Kinder aus Händen von Händlern gerettet
Kinderhändlerring in Malaysia gesprengt
publiziert: Freitag, 22. Feb 2013 / 22:05 Uhr

Kuala Lumpur - Die malaysische Polizei hat einen Kinderhändlerring gesprengt und 21 Kinder, unter ihnen auch Babys, aus den Händen der Händler gerettet. Im nördlichen Bundesstaat Penang seien in der Nacht zum Freitag 23 Frauen und 20 Männer festgenommen worden.

1 Meldung im Zusammenhang
Diese hätten die Kinder kaufen wollen, teilte die Polizei mit. Dem Grosseinsatz seien im Dezember aufgenommene, landesweite Ermittlungen vorangegangen. Bereits vergangenen Monat seien 33 mutmassliche Kinderhändler festgenommen und 8 Babys befreit worden, berichtete die Nachrichtenagentur Bernama. Unter den nun festgenommenen Verdächtigen waren demnach 2 Ausländerinnen.

Die am Donnerstag gefundenen Kinder sind zwischen einem Monat und neun Jahre alt, wie Penangs Polizeichef Rahim Hanafi auf der Facebook-Seite der Polizei mitteilte. Medienberichten zufolge handelt es sich um 10 Buben und 11 Mädchen, die bei Razzien in sechs Bundesstaaten und in der Hauptstadt Kuala Lumpur gefunden wurden.

Die Ermittler arbeiten auch mit Interpol zusammen, da einige Kinder vermutlich in Nachbarländer gebracht worden sind. Den Ermittlungen zufolge hatten die Menschenhändler armen ausländischen Frauen bis zu 1500 Dollar für ihr Kind geboten. Gemäss den Berichten werden bis zu 6000 Dollar für diese Kinder bezahlt. Den Festgenommenen drohen zwischen drei und zwanzig Jahre Haft.

(asu/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Peking - Bei Razzien in mehreren Provinzen hat die chinesische Polizei zwei Kinderhändlerringe zerschlagen und 181 Kinder befreit. 802 Verdächtige seien festgenommen worden, berichtete das Polizeiministerium am Freitag. mehr lesen 
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz ...
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht 113 Einbruch- und Einschleichdiebstählen pro Tag. 2012 lag diese Zahl bei 202. mehr lesen  
Opfer weiterhin vermisst  Rafz ZH - Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag in Rafz ZH zwei Personen verhaftet: Sie ... mehr lesen  
Der 67-Jährige Gino Bornhauser wird seit dem 22. April vermisst.
In Indien hat es 18,3 Millionen Sklaven.
Deutlich höhere Zahl  Sydney/London - Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in modernen Formen der Sklaverei. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2014 gezählten 35,8 Millionen. mehr lesen  
Flüchtiger Mörder  Aarau - Der flüchtige Mörder, der aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden in Windisch AG ausgebrochen ... mehr lesen  
Der 22-jährige befindet sich seit Samstag auf der Flucht. (Symbolbild)
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 7°C 7°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer sonnig
Basel 7°C 7°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer sonnig
St. Gallen 3°C 3°C starker Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeschauer recht sonnig
Bern 6°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer sonnig
Luzern 5°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig starker Schneeregen recht sonnig
Genf 8°C 10°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt recht sonnig
Lugano 8°C 15°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass Schneeregenschauer
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten