Kinder vor sexueller Gefahr im Internet schützen
publiziert: Mittwoch, 23. Jan 2008 / 19:42 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 23. Jan 2008 / 21:13 Uhr

Zürich - Unter dem Titel «schau genau!» hat die Stadt Zürich diese Woche eine Kampagne gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen im Internet gestartet. Damit sollen auch die Eltern über die Gefahren im Netz informiert werden.

Jugendliche werden beim Chatten sehr schnell sexuell belästigt, so die Zürcher Stadtpolizei.
Jugendliche werden beim Chatten sehr schnell sexuell belästigt, so die Zürcher Stadtpolizei.
«Das Internet ist nicht böse, es wird erst durch den schlechten Gebrauch böse», sagte Rolf Nägeli, Leiter der Kinderschutzgruppe der Stadtpolizei Zürich, vor den Medien in Zürich.

Jugendliche in Chaträumen würden in Minimalzeit eindeutige Angebote erhalten, sagte Polizeivorsteherin Esther Maurer. Gemäss Erfahrungen der Stadtpolizei werden sie durchschnittlich nach der dritten Frage sexuell belästigt.

Mit der Kampagne «schau genau!» soll eine breite Öffentlichkeit informiert werden. Neben Plakaten umfasst die Kampagne auch Broschüren mit Regeln «sicher im Chat!» für Kinder und Jugendliche sowie Unterrichtsmaterial.

Eine Kampagne zum gleichen Thema existiert mit «click it!» bereits auf Bundesebene. Die Stadt Zürich investiert knapp eine Million Franken in «schau genau!».

(dl/sda)

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