Wind habe die Asche bereits in Richtung mehrerer bewohnter Gebiete getrieben.
Der Wind habe die Asche bereits in Richtung mehrerer bewohnter Gebiete getrieben.

Der Flughafen der nahe liegenden sizilianischen Stadt Catania war jedoch nicht betroffen.

Der Leiter des italienischen Zivilschutzes, Guido Bertolaso, reiste in das Gebiet, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Seebeben vor Syrakus

Am frühen Morgen wurde südlich von Catania ein Seebeben der Stärke 4,7 gemessen. Das Beben ereignete sich rund 70 Kilometer vor der Küste von Syrakus, verursachte aber keine Schäden. Es könnte mit der vulkanischen Aktivität des Ätna in Zusammenhang stehen, berichtete das italienische Fernsehen.

Bereits Mitte Juli war der 3300 Meter hohe Ätna, nach einer längeren Atempause, wieder munter geworden. Aus mehreren Kraterspalten wälzten sich rot glühende Gesteinsmassen die Hänge hinab, Feuerfontänen wurden in die Luft geschleudert.

Das Spektakel zog tausende Schaulustige an, vor allem Nachts, wenn die Feuerspiele am besten zu bewundern sind. Zuletzt hatte es 2002 eine grössere Eruption gegeben, bei der eine Seilbahn zerstört wurde.

(bert/sda)

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