Kinderporno-Ring im Internet zerschlagen
publiziert: Montag, 18. Jun 2007 / 16:57 Uhr / aktualisiert: Montag, 18. Jun 2007 / 20:22 Uhr

London - Ermittler in Grossbritannien und 34 weiteren Ländern haben einen Kinderpornografie-Ring im Internet zerschlagen. Bei dem Einsatz seien mehr als 700 Verdächtige entdeckt worden, teilte die britische Strafverfolgungsbehörde mit.

In einem Internet-Chatroom seien die Ermittler auf hunderte Pädophile gestossen.
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In einem Internet-Chatroom seien die Ermittler auf hunderte Pädophile gestossen, die mit Fotos und Videos von schrecklichem sexuellen Missbrauch gehandelt hätten, erklärte das Kinderschutzzentrum CEOP. 31 Kinder seien gerettet worden.

Zwei Briten im Alter von 27 und 33 Jahren wurden gemäss Angaben der Behörden wegen des Betriebs der Internettauschbörse schuldig gesprochen. Ihr Strafmass sollte demnächst verkündet werden.

«Glücklicherweise sind diese beiden Täter nun hinter Gittern», sagte CEOP-Direktor Jim Gamble: «Die Täter verstehen es immer besser, sich im Internet zu tarnen, jedoch nutzen auch wir immer besserer Technologien, um sie aufzuspüren.»

Zehntausende von Fotos und Videoaufnahmen

Die beiden Verurteilten hätten nacheinander eine Plattform mit dem Namen «Kinder sind die Lichter unseres Lebens» betrieben.

Auf ihren Computern habe die Polizei nach den Festnahmen im September 2006 sowie im Januar 2007 insgesamt Zehntausende von Fotos und Videoaufnahmen mit missbrauchten Kindern gefunden.

Die Materialien hätten der Polizei geholfen, die an den Straftaten Beteiligten aufzuspüren und Kinder vor weiterem Missbrauch zu retten. In welchen Ländern die Aufnahmen der missbrauchten Kinder entstanden, teilte die Behörde nicht mit.

(li/sda)

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